Die Bilder ab 9.8.2021 – Urlaub und Sonstiges

Ja, es war ein durchwachsener Urlaub, da ich mit den Folgen der 2. Corona-Impfung weiterhin zu kämpfen hatte.

Immerhin waren es über 3 Wochen, die dann zumindest keine Fehltage darstellten- na ja.

Nur eine Blüte hat sich gewehrt; wir müssen die Dahlie nächstes Jahr woanders einpflanzen, hier fehlt eindeutig Licht
Diese hatte viel Licht und sich dementsprechend auch präsentiert.
Meinem Trotz zu verdanken – Rosen brauchen viel Wasser!
So schön. Sie sind jetzt noch größer, ich muss sie vereinzeln … bloß nicht vergessen!
Zum Glück kann man Buntnesseln im Winter zu Hause aufbewahren.
Nach zig Jahren wieder ausprobiert: und ja: Mangold ist was ganz Feines!
Inzwischen sind es 5 große Früchte geworden, noch ein paar Tage warten, dann kann ich sie ernten.
Extrem große Ernte; ich werde im nächsten Jahr nur noch 2 Pflanzen einsetzen. Kann kein Mensch aufessen.
Nichts für L., VK und Heaven … aber für mich. Das hat gut geklappt in diesem Jahr.
Und meine Oxalis triangularis, die unter mangelnder Pflege durch L. gelitten hatte. Vorher hatte sie üppig geblüt. Dieser Sauerklee hat es am liebsten trocken. Leider wurde sie zu viel gegossen. Über den Winter nehme ich die Rhizome heraus und lagere sie in etwas Sand. Im Frühjahr setze ich diese dann (zerteilt) neu in frischer Erde ein. (Die Blüten sind teilweise zart rosa und weiß)
Wer nicht fehlen darf in diesem Blogeintrag: mein dicker, süßer Charlie. Es geht ihm im Moment sehr sehr gut. Danke, liebe Ilona!

Das war es dann mal wieder. Alles Gute und Gesundheit zu Euch!

Kein Corona-Porzellan

Sieht aus, als wäre es Porzellan:

ist es aber nicht, sondern eine zauberhafte Ranunkel-Blüte

Es war zuerst ein wunderschöner großer Strauß. Wenn die Blüten verwelken, nehme ich mir eine kleine Vase, in die sie dann hineinkommen, und schneide die noch übriggebliebenen und erhaltenen Blüten ab. Der Anblick lohnt sich über Tage.

sieht nach dem Corona-Bild aus

Zumindest so ähnlich … oh nee, das will ich hier nicht haben. Das ist eine der neuen Blüten meiner Porzellanpflanze. Sehr früh, sehr ergiebig und fleißig.

Woanders schrieb ich ja bereits, dass sie seit Jahren keine Erde benötigt, sondern lediglich Wasser genießt und eine Glasvase (Lichtfaktor).

Im Übrigen leiden der Kater und ich unter der Zeitumstellung und zugleich dem derzeitigen (Scheiß-)Vollmond. Müde, kaputt und lustlos.

Das Einzige, was mich aufbaut, ist der Urlaub, den ich ab Karfreitag für 2 Wochen haben werde.

Und ansonsten kotzt mich das ganze Gelabere über Corona, Einschränkungen, Politik und Hin bzw. Her dermaßen an, dass ich keine Nachrichten mehr ansehe.

Bis dann. Ich wünsche, falls wir uns vorher nicht mehr lesen sollten, bereits heute recht frohe Ostertage, trotz aller Einschränkungen, die kommen SOLLTEN!

Ich selber glaube aber nicht, dass wir den Mist jemals wieder loswerden; wir müssen anfangen, damit zu leben.

Ein Tag mit dem Sohnemann

Wir waren zum Pilzesuchen verabredet. Da ich schon von Kindesbeinen an mit Omama in dieser Hinsicht unterwegs war, kenne ich die Verhältnisse, wann am besten Pilze gedeihen. Man muss schon sehr früh los, um noch etwas zu finden.

Nun hatte er gestern frei und holte mich – er ist ein Langschläfer – um 10.30 Uhr ab. Als wir in Basdorf ankamen, standen an der „Pilzstelle“ schon etliche Pkws auf dem Parkplatz. In dem Moment war mir klar: nix zu holen!

Mein Sohn wollte aber weiter. Er genoss sichtlich diesen Tag und hatte auch viel Redebedarf. So oft sehen wir uns, seitdem er umgezogen war, nicht mehr. Der Wald war sehr zerwühlt, ob es nur die Wildschweine waren, wage ich zu bezweifeln.

Wenn man viele Giftpilze sieht, gibt es normaler Weise auch relativ viele essbare Pilze. Drei Pfifferlinge (die habe ich wieder entfernt, weil sie denjenigen, die leicht zu Verwechslungen führen, ähneln.) Und eine Marone (Braunkappe) war dabei, allerdings auch schon von Schnecken angeknabbert.

Danach haben wir Tee in seinem Auto getrunken und uns zurück auf den Weg nach Berlin gemacht. In sein Lieblingsrestaurant.

Seins und meins:

Sehen beide ähnlich aus. Sind aber unterschiedliche vegane Gerichte. Er hatte veganes Huhn und ich vegane Wurst (hat er mir empfohlen).

Geschmeckt hat es auf jeden Fall. Wir (er und ich) werden dort wohl öfter speisen.

Wir waren beide über diesen Tag erfreut. Danke, mein Liebling!

9 freie Tage

Ist mir noch gar nicht wirklich bewusst, dass ich jetzt 9 x ausschlafen kann.

Ein für Dienstag geplanter Termin fällt aus, weil die Person erkrankt ist, mit der ich verabredet war. Egal, ein bisschen mehr Zeit für andere Dinge.

Bin heute morgen extra früh los wegen des BVG-Streikes, hat aber letzten Endes alles gut geklappt – es waren ja auch keine Busse bzw. Trams unterwegs – nur die gefühlt 1000 Fahrradfahrer haben genervt.

Habe meinen Mann auf eine Urlaubslage eingeladen, und zwar in unser Lieblings-Griechen-Restaurant. Lecker war es. Der Wirt erzählte, dass jetzt kaum noch Besucher kämen wegen der angespannten Corona-Lage; dafür läuft der Lieferservice relativ gut.

Jetzt mache ich noch meine Fußballtipps, checke die E-Mails, schmeiße mich in die Hauskluft, und dann geht es ab ins gemütliche Wohnzimmer. Ob ich aber heute noch viel mitbekomme vom Fernsehprogramm, bezweifele ich allerdings, da der Tag arbeitsmäßig recht anstrengend war.

Ein Tipp: Ab 11.10. beginnt die Serie „Babylon“ wieder – heute schon im Netz anschaubar.

Und für den Freitag noch habe ich für meinen Freund Heaven, von dem ich und auch andere eine positive Nachricht bekam, ein kleines Mitbringsel. LG

Meine heutige letzte Tat

Wir haben in diesem Jahr so viele Äpfel, unfassbar gegenüber anderen – außer den schwarzen Tomaten und den grünen Bohnen – Früchten und Gemüsen. Leider haben die alle ne leichte Macke, aber verarbeiten kann man sie dennoch.

Morgen sitze ich bestimmt wieder im Garten und werde Äpfel kleinschneiden, um sie zu Mus oder Kompott zu verarbeiten – ich kann einfach weder Lebensmittel noch irgendwelches Obst oder Gemüse wegschmeißen.

Apfel von außen
und von innen

Reicht immer noch für die o.g. Verarbeitungen, heute war es eben noch mal ein Kuchen; den werde ich morgen an die Nachbarn verteilen bzw. jeweils 1 Stück an meinen Mann und mich verschenken.

Sieht jetzt nicht so spektakulär aus, aber immerhin ist er gelungen und super frisch. Kleckschen Sahne drauf, perfekt 😉

Nun drückt mir mal die Daumen, dass ich langsam ‚runterkomme von meiner unerschöpflichen Energie. Die nimmt im Moment kein Ende. Kann aber daran liegen, dass ich nach monatelanger Zwangspause irgendwas nachholen will – aber selbst ich kann nicht in meinen Kopf bzw. meine Seele schauen. Das überlasse ich anderen.

Ciao ciao

Urlaub Tag 14 und 15

Gestern: nur kurz bebildert – noch ein Sträußchen gebunden ……..

Heute war Einkaufstag. Essensplanung: In ein indisches Restaurant, in der Nähe des Kurt-Schumacher-Platzes, genauer gesagt hier:

Wir hatten früher in der Residenzstraße ein indisches Restaurant gern besucht, das aber leider inzwischen insolvent ging.

Mein Mann hat aus der Mittagskarte ein Gericht mit Lamm gewählt, ich hatte eines mit Huhn, Tomatensahnesoße und Mandeln.

Wir sind da schon so oft dran vorbeigefahren, und als ich letztens am Montag zum Augenarzt musste (also wieder dort vorbeigefahren), hatten wir beschlossen, heute dort einzukehren. Wir haben es nicht bereut und werden ganz sicher Stammgäste. Sehr nette Bedienung, das mit der Reservierung hat innerhalb 1 Minute geklappt, sauber, schnell und vor allem leckeres Essen. Wenn mein GG schon sagt, wir sind hier ganz sicher öfter, dann bedeutet das etwas.

Vorspeise: Tomatensuppe mit irgendwelchem süßlichen (mir zu fettigen) Brot, ging aber
Salat für 2
Mein Hauptgericht auf dem Teller
Mein Hauptgericht in der „Schüssel“ – m.E. sehr rot, aber ich vertraue darauf, dass sie keine künstlichen Farbstoffe verwenden.

Morgen schreibe ich eine Bewertung, das haben sie verdient.

Kann ich jedem Berliner oder Berlin-Besucher wirklich empfehlen.

Großes Getränkeangebot vom Aperitif, über Wein, Bier und etliche Cocktails.

Und auch für Veganer und Vegetarier empfehlenswert; da könnte ich mir vorstellen, evtl. an Weihnachten mit Sohnemann (Veganer) einzukehren.

Sonnige Aussichten 😊

Da vermelden die Wetterfrösche ab dem Wochenende sommerliche Temperaturen. Gut, dass ich in der ersten Urlaubshälfte so fleißig war, denn dann kann ich die andere Hälfte wirklich zum Entspannen nutzen.

Es war zwar ein Besuch im Tierpark geplant, aber die arbeiten da momentan mit Online-Anmeldungen und gewissen Zeitfenstern … nee, dann fällt es eben aus.

Alles, was ich brauche für einen schönen restlichen Urlaub, habe ich hier zu Hause, in unserem Garten und im nahegelegenen Park bzw. am Schäfersee.

Gestern habe ich von einem eBay-Käufer eine nette Einladung auf einen Kaffee in seinem Restaurant erhalten, obwohl die Zustellung durch DHL wieder einmal nicht geklappt hat. Was für ein netter Zeitgenosse.

Heute habe ich meinen Kleiderschrank ausgemistet und dabei zwei große Säcke für die Kleidertonne fabriziert, da ich meinen Bekleidungsstil komplett geändert habe. Gut für die Bedürftigen.

Ordnung ist das halbe Leben!

oder anders ausgedrückt: ich mache weiter mit meinen Urlaubsaktivitäten 😉

Endlich mal bis 6.55 Uhr geschlafen. Übliche morgendliche Abhandlungen; Frühstück allein (genieße ich), weil Mann schon unterwegs war.

Nachdem ich vorgestern alle Schübe in der Küche, die Besteck und sonstige Utensilien zum Kochen oder Speisen beinhalten, aufräumte, begann heute das lange geplante Manöver: Gewürze-Schub!

Ich wollte erst ein Vorher-Nachher-Bild einfügen, aber nun habe ich wegen des absoluten Chaos nur die drei hier mitgebracht:

ausgeräumt und gereinigt
aussortiert
alles wieder am Platz!

Zeitfenster: ca. 1,5 Stunden.

Danach ging es weiter, und dabei habe ich (nicht in der Küche) meinen neuen Sattelbezug für mein Fahrrad im großen Regal in unserem Flur „entdeckt“ – der sollte längst aufgezogen sein … grummel.

Noch habe ich ja 19 Tage Land (ab morgen gerechnet), das werde ich schon hinbekommen.

Nach der Schufterei habe ich ein Entspannungsbad genossen mit allem Drumherum. War bloß keiner da, der mir den Rücken eingecremt hat – na ja, ging auch so gut.

Um die Mittagszeit kehrte mein Mann zurück, mein Sohn, der uns heute in ein Restaurant eingeladen hatte, vermeldete, dass er sich verspätet – er müsse noch tanken; okay! Dann bekam ich eine Sprach-Nachricht: er steht im Stau, Berlin ist krank und kotzt ihn an (ja, kann ich verstehen). Er hat von L-Berg bis zu uns über 50 min gebraucht, wohlgemerkt in der Mittagszeit. Entsprechend gut drauf war er dann, und wir haben umdisponiert und ein anderes Lokal in unserer Nähe gewählt, das auch vegane Gerichte anbietet.

Inklusive massiven Wespenaufkommens und Verständigungsschwierigkeiten mit dem Wirt, inklusive schlechter Laune männlicherseits etc. pp. war der Restaurantbesuch ein absoluter Reinfall, obwohl ich mich nicht davon habe abbringen lassen, mein tolles Essen zu genießen.

Wieder zu Hause, gab es eine gewisse Hiobsbotschaft, als wir beim Kaffeetrinken saßen.

Aber dazu eventuell später mal (es ist niemand gestorben, keine Sorge).

Viele Grüße in die Blogger-Welt von Rosy

Schwarze Tomaten und Weiteres vom Wochenende

Tja, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …… noch drei Tage ab morgen, dann bis zum 22.9. Urlaub! Wegfahren ist wegen 2 x C nicht drin, macht auch nichts, ich bin gern zu Hause und auch gern im Garten. Berlin hat viel zu bieten, so werden wir ab und an unterwegs sein, mein Lieblingswunsch ist der Tierpark.

Das Wetter spielt mit, ab Donnerstag pendeln sich die Temperaturen um die 22 Grad ein.

Hier nun die erste Ernte der schwarzen, von nicht nur den Nachbarn heiß begehrten Tomaten:

Die rechte, die ganz unten, will angeben, die will nämlich einem Sternchen imponieren. Ich hoffe ja, dass das Sternchen es sieht. Leider ist das Sternchen zu weit weg von mir, denn ansonsten hätte ich es ihm (ihr) direkt vorbei gebracht.

Beide Nachbarn haben natürlich wunschgemäß ihre Ration erhalten.

Auf dem letzten „Poing“ war die Ernte meiner tollen grünen Bohnen:

Ungefähr ein Kilo hatte ich noch abnehmen können, es war allerhöchste Eisenbahn, denn noch einen Tag später (glaube ich jedenfalls) hätte es nichts mehr gebracht.

Hier die Portion für Salat (ich mag keinen Bohnensalat, aber mein Mann):

Diese habe ich für 15 Minuten in kochendes Salzwasser gegeben, danach abkühlen lassen und mit einer klein geschnittenen Zwiebel, etwas Salz und Pfeffer, einer Prise Zucker, Essig und einem Esslöffel Öl vermengt.

Den Rest habe ich für einen Eintopf geschnitten, vorgegart und eingefroren.

Ich gebe in den Eintopf noch Kartoffeln, Gewürze – insbesondere Bohnenkraut -, Zwiebeln und Rinderhesse (die man vorher zubereitet).

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Dem dicken Charlie-Schatz geht es jetzt besser; die Hitze ist beendet, endlich, und der gestrige Regen hat viel für unser allgemeines Wohlsein gesorgt.

Bleibt alle schön gesund! Liebe Grüße von Rosy

Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Jean P.

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