Januar 2022

Wir haben heute bereits den 23. Januar – die Zeit rast, die Ereignisse überschlagen sich.

Derzeit bin ich am Freitag und Montag im Homeoffice, das bleibt auch den ganzen Februar so – eine sehr schöne Regelung, muss ich dadurch nur an drei Tagen los. Meistens beginne ich um 6.00 Uhr morgens mit der Arbeit und bin dann gegen Mittag mit einem „Projekt“ fertig. Mein Mann meint ja, ich würde viel zu viel Arbeit mit nach Hause bringen, aber ich sehe das eben anders: was ich zu Hause – in einer schönen Atmosphäre – erledigen kann, verkürzt den Stress direkt am eigentlichen Arbeitsplatz. Demnächst erhalte ich einen Firmen-Laptop (bin ich gar nicht scharf drauf, da ich lieber an meinem großen Bildschirm arbeite, den mir mal mein Mann spendiert hatte). Ausgedruckt wird auf der Arbeit – weil ich gar nicht einsehe, hier meine Tinte zu vergeuden.

Letztens gebacken: das Brot ohne Hefe und mit Buttermilch, dieses Mal mit Cranberries, Hasel- und Erdnüssen – lecker war es!

Die Booster-Impfung habe ich sehr gut vertragen, nur Schmerzen am Arm ein paar Tage lang – super. Meine Blutwerte sind zur Zeit top, schlafen kann ich hervorragend, eigentlich alles in Butter. Morgen hätte ich einen Augenarzttermin – der wurde abgesagt, weil mein Arzt erkrankt ist … also verschoben. Kein Problem.

Der dicke Charlie-Schatz ist auch gut drauf – heute nicht so sehr, das liegt am Schlaf-Wetter; da ergeht es ihm nicht besser als wetterfühligen Menschen.

Erst war er skeptisch, aber jetzt hat er diesen Trinkbrunnen dankbar angenommen; ein weiterer steht in „seinem“ Zimmer.
heutige Gemüsebeilage

Dazu gab es:

Spanferkelbraten mit Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch – butterweich!

Heute werde ich mich noch aufraffen und ein paar Dinge auf eBay einstellen. Das schiebe ich schon seit Wochen auf die lange Bank.

falsche Ware geliefert

Etwas Ärger gab es auch.

Seit einer halben Woche haben wir unsere neue Couchgarnitur; dafür brauchen wir noch einen neuen Tisch, der wesentlich kleiner sein muss als der jetzige. Hatte einen runden Tisch bestellt – geliefert wurden zwei quadratische in einer absolut unakzeptablen Qualität – den ursprünglich bestellten Tisch habe ich gleich ins Storno gegeben. Müssen wir halt weitersuchen. Morgen schauen wir mal bei Möbel-Kraft vorbei, montags wird es da nicht so arg voll sein.

Das soll es mal wieder gewesen sein.

Ich wünsche noch einen zauberhaften Sonntag und beste Gesundheit.

Rosy

Erledigt!

Heute war es nun endlich soweit: wir haben die Booster-Impfung hinter uns gebracht. Da der Termin in der Mittagszeit lag, habe ich einen Urlaubstag geopfert; es stand morgens auch noch ein Labortermin an, danach waren wir ausgiebig frühstücken, beim Optiker, da meine Brille schief saß und locker (kommt durch die blöden Masken) und dann ging es zur Impfung.

Ein wenig schmerzt es an der Einstichstelle, aber ansonsten ist bis jetzt alles paletti. Mein Mann ist etwas groggy, aber das sollte es hoffentlich gewesen sein.

Morgen geht es nochmals zur Arbeit, und ab Freitag geht es bis Montag wieder ins Homeoffice – hurra! Akten habe ich gestern schon vorsorglich mitgenommen, falls morgen doch ein Durchhänger kommen sollte – bitte nicht!

Letzten Freitag war ich bei meiner Friseurin; wir mussten den ursprünglichen Termin vor 4 Wochen verschieben, weil die ganze Familie an Corona erkrankt war. Der jüngere Sohn, der sich in der Ausbildung befindet, hatte es eingeschleppt. Nach ihren Aussagen war es eine super schlimme Erfahrung – alle Familienmitglieder waren nicht geimpft! Isolation, schwerer Krankheitsverlauf, zum Glück kein Krankenhausaufenthalt erforderlich – knapp war es. Sie ist keine Impfgegnerin, hatte aber Angst vor den Nebenwirkungen. Nebeneffekt: 8 kg Gewichtsreduktion (darüber freut sie sich natürlich). Eine Lohnfortzahlung erfolgte nicht, da eben nicht geimpft… man gönnt sich ja sonst nichts. Jedenfalls ist sie froh, dass sie noch lebt …

Bleibt alle gesund und munter!

Rosy

Was für eine Woche

Dienstag Arzt, Donnerstag Arzt, Freitag Arzt.

Dienstag entspannt. Donnerstag jährlicher Gesundheitscheck und Grippeimpfung. Freitag großes Labor und Augenarzt mit diversen Untersuchungen.

Zwischen Labor und Augenarzt haben wir es aufgrund der guten hausärztlichen Praxisorganisation sogar geschafft, am Kurt-Schumacher-Platz gemütlich zu frühstücken, denn die Praxis meines Augenarztes liegt unmittelbar neben dem Frühstückscafé. Pünktlich um 8.50 Uhr stand ich an der Anmeldung und war auch die Erste, die behandelt bzw. untersucht wurde.

Nach dem Augenarzttermin musste der Herr des Hauses noch kleinere Einkäufe tätigen und danach seinen letzten Physiotermin wahrnehmen. Ich bin derweil ins freitägliche Homeoffice gestartet.

Gegen 14.30 Uhr war ich fertig mit der Arbeit, und der Hausherr war hungrig, und er fuhr zu unserem Lieblingsrestaurant und brachte das beste Eisbein Berlins mit nach Hause. Viel habe ich nicht geschafft, irgendwie macht sich jetzt doch die Grippeimpfung bemerkbar. Aber egal, die Reste werden eingefroren und bleiben dann als Einzelportion für meinen Mann übrig, wenn ich unter der Woche arbeiten gehe.

Jetzt kommt die tägliche Quizshow „Wer weiß denn sowas?“, dann ein paar Nachrichten, und um 20.30 Uhr spielt die Hertha gegen Hoffenheim.

Und morgen – wo das Wetter noch einmal zauberhaft werden wird – geht es raus in den Garten – wir sind morgen „nachbarnfrei“ …

Schönes Wochenende!

Nichts Besonderes, nur mal so ;)

Am Freitag in den Urlaub gestartet – mit viel Geduld und viel Arbeit davor, aber das ist eben so.

Noch immer nicht richtig in Form wegen der Impfung, was soll es. Wird schon irgendwie werden.

Habe mich über meinen Freund geärgert; er hat sich weder gemeldet, noch gute Besserung gewünscht. Dann überlege ich, ob es überhaupt noch mein Freund ist. Tja, so bin ich.

Lilie, geschenkt von Rainer, meinem Nachbarn, der vor 7 Jahren seine kleine Frau verlor aufgrund eines bösartigen Schlaganfalles (ja, ich weiß, dass Schlaganfälle immer bösartig sind, sie war aber gerade mal 59)
Der Stolz meines Mannes – Dahlien, ja L, das hast Du sehr schön ausgesucht
gestern an Annelie übergeben – es ist auch ihre Hand, die man hier sieht (bzw. ihr geschenkt), meine Zucchini wachsen wie doll und verrückt

Na und ansonsten habe ich gestern gleich wieder losgelegt. Garten, Garten, Garten, dahin gehen nur die Harten. Nee, nee, es war schön, leichter Wind, ein wenig bedeckt, schönes Arbeitswetter, in der kleinen Küche, die mein Schatz selber gebaut hat, gestanden und genossen, dass man mal in Ruhe einen Bohneneintopf kochen kann. Es war einfach nur schön.

unsere kleine Garten-Küche (hat er wirklich schön hinbekommen, mein kleiner Individualist)
Wunderschön, auch von L selbst „gemacht“ 😉

superschöne Hortensie – steht an der Rosenhecke und braucht wohl doch Schatten
Wenn ich davor stehe (es ist der Eingang zu unserem Garten), kommt Freude auf.

So, das soll es gewesen sein mit den kleinen Einblicken.

Jetzt werden wir uns das Hertha-Spiel ansehen … sollte die ALTE Hertha eigentlich gewinnen. Bis dann.

Mist, jetzt gucken die schon wieder Fußball (er hat heute morgen sehr viel gespielt, der dicke Spatz)

Und jetzt kam noch eine Nachricht von Sohnemann. Ihm geht es auch gut, seiner Verlobten und seinen Schwiegers ebenso – besser geht es nicht.

Inzwischen haben wir 38 Grad🔆

Nachdem sich der Sommer bislang doch sehr benommen hat, zumindest mit den Augen eines Arbeitnehmers betrachtet, schlägt er nun seit ein paar Tagen voll zu. Eigentlich waren für heute „nur“ 35 Grad C vorhergesagt, inzwischen sind wir aber bei 38 gelandet.

Kein Windzug, die Sonne brennt erbarmungslos. Angeblich sollen Gewitter kommen … dann aber wieder mit Starkregen und Hagel. Das braucht dann auch keiner.

Wir haben uns im letzten Jahr ein mobiles Klimagerät zugelegt, dieses und diverse Ventilatoren laufen seit heute früh, aber trotzdem zeigt das Thermometer auf der wärmeren Seite der Wohnung jetzt auch schon 29 Grad C an. In den Garten gehen wir heute am Abend nur zum Wässern; da draußen möchte ich jetzt nicht sein, und was sollte ich dort auch machen.

Der arme Kater hat sich im noch relativ kühlsten Raum der Wohnung, im Schlafzimmer, verkrochen und ist total schlapp.

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Auf dieser ollen, warmen Decke würde ich es nicht aushalten – wir haben eine extra große Kühlmatte für Charlie gekauft und auch zu liegen – nix zu machen, der Kerl hat seinen eigenen Kopf. Wenn ich er wäre, würde ich mich ins Badezimmer auf die kühlen Fliesen legen.

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Freitag habe ich am späten Abend (!) eine erste Ernte meiner in diesem Jahr prächtigen grünen Bohnen gehabt. Eine schöne Sorte, die keine Fäden hat. Ein paar davon werde ich heute noch zu Bohnensalat für meinen Mann verarbeiten, der Rest wird eingefroren.

Heute gab es Pellkartoffeln mit Quark bzw. Weißkäse zum „Mittag um 16.00 Uhr“. Zwei kleine Kartoffeln und einen Löffel Quark habe ich mir reingequält, mehr ging beim besten Willen nicht.  Ich glaube, ich habe heute schon 2 Liter Wasser, 1 Liter Tee und 2 Tassen Kaffee (muss sein) getrunken. Eine kleine Portion Walnusseis und 1 Espresso habe ich nach den Pellkartoffeln verdrückt. Schluss für heute.

Morgen werde ich so früh wie möglich in die Arbeit starten, denn es sollen wieder über 30 Grad werden – unsere Büros verfügen leider über keine Klimaanlage.  Für die Leute, die die 60 schon überschritten haben, hat der nette Arbeitgeber wenigstens Ventilatoren spendiert. Da ich nicht dazugehöre, muss ich meinen eigenen nutzen. *Ironie aus*.

Macht das Beste aus dem Wetter, alles schön langsam angehen, ab ins Wasser, wenn möglich, viel trinken und nicht verzagen.

Liebe Grüße!

Der Umwelt zu liebe

Weil ich gerade den Spargel aus dem Kühlschrank genommen habe, um ihn zu schälen (ich koche die Schalen immer einen Tag vor der direkten Zubereitung ab – Schalen dann gründlich waschen und mit Gemüsebrühe aufsetzen), ist mir wieder aufgefallen, welche schönen Möglichkeiten es gibt, Plastik und Co. ein Schnippchen zu schlafen.

Von diesen Netzen haben wir inzwischen drei, sie sind groß und stabil UND waschbar, nehmen kaum Platz in der Einkaufstasche weg bzw. könnten sogar in der Jackentasche verstaut werden.

Eine tolle Alternative zu diesen giftigen Plastiktüten, und zu guter Letzt hat man auch noch weniger Müll im Eimer 😉

2 Netze kosten nur 49 Cent (mein Mann, unser Haupteinkäufer, hat sie besorgt).

Nachmachen erwünscht 🙂

Putenfrikassee und der Geruch bei der Zu(vor)bereitung …

Putenoberkeule war im Angebot. Natürlich brachte mein Mann ein riesiges Teil (für 2 Personen wohlgemerkt) mit einem Gewicht von knapp 2,5 kg (!!) mit nach Hause.

Na dann mal ein Rezept im Netz suchen … und gefunden.

Man wäscht die Keule und legt sie in einen großen Topf (ich habe echt den größten, den ich habe, nehmen müssen, um das Teil da hineinzubekommen) mit kaltem und gesalzenem Wasser, so dass alles bedeckt ist. Nun kommt die eigentliche Arbeit: Gemüse klein schneiden: 

  • 1 großes Bund Suppengemüse (4 Karotten, 4 Stück Porree, Petersilie, Sellerie)  und
  • 2 große Speisezwiebeln (nur halbieren).

Dazu kommen noch ein paar Lorbeerblätter. Alles gleichmäßig verteilen, aufkochen lassen und dann den Schaum, der dabei entsteht, abschöpfen.

Das Ganze gute 3 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen.

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Die Keule liegt jetzt ca. eine Stunde in ihrem Sud und köchelt vor sich hin.

Charlie, der von uns in 2-wöchigem Abstand sonntags eine kleine Handvoll frisch gekochter Putenleber bekommt, sitzt sehnsuchtsvoll auf seinem Platz und denkt wohl, wann geht denn das endlich los  😉  – der arme Kerl (am Sonntag ist es aber wieder soweit, kleiner Charlie, da bekommst Du Deine Leber).

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Wenn die Keule „fertig ist“, soll sie auskühlen. Morgen werde ich die Haut, die sehr fettig ist, entfernen, das Fleisch vom Knochen und den Sehnen befreien und in mundgerechte Stücke teilen. Laut Rezept soll man das Gemüse nicht mehr nutzen – hm, ich werde das aber machen, weil es ja einen Beitrag zum Geschmack leisten wird. Also püriere ich das Ganze, schmecke den Sud ab (ich benutze gern Instant-Brühe aus Gemüse und/oder Geflügel) und bereite eine klassische Mehlschwitze (Butter und Mehl) zu.

Darin hinein kommt die nun wieder erhitzte Brühe löffelweise und unter andauerndem Rühren, damit keine Klümpchen entstehen. Das wird mühselig werden, weil es ja sehr viel Sud ist und viel Fleisch vorhanden ist.

Wenn die Sauce sämig genug ist, füge ich geschnittene Champignons, Spargelabschnitte und Kapernbeeren (die sind größer als normale Kapern) hinzu. Nochmals abschmecken, die Fleischstücke in der Sauce erwärmen und fertig.

(Es werden sicher 6 Portionen für 2 Esser dabei herauskommen; bloß gut, dass ich momentan so viel Platz im Gefrierer habe.)

Ein Bild reiche ich, falls ich es nicht vergesse, morgen nach.

Aus meiner Erfahrung heraus kann ich noch erwähnen, dass das Fleisch vom Putenoberschenkel äußerst saftig ist und man es fast am Gaumen zerdrücken kann.

Viele liebe Grüße von Rosy

Lecker & gesund: Rosys Obstsalat

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Den gab es gestern nach dem Mittagessen (Spinat, Ei, Kartoffeln).

Man kann da seinen Vorlieben völlige Freiheit lassen. Gestern nahm ich:

– 1 Banane
– 1 handvoll blaue, kernlose Weintrauben
– 2 Kiwi
– 1 großes Stück von einer Honigmelone
– 1 Passionsfrucht (ausgeschabt)
– 1 halbe Mango
– 2 / 2 Clementinen (kernfrei)

Alles klein schneiden und vermengen und abschließend Saft von 2 weiteren Clementinen dazugeben. Alles ohne künstliche Stoffe und Zucker. Diesen Salat bereite ich öfter zu, damit mein Mann, der früher täglich 3 Äpfel auf der Arbeit gegessen hat, auch zu Hause ein paar Vitamine zu sich nimmt. Es hat uns beiden gut geschmeckt.

(Ich habe bei mir noch Walnuss-Stückchen darunter gemischt).

Viele Grüße. Rosy

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Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Jean P.

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