Was für ein Finale in Wimbledon

Meine Güte. Das war ein Drama.

Wer natürlich kein Faible für Tennis hat, kann jetzt meine Aufregung auch nicht nachvollziehen – logisch.

Aber wer Roger Federer so lange „kennt“ wie ich und auch noch den drittliebsten Spieler, den Serben Djokovic, und die zwei im Finale von Wimbledon miterlebt – natürlich leider nur am Fernseher – , der weiß, worum es ging.

Dazu kommt noch eine neue Regel im Tennis … zumindest in Wimbledon … nach 6:6 im 5. Satz geht es nicht in einen Tie-Break, sondern es wird solang weitergespielt, bis einer 2 Punkte vor ist. Und wer das nicht schafft, spielt bis 12:12 weiter – und erst dann geht es in den letzten und entscheidenden Tie-Break.

Beide haben super gespielt und landeten auch im letzten Tie-Break, den dann der jüngere von Beiden – also Djoko – gewann.

Jetzt werde ich mich gleich in die entspannende Wanne legen und ziemlich schnell im Bett verschwinden – morgen ruft – noch für 4,5 Wochen – die liebe Arbeit.

Ciao