Erledigt!

Heute war es nun endlich soweit: wir haben die Booster-Impfung hinter uns gebracht. Da der Termin in der Mittagszeit lag, habe ich einen Urlaubstag geopfert; es stand morgens auch noch ein Labortermin an, danach waren wir ausgiebig frühstücken, beim Optiker, da meine Brille schief saß und locker (kommt durch die blöden Masken) und dann ging es zur Impfung.

Ein wenig schmerzt es an der Einstichstelle, aber ansonsten ist bis jetzt alles paletti. Mein Mann ist etwas groggy, aber das sollte es hoffentlich gewesen sein.

Morgen geht es nochmals zur Arbeit, und ab Freitag geht es bis Montag wieder ins Homeoffice – hurra! Akten habe ich gestern schon vorsorglich mitgenommen, falls morgen doch ein Durchhänger kommen sollte – bitte nicht!

Letzten Freitag war ich bei meiner Friseurin; wir mussten den ursprünglichen Termin vor 4 Wochen verschieben, weil die ganze Familie an Corona erkrankt war. Der jüngere Sohn, der sich in der Ausbildung befindet, hatte es eingeschleppt. Nach ihren Aussagen war es eine super schlimme Erfahrung – alle Familienmitglieder waren nicht geimpft! Isolation, schwerer Krankheitsverlauf, zum Glück kein Krankenhausaufenthalt erforderlich – knapp war es. Sie ist keine Impfgegnerin, hatte aber Angst vor den Nebenwirkungen. Nebeneffekt: 8 kg Gewichtsreduktion (darüber freut sie sich natürlich). Eine Lohnfortzahlung erfolgte nicht, da eben nicht geimpft… man gönnt sich ja sonst nichts. Jedenfalls ist sie froh, dass sie noch lebt …

Bleibt alle gesund und munter!

Rosy

3 Tage in einem Raum mit 15 anderen Menschen

Wobei die VAk Berlin das gut in den Griff bekommen hat.

Leere Flure, gut ausgestattete Seminarräume, Wasserspender, getrennte Ein- und Ausgänge, Kaffeeautomaten funktionierten und auch die Fahrstühle. Sanitäranlagen sauber und mit allem Erforderlichen ausgestattet.

Wenn man mittags unbedingt etwas Warmes essen möchte oder muss, kann man sich entlang der Turmstraße in Moabit genügend Gelegenheiten aussuchen.

Ich bin so der Typ, der früh da sein will, um sich ein gutes Plätzchen im Seminarraum aussuchen zu können. Da ich zum Glück das Verbot meines Mannes, derzeit nicht die Öffentlichen zu benutzen, auskosten konnte und er mich jeden Tag dorthin brachte und auch wieder abholte, kam ich am Mittwoch bereits um 7:50 Uhr an (Beginn 8:30 Uhr), aber ich war gar nicht die Erste. Eine Justizvollzugsbeamtin (wie sich später in der Vorstellungsrunde herausstellte), war schon mit ihrem Frühstück und Notebook zugange. Okay, dann nehme ich die andere Seite – ganz hinten rechts am Fenster. Da hat man seine Ruhe und auch alles andere im Blick 😁.

Seminarräume zu Corona-Zeiten

Insgesamt gab es für die Teilnehmer 16 Plätze. 15 waren an allen drei Tagen besetzt. Es gibt ein „Belüftungskonzept“ …. was okay ist; allerdings kamen am 2. Tag aufgrund des sonnigen Wetters viele Wespen zu Besuch – grummel.

Ich habe mittags Zeitung gelesen und meinen Proviant verzehrt, waren eh nur 40 Minuten. Alle Fenster und die Tür waren offen; wenige haben den Raum verlassen, höchstens neues Wasser gebunkert oder zum Toilettengang.

fast fertig

Am ersten Tag sagte ich noch zu meinem Mann, dass der Dozent dieses leidige und trockene Thema gut vermitteln kann – am zweiten ging es noch so halbwegs und am dritten war es nur noch einschläfernd, so dass dann hiervon drei her mussten:

Maxibecher

Und dieser Mann hat es echt geschafft, am Freitag um 14.50 Uhr mit dem Vergaberecht zu beginnen. Da war er dann bei mir unten durch.

Anstatt eines lockeren Abschlusses ging er gnadenlos die Paragraphen durch.

Schade eigentlich. Feedback: 3 insgesamt.

Für meine eigentliche Tätigkeit habe ich nicht viel mitnehmen können, aber zumindest bekomme ich jetzt ein Zertifikat über die „erfolgreiche“ Teilnahme.

15:30 Uhr holte mich dann mein Mann ab und meinte, jetzt wäre das beste Eisbein Berlins fällig. Jawoll, das war es – super lecker!

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Und für die Freunde von Charlie 2 aktuelle Bilder von heute:

Was glotzt Du denn so?
Ja, ich bin ja schon wieder friedlich.

Wünsche wie immer ein allseits wunderbares Wochenende.

Wollen wir mal hoffen, dass dieses verk…. Virus namens Corona uns nicht ganz die Lebensfreude nehmen wird.

Urlaubsvorbereitungen +

Ich habe heute den ersten Tag frei und bin seit heute morgen bei den sogenannten
Urlaubsvorbereitungen. Wenn beide Partner arbeiten müssen, hat man dann kurz vor
dem Urlaubsstart doch ’ne Menge zu tun … na ja, kennt ja jeder Berufstätige 😉

Jedenfalls kam irgendwann der kleine Hunger, und ich habe mir ein feines Nachmittagsessen zubereitet: bestehend aus Tiefkühlgemüse und Tigerprawns.

Gemüse nach Anweisung schmoren bzw. garen und in einer weiteren Pfanne die aufgetauten und abgetropften Prawns mit Fett – ich nehme Kerrygold-Margarine –
kräftig von beiden Seiten anbraten, wenden und mit etwas Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen – nicht zu lange in der Pfanne belassen, denn sie werden schnell zäh – und das ist dann zu schade für diesen teuren Fisch.
Anschließend mit Zitrone beträufeln, ein wunderbares Geschmackserlebnis, geht
schnell und macht auch satt!

Das sah dann auf dem Teller so aus:

Mittagessen
sooo lecker

Danach habe ich mir wie üblich einen (N)Espresso gegönnt, und nun kann es mit
den nächsten Vorbereitungen weitergehen. Bis bald 🙂

Verdauung
Nespresso

Wie man aus einer Zucchini Gurkensalat macht ;)

Klar, wir werden alle nicht jünger, aber dafür vergesslicher, zumindest ich.
Für das Grill-Event hatte ich ja eine grüne Gurke, mit Paprika und Mais und einer gewissen Würze, dazu Tzatziki und Backkartoffeln und eingelegtes Fleisch (selber eingelegt: Ketchup, Olivenöl, Merrettich, Senf, Pfeffer). Kräuterbutter hatte ich noch eingefroren, das Rezept dafür könnt ihr bei Uschi einsehen.

Jedenfalls war ich heute beim Frühstücks-Geschirr-Abwaschen und ließ meine Gedanken wandern – oops – keine Gurke da, aber dafür zwei große Zucchini. Da ich mich letztens belas, was man mit solchen tollen Zucchini anfangen kann, landete ich in einem Forum, wo jemand fragte, ob man Zucchini auch roh essen könne. Eine Antwort war: na klar, was denkst denn du, ist ja ähnlich einer Gurke.

Und dies fiel mir beim Abtrocknen ein – also Z. geschält, wie eine G. behandelt, entsprechende Gewürze dazu – und fertig. Ha ha, Improvisation ist doch alles, oder?

Und hier das Bild dazu:

009

Rührend und liebevoll und voll süß

Na, da denkste ja, du kennst deinen Nebenmann lange genug, alles läuft nach Plan, alles
eingespielt, jeder sorgt für den anderen, jeder macht alles für den anderen – so muss das auch sein – , jeder zofft sich mit dem anderen (ha ha), und dann bekommst du ein Kompliment, mit dem du nie gerechnet hättest:

Wir haben Rosen hochgebunden, weil die schon viele Blüten haben und sich nach rechts oder links wegbiegen … er bindet und sagt „aua“ – ich: ja, Rosen haben nun mal Dornen, jedenfalls fast alle. ER: ja, fast alle, außer DIR …………

Bellini – Samba de Janeiro – 90er ~~~~~~~~~~~~~

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Ein fröhliches, sonniges, erholsames Pfingstwochenende euch allen — und schon bin
ich wieder weg — kaputt, aber gut kaputt, und jetzt folgt ein langer Fernsehabend,
na gut, eher ein langer DVD-Abend (Criminal minds)

ciao, ciao :wave:

Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Autor Jean P.

Alle hier vorgestellten Romane und Kurzgeschichten haben direkt oder manchmal auch auf verschlungenen Pfaden miteinander zu tun. Träume? Phantasien? Wirklichkeit? Finden Sie es selbst heraus und folgen Sie den Abenteuern und Irrungen und Wirrungen meiner Heldinnen und Helden.

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