Ab 1. März wieder möglich

Man sollte gar nicht für möglich halten, dass Friseurbesuche so sehr begehrt sind. Aber zu Zeiten von Corona ist so ein Besuch purer Luxus. Ab Montag dürfen sie wieder öffnen, die kleinen oder großen Salons. Das Ende der Kurzarbeit, sollte man für die Beschäftigten hoffen.

Und wir wollen auch hoffen, dass es neben Schul- und Kitaöffnungen nicht ein neuer Infektionsherd werden wird.

Auch ich habe das große Glück, bereits am Montag einen Termin bekommen zu haben. Mein letzter Termin war im Dezember. Da ich bis vor knapp 2 Jahren meine Haare immer selbst geschnitten hatte, konnte ich in der Zwischenzeit zumindest selber Hand anlegen, wenigstens sehe ich nicht aus wie ein zerzottelter Pudel.

Meine Nachbarin hat am 2. März einen Termin – sie meinte zu mir: das ist ja wie ein Lottogewinn.

Sponsored Post Learn from the experts: Create a successful blog with our brand new courseThe WordPress.com Blog

Are you new to blogging, and do you want step-by-step guidance on how to publish and grow your blog? Learn more about our new Blogging for Beginners course and get 50% off through December 10th.

WordPress.com is excited to announce our newest offering: a course just for beginning bloggers where you’ll learn everything you need to know about blogging from the most trusted experts in the industry. We have helped millions of blogs get up and running, we know what works, and we want you to to know everything we know. This course provides all the fundamental skills and inspiration you need to get your blog started, an interactive community forum, and content updated annually.

Familie zusammen

❤❤

Gestern gab es ein langes Telefonat zwischen meinem Sohn und mir. Wir haben uns „ewig“ nicht gesehen und nur Kontakt über WhatsApp bzw. übers Telefon gehabt. Nach langem Austausch hatten wir vereinbart, uns heute endlich einmal wieder in der Realität gegenüberzustehen.

Es war einfach nur schön, ihn wieder zu sehen, den kleinen großen Mann. Gut sah er heute aus, und er meinte auch, dass ich gut aussehe ( na ja ), ich finde mich zur Zeit jedenfalls nicht gutaussehend, aber das ist eben der Individualismus. Er hat es mehrfach betont ………… mein GG meinte, dass das stimmt, was Sohnemann über mich sagte. Egal.

Wenn ich nachher zur Ruhe kommen möchte, werde ich an ihn denken, das hilft mir oft beim Einschlafen – das Denken an die schönen Momente des Tages.

Und er hat irgendwas zu meinem Geburtstag geplant, der bald sein wird. Da werden sich die beiden Männer sicher irgendwas gemeinsam ausgedacht haben.

Ist nur doof, dass ich meinen Geburtstag nicht mag. Vor Charlie und vor Corona sind wir immer verreist in der Zeit, meistens nach Sylt oder nach Usedom. Ich mag das Drumherum nicht. Dieses Jahr ist es eh nur ein Null-Acht-Fünfzehn-Tag, nichts Besonderes. Wenn ich meine drei Männer (Mann, Sohn, Kater 😂) um mich habe, bin ich schon sehr zufrieden. Vielleicht klappt es ja mit einer Mini-Feier im Garten.

Vielen Dank, Du ehrlicher Finder!

Es gibt sie wirklich noch – ehrliche Finder. So heute geschehen.

Mein Mann musste morgens zum Arzt, um seine Blut- und Blutdruckwerte mit seiner Ärztin zu besprechen.

Zum Glück bin ich zur Zeit im Homeoffice zu Hause.

Kurz vor dem Termin klingelte es auf unserem Festnetztelefon – Handy-Nr. meines Mannes. Arglos nahm ich ab – am anderen Ende eine fremde Stimme. Fast hätte ich aufgelegt, aber es war ja die Nummer meines Mannes. Ich fing an zu zittern, weil ich sofort an einen Autounfall dachte und dass jemand deswegen von seinem Handy anrief. Jetzt beim Schreiben packt es mich schon wieder.

„Hallo, ich glaube, Ihr Mann hat sein Handy verloren, wo kann ich Sie erreichen?“. Der Mann stand bereits am Nebenhaus. Ich nannte ihm unsere Adresse, innerhalb von Minuten war er vor der Wohnungstür und übergab mir das Handy. Den Finderlohn wollte er partout nicht annehmen. Ein junger Mann ausländischer Herkunft, aber mit perfekter deutscher Sprache. Sicher hier in Berlin geboren. Ich war so dankbar, am liebsten hätte ich ihn umarmt. Zack – weg war er wieder. Er hatte noch bei einem Kumpel angerufen, um zu melden, dass er das Handy gefunden hat. Irgendwie muss er sich durch die Liste geklickt haben, bis er „Zuhause“ fand und dann hier anrief.

Ich habe dann umgehend in der Arztpraxis angerufen und die MTA gebeten, meinem Mann Bescheid zu sagen, damit er sich nicht so aufregt, denn sicher hatte er schon bemerkt, dass das Handy weg war – das bestätigte er mir später auch.

Wenn man sich vorstellt, es hätte jemand Unehrliches das Handy gefunden – es ist eines mit Vertrag – was hätte das für einen Ärger und Umstände gegeben.

Vielen Dank, Du ehrlicher Finder. Ich hoffe, ich treffe Dich auf der Straße, dann kann ich Dir nochmals danken.

PS: Das Handy ist meinem Mann aus der Tasche gefallen, als er wegen eines BSR-Autos kurz hinter unserem Haus aussteigen musste, um zu klären, dass er an dem Auto vorbei müsse, weil er einen Arzt-Termin hatte. Der BSR-Mensch hatte ein Einsehen und fuhr auch zurück.

Zur Zeit ist bei uns aber auch echt der Wurm drin. Es kann nur besser werden.

Wählt den Vogel des Jahres 2021

WÄHLE DEINEN FAVORITEN!

Mach mit und stimme jetzt für deinen Kandidaten als Vogel des Jahres 2021 ab.

Zehn Vogelarten kämpfen um den Titel „Vogel des Jahres 2021“. Gib ihnen bis zum 19.März deine Stimme!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Mein Mann und ich haben bereits gewählt. 🐦💚

Auf der Website des NABU seht Ihr auch, welche Vogelart gefährdet, bald gefährdet oder nicht gefährdet ist.

https://www.vogeldesjahres.de

Viele Grüße und eine gesunde neue Woche.

Kurzbericht

Bei uns gehen die Handwerker seit Montag ein und aus. Die Lüfter im Bad und im Gäste-WC müssen ersetzt werden.

Am 1. Tag bemühte sich der Haushandwerker geschlagene 3,5 Stunden – Erfolg = Null. Nur Lärm und Schmutz und ein völlig verängstigter Kater.

Zweiter Versuch am nächsten Tag: ein Herr Elektriker und der Haushandwerker gemeinsam wieder 3,5 Stunden – Erfolg = der Lüfter im Bad wurde zwar installiert, aber falsch eingestellt (laut wie ein Staubsauger, sollte sich angeblich legen, wenn die Luftfeuchtigkeit gering genug sei). War aber nichts, das Ding ließen wir 4 Stunden laufen, bis wir es satt hatten und die Sicherung ausschalteten. Das war am Dienstag; der Elektriker musste Teile besorgen und versprach, am Donnerstag wieder zu kommen. Also Kater wieder ins Arbeitszimmer verfrachtet, Katzenklo, Futter und Wasser ebenso. 8.30 Uhr wollte der Typ hier sein – bloß erschien er nicht. Eine telefonische Nachfrage um 9.15 Uhr ergab, dass er den Tag verwechselt hatte … Das heißt, dass er heute wieder um 8.30 Uhr eintraf. (Zwischenzeitlich war der Haushandwerker da und hat zumindest die Lautstärke des Lüfters im Bad reguliert.)

Herr Superelektriker hatte einen zweipoligen Schalter besorgt – als er ihn montieren wollte, stellte er fest, dass der Schalter kaputt war. Somit hat er im Gäste-WC bislang mehrere Löcher gebohrt und ein Kabel über Putz verlegt – fragt nicht, wie das aussieht; ist zwar ein Kabelkanal darüber, aber auch nur gestückelt. MORGEN früh kommt der Herr wieder.

Meine Geduld ist am Ende, und Charlie ist regelrecht traumatisiert. L. ist zu gutmütig. Diese Handwerker können von Glück sagen, dass mich L. davon abhält, mich beim Vermieter zu beschweren. Erst schicken sie den Haushandwerker, der von Beruf Fliesenleger ist (er wird regelrecht ausgebeutet), und jetzt dieser unfähige Elektriker, der nicht mal genügend Ersatzteile bei sich hat.

Etwas Glück hatten wir: die Warmwasseranlage im Keller ist defekt; mehrere Keller stehen unter Wasser, tagelang dauerten die Arbeiten. Unseren Keller hat es nicht erwischt.

Schönes Wochenende!

Der Jahresstart

Verlief aufgeregt: weil viele Spinner glaubten, sie müssten dem Verbot trotzen. Wäre nach einer halben Stunde okay gewesen, aber es dauerte bis 3.30 Uhr, bis das Pulver verschossen war.

Der kleine Kater hat es relativ gelassen hingenommen und ist früh ins Bett gehuscht. Dass er es doch nicht so lässig verkraftet hat, merkt man heute noch. Morgens noch ganz munter, legt er sich kurz danach wieder schlafend hin, um sich Erholung zu suchen. Ich will mal hoffen, dass er bald wieder der Alte ist.

Und nun bleiben mir bis zum Arbeitsstart (heute eingeschlossen) noch 4 Tage. Die werde ich, nachdem alle notwendigen Handlungen erledigt sind, sehr genießen. So viele Bücher warten noch auf’s Lesen. Musik hören und Netflix bemühen. Außerdem geht es heute mit der Vierschanzentournee weiter. Ich hoffe ja, dass Dawid weiter vorn bleibt, wobei Granerud absolut nicht zu unterschätzen ist.

Sorry, Karl und Markus. Ihr werdet das schon machen.

Das war Weihnachten 2020

Es war ruhig, es war für meinen Mann und mich ein besinnliches Weihnachten, obwohl uns unser Kind (36 Jahre alt) doch fehlte. Aber es gibt eben im Moment keine andere Lösung, als sein eigenes Kind vor jeglicher Gefahr zu schützen. Wir sind im Kontakt, nur das und dass es ihm gut geht, ist wichtig.

Heute wollten wir eine Runde r’aus in den Garten. Leider macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, weil Sturm Hermine über Berlin fliegt – muss ich wohl mal Harry Potter bemühen, damit er sie hier weg holt 😉

Wegen der Vögel (zum Füttern) wird mein Mann wohl aber noch hinausmarschieren – der ist nicht so empfindlich wie ich, außerdem brauchen die kleinen Tiere Nachschub.

Wir sind hier am Poltern – der Eine macht das Essen, der Andere die Wäsche – heute darf man ja die WaMa wieder anschmeißen. Morgen wollte ich zu einem Optiker – ich habe zwei neue Brillen verordnet bekommen – zwei Gleitsicht-Teile – eine für normal und eine für den Bildschirm-Arbeitsplatz. Ob sich das so ergibt, werde ich morgen entscheiden.

Was mich heute so verzaubert, ist die Tatsache, dass ich noch 10 Tage daheim bleiben darf.

Ich wünsche Euch einen tollen Sonntag.

Familie, Freunde, Nachbarn, Kollegen an Weihnachten 2020

Es ist still geworden um uns herum. Vergessen haben wir uns dennoch nicht. Glücklicher Weise gibt es so manchen Weg, sich ein frohes Fest zu wünschen, sei es über das Internet, über whatsapp, Briefe oder einfache Botschaften, die vor der Wohnungstür stehen – ohne dass man direkten Kontakt hat.

So manch ein Kollege hat letzte Woche noch per E-Mail etwas gewünscht; whatsapp bimmelte gestern ununterbrochen, per Telefon hatten wir nicht nur mit Sohnemann Kontakt. Post kam auch, und heute früh stand ein Weihnachtsgruß unserer direkten Nachbarin vor der Tür – darin Dankesgrüße für die besondere Unterstützung in diesem Jahr und mit den Worten: wir lassen uns nicht unterkriegen. Die Frau könnte meine Mutter sein … es war auch noch ein Geschenk für meinen Mann und mich dabei – das wäre aber nicht nötig gewesen. Aber auf ihre Art will sie sich eben erkenntlich oder dankbar zeigen.

Wir werden sie weiterhin unterstützen. Sie ist eine sehr zurückhaltende Person, aber liebenswert. Außerdem werde ich ihr nicht vergessen, dass sie uns kurz nach dem Einzug unseres Katers Charlie angeboten hatte, ihn zu betreuen, falls wir den Wunsch nach einer Urlaubsreise hätten.

Gute Nachbarschaft ist schon etwas wert; darüber schrieb ich bereits.

Und nun zum Schluss: schöne Weihnachten, egal, wo Ihr gerade seid; lasst es Euch gut gehen – das nächste Jahr wird besser!

Viele Grüße aus Berlin 💚

So sachte geht es doch an die Substanz

Ja! Der Lockdown, der viel zu spät kommt! Das ewige Gejammere mancher Kolleg*innen, die nichts anderes im Kopf haben als sich selbst! So in dem Tenor: Hach, was mache ich denn jetzt bloß …….. so geht das doch nicht, wie soll das denn weiter gehen etc. pp.

Ich könnte nur noch kotzen! Aber vorher 5 (in Klammern FÜNF) Wochen auf Usedom zur Kur gewesen, so als wäre nix passiert – wirklich, nämlich kurz vor dem bescheidenen Mini-Lock-D. Haben nichts zu versorgen, aber jammern und jammern und jammern.

Oder schräge Vögel, die das ganze Dilemma auf Politiker schieben – na klar, Leute, die haben ja Corona absichtlich herbeigezaubert, um Punkte zu sammeln. Was es doch für Blödels gibt auf dieser Welt!

Und dann kam noch ein „Weihnachtsgeschenk“ für uns Arbeitswütigen (har har) des bezirklichen Bürgermeisters in Form von 5 wiederverwendbaren Mund-Nasen-Schutz-Masken – so wurde das zumindest von der direkten Vorgesetzten deklariert.

Zuvor gab es kleinere Dispute mit der eigenen kleinen Familie, nämlich weil ich Sohnemann erklären musste, dass es in diesem Jahr kein Weihnachtstreffen geben wird. Ein längeres Telefonat hat es ihn einsehen lassen, aber nett war das nicht – ich liebe nämlich mein einziges Kind über alles!

Jo, und dann haben wir noch die nette Corona-App, die mir seit 13 Tagen 3 Begegnungen und seit gestern 4 Begegnungen anzeigt, auch wenn sie „mit geringerem Risiko“ behaftet sein sollen. Na ist doch super, dass uns der Dozent an der VAk gleich am ersten Tag mitteilte, dass er sich am Vortag der Schulung auf Corona hat testen lassen – hm, ein Schelm, wer jetzt an Böses denkt …

Unser Bürgermeister bittet seine Leute, so viel Urlaub oder Überstunden etc. in Anspruch zu nehmen wie nur möglich. Hm. Andererseits präferiert er Home-Office. Das Problem liegt nur darin, dass bestimmte ALs seit Jahren Home-Office ablehnten, keine Bedingungen dafür geschaffen wurden und wir damit im Moment voll auf die Fresse fallen. Vielen Dank auch.

Und schlussendlich gibt es noch solche freundlichen Kolleg*innen, die wohl ihre gute Kinderstube (nie hatten bzw.) vergessen haben und im Glauben sind, sie wären die Königinnen von Saba. Das macht einen richtig munter.

In diesem Sinne: bleibt alle gesund, ärgert Euch nicht, nach vorne schauen – und Weihnachten mal richtig über die Stränge hauen – aber zu Hause bitte!

Ciao, ciao!

Weil heute Dein Geburtstag ist …

da habe ich mir gedacht, ich sende Dir ein kleines Lied, das Dir vielleicht Freude macht!

Ich wünsche Dir alles Gute zu Deinem heutigen Geburtstag, meine liebe Blogfreundin.

Habe einen schönen Tag mit Deinem Bruder und seiner Familie.

Genieße die kleine Zeit, die Ihr heute haben werdet, und denke daran: Es geht immer irgendwie weiter.

Das war es heute meinerseits. Alles Liebe, gute Besserung (Bronchitis) und vor allem Gesundheit für die nächsten Jahre.

Was ich mir von Dir wünsche? Viele weitere schöne Einträge und tolle Fotos – darin bist Du wirklich gut.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin!