Winterhilfe für Wildvögel — Katzenblog Katzenflüstern

Bei uns im Norden von Deutschland sind seit vielen Tagen Minusgrade und die in den Gärten ansässigen Wildvögel finden nicht genug Futter, um über den Winter zu kommen. Deswegen mein Aufruf an alle Tierfreunde: Gebt den hungrigen Vögelchen etwas zu Der Beitrag Winterhilfe für Wildvögel erschien zuerst auf Katzenblog Katzenflüstern.

Winterhilfe für Wildvögel — Katzenblog Katzenflüstern

Nochmals sehr gern geteilt 💚💚💚💚.

Auch hier muss ich betonen, dass ich diese Blogfreundin sehr mag und ihre Texte ebenso.

Zum Thema Winterhilfe habe ich selbst schon einige Beiträge verfasst.

Wir haben im Garten 3 Futterhäuschen zu stehen und versorgen die Vögel u.a. mit an Bäumen hängenden „Knödeln“.

Ich denke, dass viele Menschen diesen Piepmätzen (bzw. anderen Tieren, die auf menschliche Hilfe angewiesen sind) gern helfen.

Danke für’s Lesen.

30 Jahre zusammen

30 Jahre zu zweit ..

war eine wunderschöne Zeit.

Und genau deswegen werden wir uns nicht anders bewegen.

Mein liebstes, allerliebstes Wesen bist Du schon immer gewesen.

Ich habe Dich sehr lieb, Du kleiner Hasispatz.

Deine S.

(Habe ich gerade fertiggestellt – hat er noch nicht gesehen und wird wieder schimpfen – so ein Blödsinn). Mir war es aber wichtig.

Wenn aus dem Donnerstag ein Freitag wird

Zur Zeit geht es noch (!) am Donnerstagnachmittag nahtlos ins Homeoffice in den Freitag. Dies war der Sinn meiner Überschrift. Wenn ich Donnerstagnachmittag meine Homeoffice-Arbeit einpacke, kommt es mir eben so vor, als wäre es schon Freitag.

Vom Thema abgedriftet:

Mehr geht trotz der angespannten Lage nicht, weil sich Teilvorgesetzte gegenüber Vollvorgesetzten nicht durchsetzen können. Da spielt es auch kein Rolle, ob es eines erforderlichen Status‘ als Risikoperson bedarf oder auch nicht.

Absolute Willkür und komplette Unübersichtlichkeit – heißt: 0 % Durchblick.

Bestimmungen, Regelungen, vermeintliche Verordnungen ohne Sinn und Verstand. Beschlüsse ohne die erforderlichen nachfolgenden verständlichen Order.

Kann ja wohl nicht sein, dass der „einfache Mitarbeiter“ regulieren muss, ob ein Klient die 3-G-Regel erfüllt. Aber wohl doch, dies zumindest dürfen doch die hochdotierten Mitarbeiter vollbringen.

Und so geht das jeden Tag weiter.

Und dann gibt es noch Leute, die stolz darauf sind, dass „ihre Mitarbeiter“ mitspielen – 2 x wenigstens geimpft und mit dem Boostern auf dem Weg …

Na bitte, wenn wir keine anderen Sorgen haben …….. ciao ciao

Leider ist „DER“ auch schon so lange weg. Ich habe ihn sehr gemocht, obwohl es nicht mein Genre ist. Aber Udo ….. doch, das war schon was.

Ich wünsche Euch die richtige Entscheidung für Euer Leben – ich habe auch mit den Impfereien viele Nebenwirkungen gehabt, aber irgendwann, glaube ich, wird es sich lohnen.

Bis dann.

König Charlie, er wird 14 Jahre alt

Letzte Woche haben wir am 4.11. den Tag geehrt, an welchem wir unseren Mausekater drei Jahre lang bei uns beherbergen. Dieses wunderschöne, liebherzige, treue und bezaubernde Tierchen.

Seine Vorbesitzer haben ihn damals genau eine Woche vor seinem 11. Geburtstag weggegeben.

Seit drei Tagen ist er besonders anhänglich. Das liegt sicher auch daran, dass ich wieder regelmäßig morgens zur Arbeit muss und mein Mann noch viele Stunden im Garten verbringt. Damit ist Charlie viel allein, was ihm offensichtlich gar nicht behagt.

Am liebsten hat er es, wenn Herrchen und Frauchen gemeinsam auf der Couch sitzen – dann legt er sich zwischen uns beide und genießt regelrecht die Streicheleinheiten. Ich habe selten so ein anhängliches Kätzchen erlebt; sind Katzen doch eher introvertiert und eigensinnig – und unser Charlie ist eben wirklich ein kleiner König. Hinzu kommt natürlich das absolute Verwöhnprogramm, welches er durch meinen Mann erfährt – ob es die Futterauswahl betrifft, die Pflege, die Sauberkeit etc. pp. Nichts ist gut genug für den „Charlie meines Mannes“.

Soll er auch. Er bringt so viel Freude in unser Leben, und wir hoffen sehr, dass er noch recht viele Jahre bei uns bleibt. Wir verzichten dafür gern auf andere Annehmlichkeiten.

Alles meins. Die Couch ist zwar völlig hinüber, aber die tauschen meine Herrschaften ja bald. Kommt ca. Anfang Januar.
Hier geht es mir gut.
Schon wieder … ich will lieber spielen.
Manchmal braucht auch eine black-cat ihre Ruhe
Ich bin der Allerschönste.
Danke, Ihr Lieben.

Wahl: Vogel des Jahres 2022

Ich war gerade wählen!

https://www.vogeldesjahres.de

Bis zum 18.11.2021 möglich.

Viele Grüße und morgen einen guten Wochenstart!

Rosy

(Bildquelle: NABU; Bildautoren:
Bluthänfling, Mehlschwalbe, Steinschmätzer und Wiedehopf: M. Schäf; Feldsperling: F. Derer)

Was für eine Woche

Dienstag Arzt, Donnerstag Arzt, Freitag Arzt.

Dienstag entspannt. Donnerstag jährlicher Gesundheitscheck und Grippeimpfung. Freitag großes Labor und Augenarzt mit diversen Untersuchungen.

Zwischen Labor und Augenarzt haben wir es aufgrund der guten hausärztlichen Praxisorganisation sogar geschafft, am Kurt-Schumacher-Platz gemütlich zu frühstücken, denn die Praxis meines Augenarztes liegt unmittelbar neben dem Frühstückscafé. Pünktlich um 8.50 Uhr stand ich an der Anmeldung und war auch die Erste, die behandelt bzw. untersucht wurde.

Nach dem Augenarzttermin musste der Herr des Hauses noch kleinere Einkäufe tätigen und danach seinen letzten Physiotermin wahrnehmen. Ich bin derweil ins freitägliche Homeoffice gestartet.

Gegen 14.30 Uhr war ich fertig mit der Arbeit, und der Hausherr war hungrig, und er fuhr zu unserem Lieblingsrestaurant und brachte das beste Eisbein Berlins mit nach Hause. Viel habe ich nicht geschafft, irgendwie macht sich jetzt doch die Grippeimpfung bemerkbar. Aber egal, die Reste werden eingefroren und bleiben dann als Einzelportion für meinen Mann übrig, wenn ich unter der Woche arbeiten gehe.

Jetzt kommt die tägliche Quizshow „Wer weiß denn sowas?“, dann ein paar Nachrichten, und um 20.30 Uhr spielt die Hertha gegen Hoffenheim.

Und morgen – wo das Wetter noch einmal zauberhaft werden wird – geht es raus in den Garten – wir sind morgen „nachbarnfrei“ …

Schönes Wochenende!

Nichts Besonderes, nur mal so ;)

Am Freitag in den Urlaub gestartet – mit viel Geduld und viel Arbeit davor, aber das ist eben so.

Noch immer nicht richtig in Form wegen der Impfung, was soll es. Wird schon irgendwie werden.

Habe mich über meinen Freund geärgert; er hat sich weder gemeldet, noch gute Besserung gewünscht. Dann überlege ich, ob es überhaupt noch mein Freund ist. Tja, so bin ich.

Lilie, geschenkt von Rainer, meinem Nachbarn, der vor 7 Jahren seine kleine Frau verlor aufgrund eines bösartigen Schlaganfalles (ja, ich weiß, dass Schlaganfälle immer bösartig sind, sie war aber gerade mal 59)
Der Stolz meines Mannes – Dahlien, ja L, das hast Du sehr schön ausgesucht
gestern an Annelie übergeben – es ist auch ihre Hand, die man hier sieht (bzw. ihr geschenkt), meine Zucchini wachsen wie doll und verrückt

Na und ansonsten habe ich gestern gleich wieder losgelegt. Garten, Garten, Garten, dahin gehen nur die Harten. Nee, nee, es war schön, leichter Wind, ein wenig bedeckt, schönes Arbeitswetter, in der kleinen Küche, die mein Schatz selber gebaut hat, gestanden und genossen, dass man mal in Ruhe einen Bohneneintopf kochen kann. Es war einfach nur schön.

unsere kleine Garten-Küche (hat er wirklich schön hinbekommen, mein kleiner Individualist)
Wunderschön, auch von L selbst „gemacht“ 😉

superschöne Hortensie – steht an der Rosenhecke und braucht wohl doch Schatten
Wenn ich davor stehe (es ist der Eingang zu unserem Garten), kommt Freude auf.

So, das soll es gewesen sein mit den kleinen Einblicken.

Jetzt werden wir uns das Hertha-Spiel ansehen … sollte die ALTE Hertha eigentlich gewinnen. Bis dann.

Mist, jetzt gucken die schon wieder Fußball (er hat heute morgen sehr viel gespielt, der dicke Spatz)

Und jetzt kam noch eine Nachricht von Sohnemann. Ihm geht es auch gut, seiner Verlobten und seinen Schwiegers ebenso – besser geht es nicht.

Inzwischen haben wir 38 Grad🔆

Nachdem sich der Sommer bislang doch sehr benommen hat, zumindest mit den Augen eines Arbeitnehmers betrachtet, schlägt er nun seit ein paar Tagen voll zu. Eigentlich waren für heute „nur“ 35 Grad C vorhergesagt, inzwischen sind wir aber bei 38 gelandet.

Kein Windzug, die Sonne brennt erbarmungslos. Angeblich sollen Gewitter kommen … dann aber wieder mit Starkregen und Hagel. Das braucht dann auch keiner.

Wir haben uns im letzten Jahr ein mobiles Klimagerät zugelegt, dieses und diverse Ventilatoren laufen seit heute früh, aber trotzdem zeigt das Thermometer auf der wärmeren Seite der Wohnung jetzt auch schon 29 Grad C an. In den Garten gehen wir heute am Abend nur zum Wässern; da draußen möchte ich jetzt nicht sein, und was sollte ich dort auch machen.

Der arme Kater hat sich im noch relativ kühlsten Raum der Wohnung, im Schlafzimmer, verkrochen und ist total schlapp.

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Auf dieser ollen, warmen Decke würde ich es nicht aushalten – wir haben eine extra große Kühlmatte für Charlie gekauft und auch zu liegen – nix zu machen, der Kerl hat seinen eigenen Kopf. Wenn ich er wäre, würde ich mich ins Badezimmer auf die kühlen Fliesen legen.

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Freitag habe ich am späten Abend (!) eine erste Ernte meiner in diesem Jahr prächtigen grünen Bohnen gehabt. Eine schöne Sorte, die keine Fäden hat. Ein paar davon werde ich heute noch zu Bohnensalat für meinen Mann verarbeiten, der Rest wird eingefroren.

Heute gab es Pellkartoffeln mit Quark bzw. Weißkäse zum „Mittag um 16.00 Uhr“. Zwei kleine Kartoffeln und einen Löffel Quark habe ich mir reingequält, mehr ging beim besten Willen nicht.  Ich glaube, ich habe heute schon 2 Liter Wasser, 1 Liter Tee und 2 Tassen Kaffee (muss sein) getrunken. Eine kleine Portion Walnusseis und 1 Espresso habe ich nach den Pellkartoffeln verdrückt. Schluss für heute.

Morgen werde ich so früh wie möglich in die Arbeit starten, denn es sollen wieder über 30 Grad werden – unsere Büros verfügen leider über keine Klimaanlage.  Für die Leute, die die 60 schon überschritten haben, hat der nette Arbeitgeber wenigstens Ventilatoren spendiert. Da ich nicht dazugehöre, muss ich meinen eigenen nutzen. *Ironie aus*.

Macht das Beste aus dem Wetter, alles schön langsam angehen, ab ins Wasser, wenn möglich, viel trinken und nicht verzagen.

Liebe Grüße!

Wenn Dich Dein Handy anruft ……

Es war ein ganz böses Thema:

Der schwarze, schönste Kater hat hart zugebissen.

Ich komme von der Arbeit nach Hause, mein Mann war im Garten.

 

Soll ich rauskommen, war meine  Frage.

Nein, Schatz, ruhe Dich aus, vielleicht später. Im Moment haben wir Versammlung in unserem Garten. R. hatte Geburtstag – da floss so was, was ich nicht so mag ……….

Als ich bereits im Bett lag, kam mein Schatz nach Hause, ich habe ihm noch das Essen aufgewärmt, und dann ………. bin ich schlafen gegangen. Er geht ja nicht mehr arbeiten, aber ich muss am nächsten Tag voll fit sein. Und dies wird noch einige Jahre andauern.

Ansonsten kein Problem.

Der nächste Tag:

Zur Arbeit, von der Arbeit zurück – Ansage: Charlie hat mich gebissen, sieh Dir das bitte an. Eine heftige Wunde! Warum hat er mir das vormittags nicht über das Telefon gesagt?

So oft hatte ich gepredigt: pass auf, wenn er beißt! Katzenbisse können lebensgefährlich sein!

Antwort: Ich wollte Dich nicht erschrecken!

So blöd! Hätte er es mir erzählt, hätte ich ihn sofort zum Arzt geschickt: Der diesbezügliche Anruf ergab: Die Praxis schließt in 15 Minuten, begeben Sie sich bitte in die Rettungsstelle – damit spaßt man nicht!

4 Stunden haben wir dort verbracht. Die Ärzte hatten es nicht aufgeschnitten, waren andererseits sehr besorgt. Antibiotikum verabreicht, verbunden mit der Ansage, alle Katzenbisse sind am nächsten Tag wieder vor Ort.

Meine Großschnute hat den nächsten Tag gut überstanden, aber dann war es wieder heftig.

Seht Euch vor, wenn Ihr Alkohol getrunken habt. Die Katze bzw. der Kater merkt das ganz genau. L. und ich wissen bis heute nicht, was da vorgegangen war.

Ich vermute, er hat ihn wie üblich sehr gestreichelt, aber Charlie wird es nicht behagt haben. Dass er aber so heftig zubeißt, ist mir unerklärlich. Er ist ansonsten ein ganz liebes Wesen!!!

Inzwischen hat der Kater nochmals zugebissen, allerdings nur in die so ungeliebten Füße (gehst Du nicht dahin, wo ich Dich haben will, dann bekommst Du eben Ärger).

Da ich direkt dabei war, hat Charlie natürlich eine Ansage bekommen. Mein Mann ist nicht in der Lage, auch etwas Erziehung walten zu lassen. Das ist aber selbst bei einem 12-jährigen hoch notwendig.

Als Pointe:

Das Antibiotikum musste aus der Apotheke geholt werden. Aufgeregt, wie er war, ließ mein Mann etwas zurück in der Apotheke.

wieder zu Hause:

Anruf auf dem Festnetz und Ansage:

Hasi, jetzt ruft hier mein Handy an! (Hat Euch Euer Handy auch schon mal angerufen). Bei dem bitteren Ernst kam dann bei mir noch ein riesengroßes Lachen heraus, und ich habe mich kaum noch einbekommen …………..mein Handy ruft an ………………………………..

Die Apothekerin war so schlau, in die Liste der von meinem Mann gespeicherten Nummern zu schauen, und hat dann „Zuhause“ gewählt. Als dann „sein Handy“ anrief, kam die Ansage auf dem AB, er hätte sein Handy dort vergessen …………………………………….

 

Bis bald.

 

Jean P.

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