Wenn aus dem Donnerstag ein Freitag wird

Zur Zeit geht es noch (!) am Donnerstagnachmittag nahtlos ins Homeoffice in den Freitag. Dies war der Sinn meiner Überschrift. Wenn ich Donnerstagnachmittag meine Homeoffice-Arbeit einpacke, kommt es mir eben so vor, als wäre es schon Freitag.

Vom Thema abgedriftet:

Mehr geht trotz der angespannten Lage nicht, weil sich Teilvorgesetzte gegenüber Vollvorgesetzten nicht durchsetzen können. Da spielt es auch kein Rolle, ob es eines erforderlichen Status‘ als Risikoperson bedarf oder auch nicht.

Absolute Willkür und komplette Unübersichtlichkeit – heißt: 0 % Durchblick.

Bestimmungen, Regelungen, vermeintliche Verordnungen ohne Sinn und Verstand. Beschlüsse ohne die erforderlichen nachfolgenden verständlichen Order.

Kann ja wohl nicht sein, dass der „einfache Mitarbeiter“ regulieren muss, ob ein Klient die 3-G-Regel erfüllt. Aber wohl doch, dies zumindest dürfen doch die hochdotierten Mitarbeiter vollbringen.

Und so geht das jeden Tag weiter.

Und dann gibt es noch Leute, die stolz darauf sind, dass „ihre Mitarbeiter“ mitspielen – 2 x wenigstens geimpft und mit dem Boostern auf dem Weg …

Na bitte, wenn wir keine anderen Sorgen haben …….. ciao ciao

Leider ist „DER“ auch schon so lange weg. Ich habe ihn sehr gemocht, obwohl es nicht mein Genre ist. Aber Udo ….. doch, das war schon was.

Ich wünsche Euch die richtige Entscheidung für Euer Leben – ich habe auch mit den Impfereien viele Nebenwirkungen gehabt, aber irgendwann, glaube ich, wird es sich lohnen.

Bis dann.

König Charlie, er wird 14 Jahre alt

Letzte Woche haben wir am 4.11. den Tag geehrt, an welchem wir unseren Mausekater drei Jahre lang bei uns beherbergen. Dieses wunderschöne, liebherzige, treue und bezaubernde Tierchen.

Seine Vorbesitzer haben ihn damals genau eine Woche vor seinem 11. Geburtstag weggegeben.

Seit drei Tagen ist er besonders anhänglich. Das liegt sicher auch daran, dass ich wieder regelmäßig morgens zur Arbeit muss und mein Mann noch viele Stunden im Garten verbringt. Damit ist Charlie viel allein, was ihm offensichtlich gar nicht behagt.

Am liebsten hat er es, wenn Herrchen und Frauchen gemeinsam auf der Couch sitzen – dann legt er sich zwischen uns beide und genießt regelrecht die Streicheleinheiten. Ich habe selten so ein anhängliches Kätzchen erlebt; sind Katzen doch eher introvertiert und eigensinnig – und unser Charlie ist eben wirklich ein kleiner König. Hinzu kommt natürlich das absolute Verwöhnprogramm, welches er durch meinen Mann erfährt – ob es die Futterauswahl betrifft, die Pflege, die Sauberkeit etc. pp. Nichts ist gut genug für den „Charlie meines Mannes“.

Soll er auch. Er bringt so viel Freude in unser Leben, und wir hoffen sehr, dass er noch recht viele Jahre bei uns bleibt. Wir verzichten dafür gern auf andere Annehmlichkeiten.

Alles meins. Die Couch ist zwar völlig hinüber, aber die tauschen meine Herrschaften ja bald. Kommt ca. Anfang Januar.
Hier geht es mir gut.
Schon wieder … ich will lieber spielen.
Manchmal braucht auch eine black-cat ihre Ruhe
Ich bin der Allerschönste.
Danke, Ihr Lieben.

Nichts Besonderes, nur mal so ;)

Am Freitag in den Urlaub gestartet – mit viel Geduld und viel Arbeit davor, aber das ist eben so.

Noch immer nicht richtig in Form wegen der Impfung, was soll es. Wird schon irgendwie werden.

Habe mich über meinen Freund geärgert; er hat sich weder gemeldet, noch gute Besserung gewünscht. Dann überlege ich, ob es überhaupt noch mein Freund ist. Tja, so bin ich.

Lilie, geschenkt von Rainer, meinem Nachbarn, der vor 7 Jahren seine kleine Frau verlor aufgrund eines bösartigen Schlaganfalles (ja, ich weiß, dass Schlaganfälle immer bösartig sind, sie war aber gerade mal 59)
Der Stolz meines Mannes – Dahlien, ja L, das hast Du sehr schön ausgesucht
gestern an Annelie übergeben – es ist auch ihre Hand, die man hier sieht (bzw. ihr geschenkt), meine Zucchini wachsen wie doll und verrückt

Na und ansonsten habe ich gestern gleich wieder losgelegt. Garten, Garten, Garten, dahin gehen nur die Harten. Nee, nee, es war schön, leichter Wind, ein wenig bedeckt, schönes Arbeitswetter, in der kleinen Küche, die mein Schatz selber gebaut hat, gestanden und genossen, dass man mal in Ruhe einen Bohneneintopf kochen kann. Es war einfach nur schön.

unsere kleine Garten-Küche (hat er wirklich schön hinbekommen, mein kleiner Individualist)
Wunderschön, auch von L selbst „gemacht“ 😉

superschöne Hortensie – steht an der Rosenhecke und braucht wohl doch Schatten
Wenn ich davor stehe (es ist der Eingang zu unserem Garten), kommt Freude auf.

So, das soll es gewesen sein mit den kleinen Einblicken.

Jetzt werden wir uns das Hertha-Spiel ansehen … sollte die ALTE Hertha eigentlich gewinnen. Bis dann.

Mist, jetzt gucken die schon wieder Fußball (er hat heute morgen sehr viel gespielt, der dicke Spatz)

Und jetzt kam noch eine Nachricht von Sohnemann. Ihm geht es auch gut, seiner Verlobten und seinen Schwiegers ebenso – besser geht es nicht.

2. Impfung und die Reaktion

Bei der ersten Impfung am 7. Mai dieses Jahres verlief am Tag danach alles in bester Ordnung, wenn man das so nennen kann. Bereits am 2. Tag kündigten sich die Erkältungssymptome an, und ab dem 3. Tag lag ich für volle 4 Wochen flach. Das ist bei meinem angeknacksten Immunsystem leider so, weshalb ich mich auch jahrelang nicht gegen Grippe impfen ließ, da konnte ich genauso darauf warten …

2020 habe ich dann nach zig Jahren wieder eine Grippeimpfung über mich ergehen lassen, weil es hieß, diese würde bei einer eventuellen Corona-Erkrankung genau diese etwas abmildern. Komischer Weise gab es keinerlei Reaktion, muss also ein recht guter Impfstoff gewesen sein.

Am Mittwoch erhielten wir, also mein Mann und ich, die zweite Impfung (erste mit Astra, zweite mit Biontech). Ich bin am Donnerstag noch arbeiten gegangen, da ging es noch halbwegs, nur müde und Schmerzen an der Einstichstelle, Freitag zum Glück im Homeoffice. Und da ging es mittags dann los; ich war noch im Garten, um ein paar Dinge zu erledigen. Frische Luft hat gut getan, aber im Endeffekt nicht viel genutzt. Seit Mitternacht habe ich arge Probleme, bin völlig „zu“, heißt verrotzt, Husten, schlapp, kaputt, fertig.

Ich ärgere mich bereits jetzt, dass ich nicht doch für den ganzen Monat August Urlaub angemeldet habe. Na ja, was solls, falls es gar nicht geht, muss ich mich am Montag krank melden.

Laut Corona-Berichterstattung ist die Reaktion meines Körpers normal, weil das Immunsystem gegen das Virus vorgeht. Mal sehen und hoffen, dass es nicht wieder 4 Wochen werden. Das Schlimmste ist, dass ich kein Fieber bekomme – meine Temperatur liegt derzeit bei 35,8. Nur einmal im Leben hatte ich Fieber, als 13jährige, als ich akute Blinddarmbeschwerden hatte (das Teil wurde mir damals auch entfernt). Fieber wäre gut, aber es kommt nicht.

Charlie kam gleich früh an mein Bett und hat getröstet. Katzen merken, wenn es ihren Menschen nicht gut geht – so ein liebes Mausekaterchen 😉

Wir wollten heute grillen. L. wird alles aus dem Garten zurückbringen, evtl. lege ich das Fleisch in den Backofen, Salat muss L. machen. Hunger habe ich aber auch nicht. Shit!

Liebe Grüße, und bleibt alle gesund!

Inzwischen haben wir 38 Grad🔆

Nachdem sich der Sommer bislang doch sehr benommen hat, zumindest mit den Augen eines Arbeitnehmers betrachtet, schlägt er nun seit ein paar Tagen voll zu. Eigentlich waren für heute „nur“ 35 Grad C vorhergesagt, inzwischen sind wir aber bei 38 gelandet.

Kein Windzug, die Sonne brennt erbarmungslos. Angeblich sollen Gewitter kommen … dann aber wieder mit Starkregen und Hagel. Das braucht dann auch keiner.

Wir haben uns im letzten Jahr ein mobiles Klimagerät zugelegt, dieses und diverse Ventilatoren laufen seit heute früh, aber trotzdem zeigt das Thermometer auf der wärmeren Seite der Wohnung jetzt auch schon 29 Grad C an. In den Garten gehen wir heute am Abend nur zum Wässern; da draußen möchte ich jetzt nicht sein, und was sollte ich dort auch machen.

Der arme Kater hat sich im noch relativ kühlsten Raum der Wohnung, im Schlafzimmer, verkrochen und ist total schlapp.

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Auf dieser ollen, warmen Decke würde ich es nicht aushalten – wir haben eine extra große Kühlmatte für Charlie gekauft und auch zu liegen – nix zu machen, der Kerl hat seinen eigenen Kopf. Wenn ich er wäre, würde ich mich ins Badezimmer auf die kühlen Fliesen legen.

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Freitag habe ich am späten Abend (!) eine erste Ernte meiner in diesem Jahr prächtigen grünen Bohnen gehabt. Eine schöne Sorte, die keine Fäden hat. Ein paar davon werde ich heute noch zu Bohnensalat für meinen Mann verarbeiten, der Rest wird eingefroren.

Heute gab es Pellkartoffeln mit Quark bzw. Weißkäse zum „Mittag um 16.00 Uhr“. Zwei kleine Kartoffeln und einen Löffel Quark habe ich mir reingequält, mehr ging beim besten Willen nicht.  Ich glaube, ich habe heute schon 2 Liter Wasser, 1 Liter Tee und 2 Tassen Kaffee (muss sein) getrunken. Eine kleine Portion Walnusseis und 1 Espresso habe ich nach den Pellkartoffeln verdrückt. Schluss für heute.

Morgen werde ich so früh wie möglich in die Arbeit starten, denn es sollen wieder über 30 Grad werden – unsere Büros verfügen leider über keine Klimaanlage.  Für die Leute, die die 60 schon überschritten haben, hat der nette Arbeitgeber wenigstens Ventilatoren spendiert. Da ich nicht dazugehöre, muss ich meinen eigenen nutzen. *Ironie aus*.

Macht das Beste aus dem Wetter, alles schön langsam angehen, ab ins Wasser, wenn möglich, viel trinken und nicht verzagen.

Liebe Grüße!

Wenn Dich Dein Handy anruft ……

Es war ein ganz böses Thema:

Der schwarze, schönste Kater hat hart zugebissen.

Ich komme von der Arbeit nach Hause, mein Mann war im Garten.

 

Soll ich rauskommen, war meine  Frage.

Nein, Schatz, ruhe Dich aus, vielleicht später. Im Moment haben wir Versammlung in unserem Garten. R. hatte Geburtstag – da floss so was, was ich nicht so mag ……….

Als ich bereits im Bett lag, kam mein Schatz nach Hause, ich habe ihm noch das Essen aufgewärmt, und dann ………. bin ich schlafen gegangen. Er geht ja nicht mehr arbeiten, aber ich muss am nächsten Tag voll fit sein. Und dies wird noch einige Jahre andauern.

Ansonsten kein Problem.

Der nächste Tag:

Zur Arbeit, von der Arbeit zurück – Ansage: Charlie hat mich gebissen, sieh Dir das bitte an. Eine heftige Wunde! Warum hat er mir das vormittags nicht über das Telefon gesagt?

So oft hatte ich gepredigt: pass auf, wenn er beißt! Katzenbisse können lebensgefährlich sein!

Antwort: Ich wollte Dich nicht erschrecken!

So blöd! Hätte er es mir erzählt, hätte ich ihn sofort zum Arzt geschickt: Der diesbezügliche Anruf ergab: Die Praxis schließt in 15 Minuten, begeben Sie sich bitte in die Rettungsstelle – damit spaßt man nicht!

4 Stunden haben wir dort verbracht. Die Ärzte hatten es nicht aufgeschnitten, waren andererseits sehr besorgt. Antibiotikum verabreicht, verbunden mit der Ansage, alle Katzenbisse sind am nächsten Tag wieder vor Ort.

Meine Großschnute hat den nächsten Tag gut überstanden, aber dann war es wieder heftig.

Seht Euch vor, wenn Ihr Alkohol getrunken habt. Die Katze bzw. der Kater merkt das ganz genau. L. und ich wissen bis heute nicht, was da vorgegangen war.

Ich vermute, er hat ihn wie üblich sehr gestreichelt, aber Charlie wird es nicht behagt haben. Dass er aber so heftig zubeißt, ist mir unerklärlich. Er ist ansonsten ein ganz liebes Wesen!!!

Inzwischen hat der Kater nochmals zugebissen, allerdings nur in die so ungeliebten Füße (gehst Du nicht dahin, wo ich Dich haben will, dann bekommst Du eben Ärger).

Da ich direkt dabei war, hat Charlie natürlich eine Ansage bekommen. Mein Mann ist nicht in der Lage, auch etwas Erziehung walten zu lassen. Das ist aber selbst bei einem 12-jährigen hoch notwendig.

Als Pointe:

Das Antibiotikum musste aus der Apotheke geholt werden. Aufgeregt, wie er war, ließ mein Mann etwas zurück in der Apotheke.

wieder zu Hause:

Anruf auf dem Festnetz und Ansage:

Hasi, jetzt ruft hier mein Handy an! (Hat Euch Euer Handy auch schon mal angerufen). Bei dem bitteren Ernst kam dann bei mir noch ein riesengroßes Lachen heraus, und ich habe mich kaum noch einbekommen …………..mein Handy ruft an ………………………………..

Die Apothekerin war so schlau, in die Liste der von meinem Mann gespeicherten Nummern zu schauen, und hat dann „Zuhause“ gewählt. Als dann „sein Handy“ anrief, kam die Ansage auf dem AB, er hätte sein Handy dort vergessen …………………………………….

 

Bis bald.

 

1. Versuch Erdbeerampel, und was es sonst so gab …

Wie versprochen, lieber Jürgen, das hart erkämpfte Bild meines Ringel-Tauben-Paares. Wenn man genau hinsieht, weiß man, dass das Weibchen nach meinen vielen Kamera-Belästigungen denn doch an den Brutplatz zurückkehrte   💚💚💚

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In diesem Jahr ist es ein Wunder, dass so manche Pflanze noch überhaupt blühte.

 

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Bis dann.

Charlie – der schwarze und schönste Kater aller Zeiten

Leider habe ich heute einen Beitrag gelesen, in welchem geschrieben wurde, dass ein Kater wegen seiner Krankheit eingeschläfert werden soll, weil dessen Halter keinen anderen Ausweg mehr finden.

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Deshalb hier Charlies Geschichte:

Ich wollte schon immer eine Katze im Haus haben. Mein Sohn hat mich darin unterstützt, mein Mann meinte aber, er hätte eine gewisse Allergie gegenüber Katzen.

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Nun hat es sich so ergeben, dass mein Sohn eine Freundin / Kollegin hat, die einige Schwierigkeiten besaß im Umgang mit dem Kater Charlie. Zwei junge Katzen und einen Hund hat sie aus ihrer Tierliebe heraus in den Haushalt aufgenommen, ohne daran zu denken, dass Charlie ein liebevolles, introvertiertes Einzelwesen ist.

Püppi

Sie hat sich gewünscht, dass das Tier nicht in ein Heim soll, sondern in liebevolle Hände abgegeben wird. Zufall war, dass sich mein Sohn an meinen Wunsch erinnerte und mir mehrere Bilder des zauberhaften Tieres schickte. Und ich war sofort hin und weg.

Wer die Blogeinträge hinsichtlich Charlie gelesen hat, weiß, wovon ich spreche.

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Der zauberhafte Charlie hat sich soweit entpuppt, als dass er meinen Mann – ja ja, Allergie — völlig einwickelte und dessen absoluter Schatz geworden ist. Wer die Beiden nicht gesehen hat, kann es wohl sowieso nicht verstehen.

Charlie ist nierenkrank. Charlie kötzelt leider oft. Der kleine Magen will diese blöden, störenden Haare nicht vertragen. Deshalb bekommt der Schatz 2 x in der Woche ein kleines Schüsselchen voll Milch, um ihm das Ausscheiden so gut wie möglich zu erleichtern. Außerdem ziehe ich regelmäßig Katzengras heran, welches für die Verdauung gut ist. Er liebt es, er atmet es regelrecht ein. Es muss aber das kräftige, dicke und glatte Gras sein – z. B. Hydro … das könnt ihr in eine Schale geben, einmal vollständig gießen und es dann 5 – 8 Tage stehen lassen, wenn das Gras dann aufgegangen ist, gibt man noch eine Tasse Wasser darüber – fertig – perfekte Zubereitung!

Unser Charlie  ist jetzt 12 Jahre alt. ER hat ein wunderbares Zuhause gefunden, und im ärgsten Fall würde ich niemals auf die Idee kommen, ihn wegen Kötzeleien einschläfern zu lassen.

Das ist kein Vorwurf an Andere, die diese Ideen haben, aber ich appelliere daran, dass man ein Tier wegen solchen „Schwierigkeiten“ nicht einschläfern lassen sollte. Dann wäre doch die Alternative, das Tier in ein anderes Zuhause, und sei es das Tierheim, wo  sich vielleicht ein Liebhaber finden könnte, zu geben.

Und ich entschuldige mich bereits jetzt, falls es falsch verstanden wird.

Der 66. Geburtstag

Der Tag begann mit dem Aufstehen um 5.30 Uhr. Der Kater hat wie jeden Morgen dazu beigetragen, dass wir nicht lange schlafen. Er war auch der erste Gratulant – als hätte er gewusst, was für ein Tag war, hat er sich neben das Kopfkissen meines Mannes gelegt und fleißig geschnurrt 😉

Davor hatte ich den Geburtstagstisch gestaltet – so sah er dann aus:

Nach dem Duschen gab es erst einmal ein ausgiebiges Frühstück, welches normaler Weise mein Mann für uns zubereitet, aber an diesem Tag war ja klar, wer dafür verantwortlich war. Anschließend habe ich noch einen Kuchen gebacken, von diesem habe ich aber kein Bild gemacht (Apfel-Bananen-Weintrauben-Kuchen mit Butterstreuseln) – OT mein Mann: ich esse doch keinen Kuchen – aber glaubt ja nicht, wie schnell der Kuchen weg war 😉

Der Vormittag war vollgepackt mit diversen Telefonaten; mittags waren wir mit Sohnemann verabredet; dieser wollte ja unbedingt in ein Restaurant seiner Wahl (er hatte 12 Tage davor Geburtstag, den wir nicht miteinander verbracht hatten wegen C).

Im ausgewählten Restaurant herrschte absolutes Chaos, da die Angestellten erkrankt waren und die Chefin alles allein stemmen musste (zum Glück war zumindest einer der Köche im Dienst). Somit zog es sich in die Länge, die Getränke kamen nach 40 Minuten – beim Essen klappte es dann aber halbwegs.

Es war insgesamt ein ruhiger Geburtstag, so wollte mein Mann das auch haben.

Wir haben am darauffolgenden Freitag mit unseren Gartennachbarn einen netten Grillabend verbracht (früher hatten wir bis zu 20 Gäste … das muss ich wirklich nicht mehr haben, wobei sich die Zahl durch diverse Gründe eh dezimiert hat).

Lasst es Euch gut gehen – bei uns regnet es ENDLICH!

Gartenbilder folgen im nächsten Eintrag. LG !

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