Für meinen „kleinen“ Bruder

In der letzten Zeit häufen sich die sogenannten Hiobsbotschaften.

Freunde sind infiziert, Tiere müssen eingeschläfert werden, und nun heute das Schlimmste in dieser kurzen Woche.

Mein kleiner Bruder, der schon weiß, wie das gemeint ist, ist stark und behält sein Nervenkostüm. Er ist sowieso ein bewundernswerter und ganz feiner Mensch. Ich habe ihn sehr gern und hoffe, dass ich noch viele Momente mit ihm haben werde.

Er hat mir geschrieben: „Schlimmer geht immer, aber das Leben geht weiter.“

Das war 2 Tage davor. Und er hatte (leider) einmal mehr recht.

Umso mehr wünsche ich ihm alles alles Liebe und hoffe, er kommt über diesen Schmerz unbeschadet hinweg. Die Menschen, die wir lieben und achten, bleiben immer in unseren Gedanken und Herzen.

Mit einem Zitat von W.v. Humboldt beende ich diesen traurigen Blogeintrag in Gedanken an meinen „kleinen“ Bruder:

Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.

Unfassbar …

Die neuen Absteiger:

Gladbach verliert 0 : 6

Hertha verliert 1 : 6

Also nee, das verschlägt mir jetzt langsam die Sprache. Wegen Hertha herrscht hier jetzt dicke Luft; oops, dabei wollte ER doch gar kein Spiel mehr verfolgen, was seine Lieblingstruppe betrifft, schwor er mir jedenfalls vor 2 Wochen – oh weh, wenn ich an das Ende seh.

Falls jemand an meiner persönlichen Meinung interessiert sein sollte: es liegt nicht immer am Trainer. Zumindest Hertha betreffend, hätte auch P.D. bleiben können, es hätte sich nichts geändert. Irgendwas stimmt m.E. mit dem Management seit Jahren nicht.

Ciao ciao.

Sonntag, 20.02.2022

Heute stand das Mittagessen im Zeichen „grün, rot, gelb“ – grün und rot haben überwogen.

Davor haben wir wieder sehr zeitig gefrühstückt, danach gekniffelt (ich habe noch einmal verloren, dafür gestern im Lotto gewonnen); dann sind wir in den Garten gegangen, um nach eventuellen Sturmschäden zu schauen – war aber alles in Ordnung bis auf ein paar „tote Äste“, die sowieso irgendwann heruntergefallen wären.

Morgen geht es gleich früh ins Homeoffice. Dazu mache ich mir immer eine ganze Kanne Kaffee, der hilft mir auf die Sprünge. Um 13.00 Uhr habe ich einen wichtigen Termin. Ich habe diese Termine, solange ich noch im Genuss des HO bin, auf montags und freitags gelegt, weil ich dann nicht vor oder nach der Arbeit im Stress bin oder eine Krankschrift benötige bzw. einen Tag Urlaub. Geht alles viel entspannter – hoffentlich begreifen das die Arbeitgeber, denn von der Effizienz des Arbeitens im Homeoffice, wenn denn der Arbeitnehmer dies auch entsprechend umsetzt, muss einfach ausgegangen werden, zumal die Ergebnisse dies dann belegen.

Hier nun mein heutiges Essen – ich hatte Kartoffelspalten gemacht (zum Ärgernis meines Mannes, der lieber Salzkartoffeln hat, mit welchen er viel Soße genießt) und Rosenkohl mit Paprikastreifen geschmort- nämlich nicht zerkocht (so mag er das auch am liebsten). Ihm zu Liebe habe ich das fertige Gemüse noch mit Creme-f. gestreckt, damit er wenigstens etwas Soße hat. Dazu gab es Minutensteaks vom Hähnchen – ohne Panade, nur gewürzt mit Salz, edelsüßem Paprika und frisch gemahlenem Pfeffer. Als wir am Tisch saßen und er anfing, die „Spaltkartoffeln – so seine Meinung dazu“ mit der Soße zu quetschen, erklärte ich ihm möglichst „sanft“, dass man die gebratenen, schön krossen Kartoffeln doch auch eintunken kann – und siehe da, er hat es sogar getan.

Er hat sich Nachschlag genommen, denn das Essen war wirklich lecker. Zum Dessert hatte ich frische (die ersten) Erdbeeren, die ich mit 3 Kiwi und etwas Kokosblütenzucker vermengte. Ich aß sie „pur“, mein GG mit Vanillesoße – so hat eben jeder seine Vorlieben.

Grundlage
2. Grundlage
Erdbeeren und Kiwi mit Kokosblütenzucker

Wir essen beide gern Rosenkohl; wenn ich ihn zubereite, wie mein Mann es am liebsten hat, ist er relativ zerkocht, mit viel Butter verfeinert und mit Monda… angedickt. Ich mag ihn lieber gebraten – da entwickelt sich der Geschmack wesentlich besser, heißt: kräftiger.

(Ja, Heaven, ich weiß, das ist wieder kein Beitrag für Dich, also zumindest, was den Rosenkohl betrifft). Aber das Dessert müsste Dir gefallen – zwinker!

Ein Archiv-Bild … ich liebe es

Februar 2022

Ein bislang zufriedenstellender Monat – familiär, katzenseitig, gesundheitlich, arbeitstechnisch gesehen.

Immer noch ist bei uns das Homeoffice aktuell – also zumindest bei mir an jedem Freitag und Montag. Das ist „dienstplanmäßig“ noch bis Ende März gesichert – sollte nicht wieder etwas kippen. Wollen wir mal hoffen, dass es endlich vorwärts geht mit dieser Pandemie, wobei sich hierin ja ziemlich alle Geister streiten.

Ändern können wir sowieso nichts, außer insofern, als dass wir uns weiterhin an die Mindestregeln wie Abstandhalten und Maske tragen halten; ja: wenigstens damit können wir uns allen selber helfen.

Aber ich bin doch etwas pessimistisch, denn für meine Begriffe kommen diese sogenannten Lockerungen wieder zu hektisch und unüberlegt, als würden der 19. bzw. 20. März 2022 das Virus automatisch ausbremsen. Nee, ich glaube das nicht, und ich sehe schon die ganzen Enthusiasten vor mir, wie sie sich ohne Maske ins Getümmel stürzen, so als ob sie ihre „Freiheit“ wieder gewonnen hätten.

Nein, ist keine Schwarzmalerei, aber wir haben das nun mehrfach hinter uns, und wenn es dann wieder von vorn losgeht, weil einfach keine Vernunft walten will, geht die Heulerei auch von vorn los – hätte, hätte. Und schuldig sind natürlich die inzwischen viel gehassten Politiker, die medizinisch Gelehrten, die Fachleute. Die ja alle nur profitgeil sind und nicht auf unser Wohl bedacht.

Gestern hatte ich meinen obligatorischen Friseurtermin – von der Erkrankung meiner Friseurin hatte ich ja hier berichtet. Nun hat sie alles gut überstanden und denkt gar nicht daran, sich zu schützen. Sie wäre ja jetzt „immun“ – was soll denn da noch passieren??? Ich habe mich nicht weiter geäußert – jeder erwachsene und normal denkende Mensch muss für sich selbst entscheiden, was ihm gut oder nicht gut bekommt. Leider hat diese Frau noch minderjährige Kinder, weiter brauche ich wohl nichts zu sagen. Einmal Impfgegner, immer Impfgegner. Im Übrigen habe ich ihr angemerkt, dass doch etwas nachwirkt von ihrer schweren Corona-Erkrankung, denn sie agiert lange nicht mehr so wie noch davor. Meine Haare hat sie trotzdem toll hinbekommen – smile.

Heute habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, alle Bilder von meinem „alten“ Handy (habe ein neues zu Weihnachten bekommen) auf den PC zu ziehen und in dem Zusammenhang auszusortieren, zu bearbeiten und zu kategorisieren; das hat richtig Spaß gemacht. Vor allem habe ich festgestellt, dass ich neben den Garten- und Pflanzenbildern, die früher vorrangig vorhanden waren, überwiegend Aufnahmen von Charlie besitze … und dabei ebenfalls zur Kenntnis genommen, wie der kleine Kerl inzwischen „gealtert“ ist, das mag zum Teil an seinen Medikamenten liegen; er ist ja nierenkrank und hat Arthrose. Trotzdem ist er überwiegend agil und munter und macht uns sehr viel Freude. Er ist – gerade weil ich nun doch öfter zu Hause bleiben darf – sehr ausgeglichen und ein liebes, freundliches und dankbares Wesen. Hoffentlich bleibt er uns noch LANGE erhalten (blödes Wort, ich weiß).

Im Schlafzimmer
In der Ruhe liegt die Kraft.

Nach dem „Orkan“, sofern er sich nun beruhigen könnte, der Ar …, werden wir morgen mal nachschauen, ob noch alles ganz geblieben ist in the garden.

Apropos Garden: am Mittwoch sind wir zum 80. Geburtstag unseres direkten und längsten und ältesten Garten-Nachbarn eingeladen – wir gehen ab 17.00 Uhr mit insgesamt 13 weiteren Personen in ein schönes Restaurant. Eigentlich meide ich solche Events derzeit absolut, aber der 80. ist eben etwas ganz Besonderes, und mein Mann und ich haben zugesagt. Alle sind geimpft und auch geboostert .. mal schauen….

Bis demnächst in diesem Theater.

Januar 2022

Wir haben heute bereits den 23. Januar – die Zeit rast, die Ereignisse überschlagen sich.

Derzeit bin ich am Freitag und Montag im Homeoffice, das bleibt auch den ganzen Februar so – eine sehr schöne Regelung, muss ich dadurch nur an drei Tagen los. Meistens beginne ich um 6.00 Uhr morgens mit der Arbeit und bin dann gegen Mittag mit einem „Projekt“ fertig. Mein Mann meint ja, ich würde viel zu viel Arbeit mit nach Hause bringen, aber ich sehe das eben anders: was ich zu Hause – in einer schönen Atmosphäre – erledigen kann, verkürzt den Stress direkt am eigentlichen Arbeitsplatz. Demnächst erhalte ich einen Firmen-Laptop (bin ich gar nicht scharf drauf, da ich lieber an meinem großen Bildschirm arbeite, den mir mal mein Mann spendiert hatte). Ausgedruckt wird auf der Arbeit – weil ich gar nicht einsehe, hier meine Tinte zu vergeuden.

Letztens gebacken: das Brot ohne Hefe und mit Buttermilch, dieses Mal mit Cranberries, Hasel- und Erdnüssen – lecker war es!

Die Booster-Impfung habe ich sehr gut vertragen, nur Schmerzen am Arm ein paar Tage lang – super. Meine Blutwerte sind zur Zeit top, schlafen kann ich hervorragend, eigentlich alles in Butter. Morgen hätte ich einen Augenarzttermin – der wurde abgesagt, weil mein Arzt erkrankt ist … also verschoben. Kein Problem.

Der dicke Charlie-Schatz ist auch gut drauf – heute nicht so sehr, das liegt am Schlaf-Wetter; da ergeht es ihm nicht besser als wetterfühligen Menschen.

Erst war er skeptisch, aber jetzt hat er diesen Trinkbrunnen dankbar angenommen; ein weiterer steht in „seinem“ Zimmer.
heutige Gemüsebeilage

Dazu gab es:

Spanferkelbraten mit Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch – butterweich!

Heute werde ich mich noch aufraffen und ein paar Dinge auf eBay einstellen. Das schiebe ich schon seit Wochen auf die lange Bank.

falsche Ware geliefert

Etwas Ärger gab es auch.

Seit einer halben Woche haben wir unsere neue Couchgarnitur; dafür brauchen wir noch einen neuen Tisch, der wesentlich kleiner sein muss als der jetzige. Hatte einen runden Tisch bestellt – geliefert wurden zwei quadratische in einer absolut unakzeptablen Qualität – den ursprünglich bestellten Tisch habe ich gleich ins Storno gegeben. Müssen wir halt weitersuchen. Morgen schauen wir mal bei Möbel-Kraft vorbei, montags wird es da nicht so arg voll sein.

Das soll es mal wieder gewesen sein.

Ich wünsche noch einen zauberhaften Sonntag und beste Gesundheit.

Rosy

Erledigt!

Heute war es nun endlich soweit: wir haben die Booster-Impfung hinter uns gebracht. Da der Termin in der Mittagszeit lag, habe ich einen Urlaubstag geopfert; es stand morgens auch noch ein Labortermin an, danach waren wir ausgiebig frühstücken, beim Optiker, da meine Brille schief saß und locker (kommt durch die blöden Masken) und dann ging es zur Impfung.

Ein wenig schmerzt es an der Einstichstelle, aber ansonsten ist bis jetzt alles paletti. Mein Mann ist etwas groggy, aber das sollte es hoffentlich gewesen sein.

Morgen geht es nochmals zur Arbeit, und ab Freitag geht es bis Montag wieder ins Homeoffice – hurra! Akten habe ich gestern schon vorsorglich mitgenommen, falls morgen doch ein Durchhänger kommen sollte – bitte nicht!

Letzten Freitag war ich bei meiner Friseurin; wir mussten den ursprünglichen Termin vor 4 Wochen verschieben, weil die ganze Familie an Corona erkrankt war. Der jüngere Sohn, der sich in der Ausbildung befindet, hatte es eingeschleppt. Nach ihren Aussagen war es eine super schlimme Erfahrung – alle Familienmitglieder waren nicht geimpft! Isolation, schwerer Krankheitsverlauf, zum Glück kein Krankenhausaufenthalt erforderlich – knapp war es. Sie ist keine Impfgegnerin, hatte aber Angst vor den Nebenwirkungen. Nebeneffekt: 8 kg Gewichtsreduktion (darüber freut sie sich natürlich). Eine Lohnfortzahlung erfolgte nicht, da eben nicht geimpft… man gönnt sich ja sonst nichts. Jedenfalls ist sie froh, dass sie noch lebt …

Bleibt alle gesund und munter!

Rosy

Winterhilfe für Wildvögel — Katzenblog Katzenflüstern

Bei uns im Norden von Deutschland sind seit vielen Tagen Minusgrade und die in den Gärten ansässigen Wildvögel finden nicht genug Futter, um über den Winter zu kommen. Deswegen mein Aufruf an alle Tierfreunde: Gebt den hungrigen Vögelchen etwas zu Der Beitrag Winterhilfe für Wildvögel erschien zuerst auf Katzenblog Katzenflüstern.

Winterhilfe für Wildvögel — Katzenblog Katzenflüstern

Nochmals sehr gern geteilt 💚💚💚💚.

Auch hier muss ich betonen, dass ich diese Blogfreundin sehr mag und ihre Texte ebenso.

Zum Thema Winterhilfe habe ich selbst schon einige Beiträge verfasst.

Wir haben im Garten 3 Futterhäuschen zu stehen und versorgen die Vögel u.a. mit an Bäumen hängenden „Knödeln“.

Ich denke, dass viele Menschen diesen Piepmätzen (bzw. anderen Tieren, die auf menschliche Hilfe angewiesen sind) gern helfen.

Danke für’s Lesen.

Die heilige Nacht der Tiere — Katzenblog Katzenflüstern

Die heilige Nacht der Tiere ist nach altem Volksglauben die Nacht, in der die Tiere sprechen können und jeder sie hören kann, der ein reines Herz hat. Es ist die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Ich bin davon Der Beitrag Die heilige Nacht der Tiere erschien zuerst auf Katzenblog Katzenflüstern.

Die heilige Nacht der Tiere — Katzenblog Katzenflüstern
Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Autor Jean P.

Alle hier vorgestellten Romane und Kurzgeschichten haben direkt oder manchmal auch auf verschlungenen Pfaden miteinander zu tun. Träume? Phantasien? Wirklichkeit? Finden Sie es selbst heraus und folgen Sie den Abenteuern und Irrungen und Wirrungen meiner Heldinnen und Helden.

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Soviel positives, wie auch zuviel negatives. Zurückblickend betrachtet wie ein Film, in dem sovieles mir nicht real scheint. 100Leben gelebt, aber dankbar für jede Sekunde die mich jetzt zu dieser starken Frau formten und mir viel Wissen geschenkt haben

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Nordsee - Inseln und Halligen

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Messages from Spirit

Silver Birch was a spirit guide who spoke through Maurice Barbanell (1902-1981), founder and editor of the Psychic News of London , England

Katjas Bauchladen

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Der Ball rollt, dieser Blog begleitet ihn. Rund, aber auch mit Ecken und Kanten. Mal sportlich, mal hinter den Kulissen, mal aus eigenen Erinnerungen. Und vielleicht spielen wir uns hier auch den einen oder anderen Ball zu?

Mein Leben mit den Samtpfoten

Katzen sind die besseren Menschen, es ist schön aus den Erlebnissen mit unseren kleinen Samtpfoten zu plaudern und sich über ihr Verhalten zu freuen und zu wundern