Was für eine Woche

Dienstag Arzt, Donnerstag Arzt, Freitag Arzt.

Dienstag entspannt. Donnerstag jährlicher Gesundheitscheck und Grippeimpfung. Freitag großes Labor und Augenarzt mit diversen Untersuchungen.

Zwischen Labor und Augenarzt haben wir es aufgrund der guten hausärztlichen Praxisorganisation sogar geschafft, am Kurt-Schumacher-Platz gemütlich zu frühstücken, denn die Praxis meines Augenarztes liegt unmittelbar neben dem Frühstückscafé. Pünktlich um 8.50 Uhr stand ich an der Anmeldung und war auch die Erste, die behandelt bzw. untersucht wurde.

Nach dem Augenarzttermin musste der Herr des Hauses noch kleinere Einkäufe tätigen und danach seinen letzten Physiotermin wahrnehmen. Ich bin derweil ins freitägliche Homeoffice gestartet.

Gegen 14.30 Uhr war ich fertig mit der Arbeit, und der Hausherr war hungrig, und er fuhr zu unserem Lieblingsrestaurant und brachte das beste Eisbein Berlins mit nach Hause. Viel habe ich nicht geschafft, irgendwie macht sich jetzt doch die Grippeimpfung bemerkbar. Aber egal, die Reste werden eingefroren und bleiben dann als Einzelportion für meinen Mann übrig, wenn ich unter der Woche arbeiten gehe.

Jetzt kommt die tägliche Quizshow „Wer weiß denn sowas?“, dann ein paar Nachrichten, und um 20.30 Uhr spielt die Hertha gegen Hoffenheim.

Und morgen – wo das Wetter noch einmal zauberhaft werden wird – geht es raus in den Garten – wir sind morgen „nachbarnfrei“ …

Schönes Wochenende!

Nichts Besonderes, nur mal so ;)

Am Freitag in den Urlaub gestartet – mit viel Geduld und viel Arbeit davor, aber das ist eben so.

Noch immer nicht richtig in Form wegen der Impfung, was soll es. Wird schon irgendwie werden.

Habe mich über meinen Freund geärgert; er hat sich weder gemeldet, noch gute Besserung gewünscht. Dann überlege ich, ob es überhaupt noch mein Freund ist. Tja, so bin ich.

Lilie, geschenkt von Rainer, meinem Nachbarn, der vor 7 Jahren seine kleine Frau verlor aufgrund eines bösartigen Schlaganfalles (ja, ich weiß, dass Schlaganfälle immer bösartig sind, sie war aber gerade mal 59)
Der Stolz meines Mannes – Dahlien, ja L, das hast Du sehr schön ausgesucht
gestern an Annelie übergeben – es ist auch ihre Hand, die man hier sieht (bzw. ihr geschenkt), meine Zucchini wachsen wie doll und verrückt

Na und ansonsten habe ich gestern gleich wieder losgelegt. Garten, Garten, Garten, dahin gehen nur die Harten. Nee, nee, es war schön, leichter Wind, ein wenig bedeckt, schönes Arbeitswetter, in der kleinen Küche, die mein Schatz selber gebaut hat, gestanden und genossen, dass man mal in Ruhe einen Bohneneintopf kochen kann. Es war einfach nur schön.

unsere kleine Garten-Küche (hat er wirklich schön hinbekommen, mein kleiner Individualist)
Wunderschön, auch von L selbst „gemacht“ 😉

superschöne Hortensie – steht an der Rosenhecke und braucht wohl doch Schatten
Wenn ich davor stehe (es ist der Eingang zu unserem Garten), kommt Freude auf.

So, das soll es gewesen sein mit den kleinen Einblicken.

Jetzt werden wir uns das Hertha-Spiel ansehen … sollte die ALTE Hertha eigentlich gewinnen. Bis dann.

Mist, jetzt gucken die schon wieder Fußball (er hat heute morgen sehr viel gespielt, der dicke Spatz)

Und jetzt kam noch eine Nachricht von Sohnemann. Ihm geht es auch gut, seiner Verlobten und seinen Schwiegers ebenso – besser geht es nicht.

Inzwischen haben wir 38 Grad🔆

Nachdem sich der Sommer bislang doch sehr benommen hat, zumindest mit den Augen eines Arbeitnehmers betrachtet, schlägt er nun seit ein paar Tagen voll zu. Eigentlich waren für heute „nur“ 35 Grad C vorhergesagt, inzwischen sind wir aber bei 38 gelandet.

Kein Windzug, die Sonne brennt erbarmungslos. Angeblich sollen Gewitter kommen … dann aber wieder mit Starkregen und Hagel. Das braucht dann auch keiner.

Wir haben uns im letzten Jahr ein mobiles Klimagerät zugelegt, dieses und diverse Ventilatoren laufen seit heute früh, aber trotzdem zeigt das Thermometer auf der wärmeren Seite der Wohnung jetzt auch schon 29 Grad C an. In den Garten gehen wir heute am Abend nur zum Wässern; da draußen möchte ich jetzt nicht sein, und was sollte ich dort auch machen.

Der arme Kater hat sich im noch relativ kühlsten Raum der Wohnung, im Schlafzimmer, verkrochen und ist total schlapp.

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Auf dieser ollen, warmen Decke würde ich es nicht aushalten – wir haben eine extra große Kühlmatte für Charlie gekauft und auch zu liegen – nix zu machen, der Kerl hat seinen eigenen Kopf. Wenn ich er wäre, würde ich mich ins Badezimmer auf die kühlen Fliesen legen.

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Freitag habe ich am späten Abend (!) eine erste Ernte meiner in diesem Jahr prächtigen grünen Bohnen gehabt. Eine schöne Sorte, die keine Fäden hat. Ein paar davon werde ich heute noch zu Bohnensalat für meinen Mann verarbeiten, der Rest wird eingefroren.

Heute gab es Pellkartoffeln mit Quark bzw. Weißkäse zum „Mittag um 16.00 Uhr“. Zwei kleine Kartoffeln und einen Löffel Quark habe ich mir reingequält, mehr ging beim besten Willen nicht.  Ich glaube, ich habe heute schon 2 Liter Wasser, 1 Liter Tee und 2 Tassen Kaffee (muss sein) getrunken. Eine kleine Portion Walnusseis und 1 Espresso habe ich nach den Pellkartoffeln verdrückt. Schluss für heute.

Morgen werde ich so früh wie möglich in die Arbeit starten, denn es sollen wieder über 30 Grad werden – unsere Büros verfügen leider über keine Klimaanlage.  Für die Leute, die die 60 schon überschritten haben, hat der nette Arbeitgeber wenigstens Ventilatoren spendiert. Da ich nicht dazugehöre, muss ich meinen eigenen nutzen. *Ironie aus*.

Macht das Beste aus dem Wetter, alles schön langsam angehen, ab ins Wasser, wenn möglich, viel trinken und nicht verzagen.

Liebe Grüße!

Schreck am Sonntagvormittag😌

Vielleicht haben das manche von Euch auch schon erlebt: Passwort vergessen! Oh Schreck, und zwar nicht nur für eine bestimmte Seite, sondern das Generalpasswort für so einen Passwortmanager!

 

Für diesen Manager hatte ich mir ein Passwort mit vielen Buchstaben und einigen Zahlen angelegt. Als ich es heute eingab, mehrfach, funktionierte das nicht mehr.

Wichtig war für mich meine Haupt-E-Mail-Anschrift – was macht man da? Klar, beim Einloggen angeben, dass man das PW vergessen hat, um ein neues PW zu generieren.

Dumm gelaufen, der Anbieter erwartet eine Überprüfung der Identität, d. h., man soll seinen Personalausweis „scannen“, den Scan weiterleiten, und wenn das alles hinhaut, bekommt man ein neues PW ………….. komplizierter geht es nicht.

Ich habe zwar eine Liste, auf der sämtliche PWs stehen, aber im Endeffekt müsste ich ja auf die Bequemlichkeit des PW-Depots verzichten.

Lange Rede, kurzer Sinn: die Zahlen, die ich gewählt hatte, kamen nicht zum Tragen, denn ich hatte den „Num-Lock“ nicht aktiviert. Als ich die Zahlen in der normalen Leiste eingegeben hatte, funktionierte es auch wieder.

So kann das gehen, viel Wind um nichts.

Bis dann   😆😆😆

1. Versuch Erdbeerampel, und was es sonst so gab …

Wie versprochen, lieber Jürgen, das hart erkämpfte Bild meines Ringel-Tauben-Paares. Wenn man genau hinsieht, weiß man, dass das Weibchen nach meinen vielen Kamera-Belästigungen denn doch an den Brutplatz zurückkehrte   💚💚💚

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In diesem Jahr ist es ein Wunder, dass so manche Pflanze noch überhaupt blühte.

 

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Bis dann.

Katzenmörder

Ich bin in einem Forum angemeldet, welches sich um die gesamte Nachbarschaft „kümmert“. Sprich: hier gibt es ringsherum Vieles zu lesen, zu kaufen, Treffen, Bekanntschaften, Hilfe, Angebote, Neues … usw. usf.

 

Hallo liebe Nachbarn, gestern Abend wurde eine Katze in der Winkelriedstraße ermordet.. hat vllt jemand etwas gesehen oder gehört ?🥺

 

Heute gab es einen sehr traurigen Eintrag: Gestern wurde in der …-Straße eine Katze ermordet. Die genauen Umstände sind mir nicht bekannt (ist vielleicht auch besser so).

Die Person hatte dies angezeigt und nachgefragt, ob vielleicht der Eine oder Andere etwas gehört oder gesehen hat.

Und die Resonanz war natürlich: wer macht denn so etwas?

Und: bislang hat sich auch kein Mensch gemeldet, der etwas gesehen oder gehört hat. Sollte er das? Wer etwas gesehen oder gehört hat, hätte ja ggf. einschreiten können. Und wer weiß, welches A-Loch da am Werk war, evtl. auch meherere A-Löcher.

Nee, das macht mir den heutigen Tag so richtig sauer. Nicht nur, weil ich selber eine Katze habe, sondern weil mir Bilder durch den Kopf geistern …

Kann man so etwas eigentlich polizeilich anzeigen?

Ich möchte die Person nicht anschreiben, wie das arme Wesen (Katze) denn eigentlich umgekommen ist.

Hoffentlich bekommen sie ihre Strafe – irgendwann ist es immer soweit!

 

Rouladen – links meine, rechts seine 😉

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Rinderrouladen mit Rotkohl und Salzkartoffeln (mit viel Sauce für den GöGa)

Das war sehr lecker, wir sind gerade mit dem Essen fertig geworden.

Ich habe mich durch viele Rouladenrezepte durchgelesen und „Erfahrungen gesammelt“ bzw. mir die jeweiligen Tipps gemerkt.

6 Rouladen wollten in den Schmortopf:

– Rouladen waschen und trocken tupfen
– auf der einen Seite mit Paprika edelsüß & buntem Pfeffer (gemahlen) bestreuen
– wenden, die andere Seite schön dick mit mittelscharfem Senf bestreichen
– darauf kleingeschnittene Chornicons, Zwiebelringe und Scheibchen von
durchwachsenem Speck verteilen, zusammenrollen (für das Feststecken gibt es
diverse Möglichkeiten: Zwirn, Rouladennadeln, Zahnstocher – ich habe einen
Rollfix, falls das jemand kennen sollte, geht wunderbar)
– Fett im Bräter erhitzen und die Rouladen auf jeder Seite ca. 6 Minuten kräftig
anbraten; herausnehmen
– geschnittenes Gemüse (ich hatte Zwiebeln, rote Paprika, Knoblauch und Tomaten
– es gehen aber auch Möhren, Lauch etc.) im Bratenfett schön durchschmoren
lassen
– mit 1/4 Liter trockenem Rotwein ablöschen, köcheln lassen, bis es fast
reduziert ist
– Senf, einen Schuss von dem Gurkenwasser und Tomatenmark dazugeben; Rouladen wieder in den Topf legen; ich habe dann den Senfbecher immer wieder mit
heißem Wasser aufgefüllt und diese „Tunke“ über die Rouladen gegeben, bis sie
bedeckt waren; nun Salz, Pfeffer und Paprikapulver untermischen, Deckel drauf
und nach 1 Stunde die Rouladen wenden
– nach einer weiteren Stunde sind sie butterweich und saftig, Saucenbinder
benötigt man durch die Zugabe des Tomatenmarkes nicht; die Sauce habe ich
dann mit dem Pürierstab vermengt

Zutaten für Rotkohl: Schmalz, ein in Stücke geschnittener Apfel ohne Schale,
Lorbeerblätter, Nelken, ein Glas Rotkohl von A.di. Unter Zugabe von Wasser
lange köcheln lassen, bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist. Ich habe noch
etwas Gemüsebrühe darunter gegeben und den Tipp von Hartmut beherzigt – etwas
Johanisbeermarmelade untergerührt. Danke, lieber Hartmut.

Das ergibt im Endeffekt 3 Mahlzeiten.

Versucht es mal, man steht zwar ne Weile in der Küche, aber das lohnt sich wirklich.

Schönen Sonntag noch 🥣

Immerhin 12 Jahre …

… kenne ich den Kerl da aus dem ältesten Weindorf Deutschlands. Und wie er mir ans Herz gewachsen ist, mein „kleiner Bruder“.

Danke, dass Du Dir so viel Mühe gegeben hast. Habe mich sehr über die selbstgemachte Marmelade und insbesondere über den tollen Music-Stick gefreut. 970 Songs – Wahnsinn!

Wenn ich jetzt nicht so müde wäre von der heutigen Gartenarbeit, würde ich wohl noch stundenlang hier hocken und einen Song nach dem anderen anhören. Immerhin haben wir ja (fast) den gleichen Geschmack.

Ich werde mich auf jeden Fall revanchieren; das Kempinski wird es nicht, aber schauen wir mal.

Bis bald, und beste Grüße auch an Deine Herzens-Frau.

Noch 12 Tage ;))

Die Vorfreude steigt. Gestern waren wir geschlagene 12 Stunden draußen.

Und wenn es dann erstmal so weit ist, werden es noch mehr werden 😁

Das Häuschen ist frisch geputzt, das Bad auch, und die Beete konnte ich bei Abwesenheit von nervenden Nachbarn auch noch pfleglich behandeln.

Gibt nix Schöneres im Moment.

Liebe Grüße. Rosy

Jetzt noch genau 18 Arbeitstage …

dann habe ich endlich Urlaub. Dieses Mal heißt das tatsächlich: ENDLICH!
Der letzte ist nämlich etliche Monate her.

Und ich freue mich wirklich darauf, weil es der erste nach über 20 Jahren ist, der in heimischen Gefilden stattfinden wird. Was bedeutet: morgens in Ruhe mit dem Lieblingsmann frühstücken, je nach Wetter sofort hinaus in den Garten bzw. an einigen Tagen auch ein paar Exkursionen in unserer so tollen Stadt einplanen und verwirklichen.

Denn wenn man fast 27 Jahre urlaubsmäßig nur unterwegs war – und man wird ja nicht jünger – , ist das Zuhausebleiben etwas ganz Wunderbares, vor allem bei diesen Konditionen.

Und unseren Charlie wird das besonders freuen, da er dann für ganze drei Wochen von zwei ihn sehr liebenden Personen verwöhnt werden wird.

UND: Endlich kann ich mal die schönste Jahreszeit in meinem Garten verbringen. Das hat mir in den letzten Jahren sehr gefehlt. Wir kamen aus dem Urlaub zurück – was war: alle Blumen in der Verwelkung, die Äpfel überreif, die Tomaten weg und jede Menge Unkraut, auch wenn sich die Nachbarn reichlich bemüht hatten.

YES – ich freu mich doll.

Liebe Grüße in die Runde und schon mal vorab ein zauberhaftes Wochenende!

Und jetzt: ab ins Bett.

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