Selbstgemachter Wohnungs-Duft-Zauber

Wenn man (frau) so gern wie ich Clementinen isst, dann kann er oder sie hier den folgenden Rat befolgen:

Jemand hat mich zwar erst einmal belächelt, aber heute für gut befunden, wie wunderbar es im Wohnzimmer schnuppert.

Ich habe in letzter Zeit aufgrund meines bescheidenen Immunsystems immer wieder Zitrusfrüchte, insbesondere Clementinen, die weniger Kerne beinhalten als z. B. Mandarinen, zu mir genommen, um den Vitamin-C-Haushalt zu fördern. Die Schalen habe ich trocknen lassen und sie heute zerkleinert – in meiner Kaffeemühle. Die kann das echt gut. Zuvor gereinigt (macht man mit Zucker, der sämtliches Kaffee-Aroma wegnimmt, ausspülen, abtrocknen – ok.). Zerkleinerte (Pulver)- Schalen in ein für die Heizung geeignetes Gefäß geben und fertig.

Circa ein Kilogramm Clementinen waren das.

Liebe Grüße. Und schon mal vorab einen zauberhaften 1. Advent.

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Autor: rosemarysbaby

Hier ist nicht viel zu sagen. Außer, dass es jetzt einen Kater namens Charlie gibt, der all unsere Aufmerksamkeit benötigt und die Liebe meines Mannes genießt - in vollen Zügen. Deshalb habe ich nicht mehr so viel Zeit für mein Blog-Leben 😺😽😿😻😼

14 Kommentare zu „Selbstgemachter Wohnungs-Duft-Zauber“

  1. Das ist ja eine tolle Idee, liebe Rosy und werde ich auch gleich mal ausprobieren!
    Denn auch bei mir schwächelt das Immunsystem sehr, was aber wegen rheumatischer Erkrankung seit Jahrzehnten ganz bewusst mit entsprechenden Tabletten so erzeugt wird und Mandarinen, sowie alles Vitaminiges bin auch ich Geraer in der dunklen Jahreszeit ständig am futtern.
    Herzlichen Dank für den guten Tipp zu feinem Aromaduft in der Wohnung und hab noch einen schönen, erholsamen Abend!🤗
    Liebe Grüße von Hanne

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  2. Oh, das tut mir sehr Leid wegen den rheumatischen Erkrankungen. Das ist aber auch etwas ganz Hässliches. Meine Oma hatte es, und leider auch meine Schwester, wir anderen drei sind zum Glück davon verschont worden.

    Ich habe gelesen, dass der Körper nur so viel Vitamin C aufnimmt, wie er benötigt. Alles, was darüber liegt, stößt er automatisch wieder ab. Also immer schön die Mandarinen futtern. Wie geschrieben, haben Clementinen fast keine Kerne und lassen sich auch besser schälen. Dabei fällt mir ein, dass wir früher, also als unser Sohn noch lütt war, in den Wintermonaten immer frische Orangen und Zitronen ausgepresst hatten und jeden Morgen ein Glas davon tranken. Hat etwas Überwindung gekostet, weil ja sehr sauer. Hm, das muss ich mal wieder aufleben lassen.

    Ja, noch ein kleiner Hinweis: die gemahlenen Schalen immer mal wieder mit einen Löffel umrühren, dann kommen die Aromen schön heraus. Habe ich gerade getan, und der Duft kam sofort „hoch“. LG Rosy

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  3. Diese rheumatische Erkrankung bekam ich vor fast 20 Jahren wegen Verschleppung einer fiebrigen Erkältung, weil ich befürchtete meinen Job zu verlieren wenn ich deshalb zuhause bleibe.
    Den Job verlor ich dann trotzdem, aber wegen dieser Erkrankung, die mich monatelang außer Gefecht setzte, bis ich es mit entsprechenden heftigen Medikamenten im Griff hatte.
    Mein Rheumatologie sagte mal, dass die Grundlage für diese Autoimmunkrankheit in fast jedem steckt, aber nicht bei jedem ausbricht. Mein ältester Bruder hat es auch, aber was solls und durch, möglichst das Beste daraus machen.
    Frisch gepresste Orangen sind schon etwas feines und mit etwas Honig auch nicht so sauer.
    Südfrüchte und überhaupt Obst esse ich wahnsinnig gerne und deshalb ist auch immer genügend in den Obstschalen.
    Clementine ziehe ich auch vor, weil mich diese Kerne der Mandarinen bissl nerven beim essen.

    Dankeschön für den Hinweis und deine Antwort zu meinem Kommentar bekam ich schon wieder nicht im Reader angezeigt… *grummel*
    Liebs Grüßle, Hanne

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  4. Liebe Hanne,

    das ist wirklich sehr unschön, aber wenn Du das Beste daraus machen kannst, dann ist es ja zumindest eine kleine Erleichterung. Ich hoffe, es schränkt Dich nicht zu sehr ein. Es gibt schon bescheidene Krankheiten auf dieser Welt.

    Bei mir waren die Werte bislang immer an der Grenze, so dass ich weiterhin hoffe, dass es ausbleibt.

    Im Übrigen: auch ich esse alles Obst gern (außer Stachelbeeren – also die weißen -, die roten gehen so halbwegs).

    Heute werde ich wieder Lachs braten, dazu gibt es Kartoffeln und frischen Gurkensalat.
    Was ich immer in der kälteren Jahreszeit auf den Tisch bringe, ist Obstsalat. Der besteht heute aus Kiwis (mensch, die sind aber teuer geworden), Äpfeln (eigene Ernte, ein paar haben wir noch) und eben Clementinen. Zwei Clementinen presse ich aus und gebe sie dazu.

    Das mit dem Honig ist eine gute Idee, danke für den Tipp. Der soll zwar genauso zuckerhaltig sein wie „normaler Zucker“, aber wohl doch ein wenig gesünder. Ich habe schon Stevia etc. ausprobiert, aber das Zeug hat irgendwie einen bitteren Nebengeschmack.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen schönen Sonnabend und vorab schon mal einen gemütlichen 1. Advent. LG Rosy

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  5. Hallo Steinegarten. Das mit dem Trocknen auf der Heizung habe ich früher auch gemacht. Aber irgendwie kam ich auf die Idee, dass man die Öle in den Schalen besser nutzen kann durch das Feinmahlen. Es hat auch gut funktioniert. Abends nehme ich den Behälter von der Heizung, und morgens kommt er nach einem erneuten Umrühren wieder drauf.

    Ein Kamin …….. ein Traum! LG

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  6. Es gibt immer auch Schlimmeres ist einer meiner Lieblingssprüche und zum Glück bin ich seit Jahren sehr gut mit entsprechenden Medikamenten eingestellt, sodass ich im Grunde fast nichts davon merke und sich vor allem auch optisch bisher nichts wirklich veränderte. 🍀
    Viel schlimmer ist es, wenn es Kinder und Jugendliche erwischt, die ja keine so hilfreichen Medikamente einnehmen dürfen.

    Stachelbeeren liebe ich und hatte auch schon Sträucher im Garten, die aber dem ständigen Befall von Mehltau, der hässlichen Pilzerkrankung zum Opfer fielen.
    Da ich so gut wie keinen Zucker esse und verwende ist es nicht wirklich schlimm so manches mit Honig zu süßen und dieses Stevia wäre auch nichts für mich.

    Von Herzen Danke und hab auch du bzw ihr ein richtig schönes 1. Advent-Wochenende! 💖

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  7. Zucker und Salz meide ich auch. Ich verwende beim Kochen lieber Brühe & Co. sowie frische Kräuter.

    Dann ist es ja gut, wenn die Medikamente bei Dir helfen. Meine Oma, das ist ja nun schon Jahrzehnte her, hatte dick angeschwollene (kleine) Hände. Das tut mir heute noch weh in der Seele, weil sie auch so ein liebes Wesen hatte und sehr fleißig daherkam. Aber was will man machen ……..

    Papa hatte auch zwei Stachelbeeren-Sträucher – einen hellen und einen roten. Die roten Beeren waren mir lieber, weil sie nicht ganz so sauer waren. Aber wie viele Dinge in der Kindheit so „schrecklich“ waren (z. B. auch Kürbis – den esse ich nur als super gut gemachte Suppe), waren es eben zu viele Stachelbeeren, auch auf einem Kuchen. Oder schwarze Johannisbeeren – ich musste als Kind viel helfen im Garten, Papa war froh, wenn ich ihm diese Arbeit abnahm – Johannisbeeren pflücken … die roten und weißen gingen ja noch, aber irgendwie haben die schwarzen einen merkwürdigen Geruch. Jetzt lachst Du mich bestimmt aus, oder? Darfst Du aber ruhig. LG

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  8. Liebe Rosy,
    da ich ein meistens fröhlicher und positiv denkender Mensch bin lache ich viel. Aber weder mag ich hässliche Schadensfreude, noch lache ich jemanden aus und hätte bei dem was du mir schreibst auch keinerlei Grund dazu.
    Meine Eltern hatten leider nie einen Garten und der Kürbis als süß – saurer Nachtisch, wie er bei 7ns immer auf den Tisch kam schmeckte mir nie. Aber Kürbiscremesuppe esse ich sehr gerne und koche sie auch immer wieder mal gerade jetzt wenn es so kalt ist mit Ingwer, damit es uns davon so richtig schön von innen heraus warm wird.
    Die schwarzen Johannisbeeren riechen wirklich seltsam und schmecken mir auch nicht so gut. Aber mein Mann liebt sie, weshalb ich von unseren Beeren immer gerne Johannisbeermarmelade kochte. Inzwischen hat es aber auch dieses ergiebige Bäumchen dahingerafft und das neu angepflanzte muss sich erst noch entwickeln, um etwas leckeres aus den Beeren machen zu können.
    Nun bastel ich mal weiter an meinem Adventsgesteck und dann nur noch ommmmm bei Espresso und lecker Keksen.
    Hab noch einen schönen Tag und lass es dir gut gehen!
    Liebs Grüßle 😊

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  9. Ja, so unterschiedlich sind die Geschmäcker.

    Ich habe – zumindest kann ich mich nicht daran erinnern – noch nie Marmelade von schwarzen Johannisbeeren gegessen – höchstens als eine Mischung mit anderen Beeren. Viel Glück beim Gedeihen des neuen Bäumchens.

    Meine erste Keks-Back-Runde 😉 habe ich auch schon hinter mich gebracht, und dreimal darfst Du raten, wie viel davon noch übrig ist — räusper.

    Meine Vorweihnachts-Deko steht ebenso – also kann das heute noch ein gemütlicher Resttag werden.

    Und viel Freude noch bei der Bastelei. Durch unseren Kater kann ich keine echten Zweige mehr verwenden, weil das zu gefährlich für ihn wäre. Es gibt glücklicher Weise Alternativen. Hauptsache, es geht ihm weiterhin gut.

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