Februar 2022

Ein bislang zufriedenstellender Monat – familiär, katzenseitig, gesundheitlich, arbeitstechnisch gesehen.

Immer noch ist bei uns das Homeoffice aktuell – also zumindest bei mir an jedem Freitag und Montag. Das ist „dienstplanmäßig“ noch bis Ende März gesichert – sollte nicht wieder etwas kippen. Wollen wir mal hoffen, dass es endlich vorwärts geht mit dieser Pandemie, wobei sich hierin ja ziemlich alle Geister streiten.

Ändern können wir sowieso nichts, außer insofern, als dass wir uns weiterhin an die Mindestregeln wie Abstandhalten und Maske tragen halten; ja: wenigstens damit können wir uns allen selber helfen.

Aber ich bin doch etwas pessimistisch, denn für meine Begriffe kommen diese sogenannten Lockerungen wieder zu hektisch und unüberlegt, als würden der 19. bzw. 20. März 2022 das Virus automatisch ausbremsen. Nee, ich glaube das nicht, und ich sehe schon die ganzen Enthusiasten vor mir, wie sie sich ohne Maske ins Getümmel stürzen, so als ob sie ihre „Freiheit“ wieder gewonnen hätten.

Nein, ist keine Schwarzmalerei, aber wir haben das nun mehrfach hinter uns, und wenn es dann wieder von vorn losgeht, weil einfach keine Vernunft walten will, geht die Heulerei auch von vorn los – hätte, hätte. Und schuldig sind natürlich die inzwischen viel gehassten Politiker, die medizinisch Gelehrten, die Fachleute. Die ja alle nur profitgeil sind und nicht auf unser Wohl bedacht.

Gestern hatte ich meinen obligatorischen Friseurtermin – von der Erkrankung meiner Friseurin hatte ich ja hier berichtet. Nun hat sie alles gut überstanden und denkt gar nicht daran, sich zu schützen. Sie wäre ja jetzt „immun“ – was soll denn da noch passieren??? Ich habe mich nicht weiter geäußert – jeder erwachsene und normal denkende Mensch muss für sich selbst entscheiden, was ihm gut oder nicht gut bekommt. Leider hat diese Frau noch minderjährige Kinder, weiter brauche ich wohl nichts zu sagen. Einmal Impfgegner, immer Impfgegner. Im Übrigen habe ich ihr angemerkt, dass doch etwas nachwirkt von ihrer schweren Corona-Erkrankung, denn sie agiert lange nicht mehr so wie noch davor. Meine Haare hat sie trotzdem toll hinbekommen – smile.

Heute habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, alle Bilder von meinem „alten“ Handy (habe ein neues zu Weihnachten bekommen) auf den PC zu ziehen und in dem Zusammenhang auszusortieren, zu bearbeiten und zu kategorisieren; das hat richtig Spaß gemacht. Vor allem habe ich festgestellt, dass ich neben den Garten- und Pflanzenbildern, die früher vorrangig vorhanden waren, überwiegend Aufnahmen von Charlie besitze … und dabei ebenfalls zur Kenntnis genommen, wie der kleine Kerl inzwischen „gealtert“ ist, das mag zum Teil an seinen Medikamenten liegen; er ist ja nierenkrank und hat Arthrose. Trotzdem ist er überwiegend agil und munter und macht uns sehr viel Freude. Er ist – gerade weil ich nun doch öfter zu Hause bleiben darf – sehr ausgeglichen und ein liebes, freundliches und dankbares Wesen. Hoffentlich bleibt er uns noch LANGE erhalten (blödes Wort, ich weiß).

Im Schlafzimmer
In der Ruhe liegt die Kraft.

Nach dem „Orkan“, sofern er sich nun beruhigen könnte, der Ar …, werden wir morgen mal nachschauen, ob noch alles ganz geblieben ist in the garden.

Apropos Garden: am Mittwoch sind wir zum 80. Geburtstag unseres direkten und längsten und ältesten Garten-Nachbarn eingeladen – wir gehen ab 17.00 Uhr mit insgesamt 13 weiteren Personen in ein schönes Restaurant. Eigentlich meide ich solche Events derzeit absolut, aber der 80. ist eben etwas ganz Besonderes, und mein Mann und ich haben zugesagt. Alle sind geimpft und auch geboostert .. mal schauen….

Bis demnächst in diesem Theater.

Die Bilder ab 9.8.2021 – Urlaub und Sonstiges

Ja, es war ein durchwachsener Urlaub, da ich mit den Folgen der 2. Corona-Impfung weiterhin zu kämpfen hatte.

Immerhin waren es über 3 Wochen, die dann zumindest keine Fehltage darstellten- na ja.

Nur eine Blüte hat sich gewehrt; wir müssen die Dahlie nächstes Jahr woanders einpflanzen, hier fehlt eindeutig Licht
Diese hatte viel Licht und sich dementsprechend auch präsentiert.
Meinem Trotz zu verdanken – Rosen brauchen viel Wasser!
So schön. Sie sind jetzt noch größer, ich muss sie vereinzeln … bloß nicht vergessen!
Zum Glück kann man Buntnesseln im Winter zu Hause aufbewahren.
Nach zig Jahren wieder ausprobiert: und ja: Mangold ist was ganz Feines!
Inzwischen sind es 5 große Früchte geworden, noch ein paar Tage warten, dann kann ich sie ernten.
Extrem große Ernte; ich werde im nächsten Jahr nur noch 2 Pflanzen einsetzen. Kann kein Mensch aufessen.
Nichts für L., VK und Heaven … aber für mich. Das hat gut geklappt in diesem Jahr.
Und meine Oxalis triangularis, die unter mangelnder Pflege durch L. gelitten hatte. Vorher hatte sie üppig geblüt. Dieser Sauerklee hat es am liebsten trocken. Leider wurde sie zu viel gegossen. Über den Winter nehme ich die Rhizome heraus und lagere sie in etwas Sand. Im Frühjahr setze ich diese dann (zerteilt) neu in frischer Erde ein. (Die Blüten sind teilweise zart rosa und weiß)
Wer nicht fehlen darf in diesem Blogeintrag: mein dicker, süßer Charlie. Es geht ihm im Moment sehr sehr gut. Danke, liebe Ilona!

Das war es dann mal wieder. Alles Gute und Gesundheit zu Euch!

Die länger versprochenen Gartenimpressionen aus Berlin ;))

Bilder aus den letzten Tagen / Wochen:

Für Frau VK – die anderen Rosatöne folgen gleich 😉
gleiche Sorte
Englische Sorte
Dies ist die gekappte Hecke, von der der große Strauß stammte
Sie ist „eigentlich“ gelb …
In der zweiten Blüte wesentlich kleiner
Die Schönste – die vom Nachbarn … einen Ableger bekomme ich zum 06. 😉
Meine Lieblings-Tee-Rose … die duftet so toll ❤
eher pink
Schönmalve

Das Wetter wechselt ja ständig, so dass wochenlang tägliches, starkes Gießen erforderlich war, dann wiederum ertranken die Pflanzen, zumindest einige. Dem Boden und den Bäumen hat es trotz des massiven Regens nicht wirklich etwas gebracht. Unsere Natur ist zur Zeit arg gestresst. Hier in Berlin gibt es einige Initiativen, die zum Gießen der Bäume aufrufen; als ich letzte Woche frühmorgens zur Arbeit aufgebrochen bin, hing ein Baum in unserer kleinen Straße bereits fast auf dem Boden, so dass ich nur noch knapp mit dem Auto darunter durchfahren konnte. Ein Anruf bei der Feuerwehr erfolgte, und der Baum musste entfernt werden – ich vermute, die Wurzeln waren ausgetrocknet, besonders kräftig sah er sowieso nicht aus.

Runde Zucchinis in meinem Hochbeet – was bin ich stolz!

Und aus denen entstand heute, nachdem ich mich von den Arbeitsstrapazen ausgeruht hatte, das folgende Mittagessen für morgen:

Erste Ernte
Rinderhack (mit Zwiebeln, Pfeffer, Salz, Knoblauchzehen, Senf und Mineralwasser, plus eingeweichte und dann ausgedrückte Baguette-Reste). Zur so entstandenen Sauce kommen noch die erforderlichen restlichen Gewürze und etwas Cremefine.
Mit Kartoffeln dann morgen ein Schmaus, wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen sein werde.

So, ich bin jetzt groggy, gebe noch meinen Tipp für heute ab – natürlich für die kleinen Italiener 😉

Liebe Grüße – Eure Rosy 🌼🍀🤗

Rosenhecke, Hitze, Kater, letzte Woche

Kurze Wasserstandsmeldung.

Nach erledigter Home-Office-Arbeit heute bin ich einfach nur noch kaputt.

Die Bilder wollte ich schon letzte Woche veröffentlichen, aber ich hatte keinen Draht, keine Lust und so weiter.

Mein Mann hat am vergangenen WE unsere schöne Rosenhecke stutzen müssen, weil sonst das ganze Gerüst umgekippt wäre. Wenn ich ihn nicht ermahnt hätte, wären diese ganzen zauberhaften Rosen im Laubsack gelandet 😒😢.

Er hat sie dann doch mitgebracht, und ich habe fast eine Stunde gebraucht, um sie auseinanderzupflücken, es waren um die 30 Blüten – dafür zahlt man im Geschäft ein kleines Vermögen. Lange haben sie nicht durchgehalten, es waren ja tropische Temperaturen. Aber 3 Tage war das Wohnzimmer verschönert.

Dem Kater, der noch wetterfühliger drauf ist als ich, ging es auch entsprechend mies. Zur Zeit ist es angenehm, wie ich aber gelesen habe, rollt die nächste Hitzewelle auf uns zu.

Zum Glück habe ich bis Ende Juli einen 3-/4-Tage-Rhythmus: montags und freitags Home-Office, muss also nur Dienstag bis Donnerstag ins Irrenhaus.

Ich wünsche allseits ein erholsames Wochenende.

Erstes WE nach dem Arbeitsbeginn

Seit gestern regnet es ENDLICH in Berlin, das war und ist bitternötig, denn die Natur ist fast verdurstet.

Nach dem gestrigen Abendbrot bin ich noch schnell in den Garten gehuscht, um die schwarzen Tomaten erneut durchzupflücken, wieder ein Korb voll, und es ist kein Ende abzusehen.

Wir hatten heute einen schönen Tag mit gemeinsamem Frühstück, der üblichen Kniffel-Runde (ha ha, habe 0,24 Euro gewonnen – besser als nichts). Mittagessen war simpel – Spinat mit Ei.

Pflaumenkuchen gebacken, der ist schon wieder zur Hälfte aufgegessen; jetzt steht der Rotkohl für morgen zu den letztens im Urlaub noch vorbereiteten Rouladen auf dem Herd; Wäsche ist fertig. Das wird dann wohl morgen ein entspannter Sonntag, bevor es am Montag wieder los geht.

Jetzt werde ich noch bei Amazon etwas zum Verkauf anbieten, um danach zu meinem derzeit noch Fußball schauenden Mann auf die Couch zu wandern.

Einen schönen Sonnabend noch an alle lieben (ehrlichen) Leser und Leserinnen.

Sonnenblumenkerne

Mein Nachbar H. sagte: Rosy, schneide ruhig alle Köpfe unserer Sonnenblumen ab; daraus kannst Du die Kerne nehmen und für das nächste Jahr sammeln.

Gesagt, getan. Mühselig puhlte ich die Kerne aus der einen großen Blume, nachdem ich ihren Kopf ein paar Tage getrocknet hatte.

erstmal die Krümel rauspuhlen
erster Ertrag
fertig
Da dürfen sie jetzt bleiben, immer mal umdrehen, damit sich kein Schimmel bildet

Einen Tag später las ich in meiner Zeitung, dass das Sammeln von Sonnenblumenkernen ganz simpel wäre: Kopf bzw. mehrere Köpfe mit etwas Stiel abschneiden, zusammenbinden, Kopf über in eine Papiertüte stecken und so lange hängen lassen, bis alle Kerne herausgerieselt sind. Tja, mal wieder zu viel Arbeit, aber egal, ich lasse mir den Spaß nicht verderben.

LG

Abends kochen, morgens Mus herstellen

Das war meines Erachtens gestern die beste Zeit, die Äpfel weiter zu verarbeiten. Denn im Dunklen kommen die Biester, diese Wespen meine ich, nicht zum Nerven. Also alle Äpfel zusammensuchen und waschen und zerkleinern usw.

Mein Mann, dem ich vorher noch sagte, pass auf, ob da nicht so ein Tier drin sitzen könnte (alle Äpfel wurden draußen gelagert), meinte: ach Hasi, wo soll die denn jetzt hier her kommen? Genau, und auf einmal war sie da. Die war total besoffen, weil sie wohl auf so ’nem völlig vergärten Apfel saß, oder drin oder was weiß ich. Jedenfalls haben es weder Kater noch Vater geschafft, das Teil zu entfernen – ich war wieder die Mörderin. Aber sie hatte eh schon so einen Triesel, das war sicher eine Erlösung – da hat sie ja noch mal Glück gehabt.

Um auf das Thema zurück zu kommen:

Mittels sogenanntem Apfelteiler nach dem Waschen der Äpfel quasi das Innenleben und den Stiel entfernen. Man kann dann die geteilten Stücke leicht von diesem Teiler abnehmen und anschließend die schadhaften Stellen entfernen. Ich musste dann aufhören, weil der größte meiner AMC-Töpfe nicht mehr Volumen hergab. Wenig Wasser am Boden belassen, Kokosblütenzucker dazugeben, Zitronensäure und etwas Zimt und natürlich Nelken.

Weil mein Süßer so ein Süßer ist, habe ich noch etwas Vanillezucker dazu gegeben.

Das habe ich ca. 45 Minuten köcheln lassen, immer wieder durchgerührt und auch mal abgeschmeckt. Dann Herd aus (bei AMC lohnt sich das eh). Unbedingt den Deckel drauf lassen, ich kämpfe nach wie vor mit Wespen und Fruchtfliegen.

Heute morgen, bevor die Hitze zurück kam, habe ich diese „flotte Lotte“ aus dem Schrank geholt und das abgekühlte Obst püriert; das ging ganz fix – und dadurch, dass man die Schalen der Äpfel mitgegart hat, kommt ein besonders kräftiger Geschmack heraus -fand jedenfalls mein Mann.

Aus ca. 4 kg Äpfeln sind in etwa 1,5 kg Apfelmus geworden.

Urlaub in C-Zeiten

Am letzten Arbeitstag fing ich um 6.00 Uhr an und hatte somit auch relativ früh Feierabend. Mit dem Mann auf dem halben Weg nach Hause zum Essengehen getroffen, viel gequatscht und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. UND: auf ein Ausschlafen am nächsten Tag gefreut.

War aber nix, 5.30 Uhr war Ende mit Schlafen. Okay, und super schlechte Laune gehabt, ohne den blassesten Schimmer, warum überhaupt. War ja alles gut – eigentlich. Und was macht frau im Urlaub: sofort loslegen mit den liegen gebliebenen Dingen. Aber der Turbo ließ sich eben nicht so schnell ausschalten.

Ungefähr zwei Kilo wollten verarbeitet werden – tolle Bauernpflaumen von unseren Gartennachbarn. War aber ein Klacks, ging fix. Ein paar in den Gefrierer, der Rest wurde für einen Kuchen aufgehoben, den habe ich gestern gebacken.

Zwischendurch immer mal wieder ein paar Handgriffe in Vorbereitung der noch ausstehenden, lange geplanten Renovierungsarbeiten in unserer recht großen Wohnung (97 qm). Wir wollen noch in dieser Woche los wegen neuen Möbeln etc. Für das kleinste Zimmer, in welchem mal unser Sohn wohnte, ist schon jegliches Material vorhanden, allein die Zeit hat es noch immer nicht gebracht, die Pläne zu verwirklichen.

Freitag: Wieder um 5.30 Uhr wach, ach herrje, aber die Laune hat sich gebessert, wir haben in Ruhe gefrühstückt und Yatzeeh gespielt, ich habe 69 Cent verloren. Kommt selten vor, passiert aber. Wäschewaschen, einkaufen etc. und nachmittags in den Garten, Rasen mähen, Verwelktes schneiden, Unkraut ……

Zutaten für Rosys Bolognese, zumindest ein Teil davon. Dazu kamen noch rote Zwiebeln, Knoblauch, rote Paprika, Rinderhack, eine Büchse mit Cherrytomaten und natürlich diverse Gewürze sowie ein Schuss Ketchup.

Dies sah dann so aus:

Dazu gab es schwarze Spaghetti

und als Topping geriebenen Parmesan.

Sonnabend: Immerhin bis 6.00 Uhr liegen geblieben, wach war ich vorher. Unter die Dusche, Frühstück kredenzt bekommen, Yatzeeh gespielt, dieses Mal 4,91 Euro gewonnen.

Hinaus in den Garten: Kartoffelernte (jo, ganz in Ordnung), Hochbeet gesäubert, Beete von Unkräutern (gibt es nicht, aber wir nennen sie trotzdem so).

Auch mal hingesetzt und alle möglichen Zeitschriften gelesen, Smalltalk mit den lieben Nachbarn. Zwischendurch Mittagessen.

Wieder früh im Bett gelandet.

Sonntag: endlich mal bis 7.00 Uhr geschlafen.

Bummeltag; nach dem Frühstück ab ins Bad, dann Mails checken, Ebay-Glück gehabt, keinen Lottogewinn gehabt. Mittags die eher merkwürdig schmeckende Blut- und Leberwurst, die mein Mann anschleppte, zum Glück noch mit dem selbstgemachten Sauerkohl und den eigenen Kartoffeln gerettet.

Kuchen gebacken, kein Fernsehen-Schwur gehalten, Fußbad, Wanne, Bett.

Montag: 7.30 Uhr aufgestanden – holla!

Übliches Procedere am Morgen, 10.00 Uhr endlich Friseurtermin (war nicht so prickelnd, weil sie heute irgendwie schlecht drauf war) – egal, verschmerzen wir. Noch zum schwarzen Netto, gab die Angebote leider nicht, auch egal, waren nicht so wichtig.

Frisches Gras für den Dicken – ist nun fertig, wurde von mir gewässert und geschnitten, dann wächst es weiter gut nach.

Ja, und dieses eine Teil unserer mobilen Klima“anlage“ wanderte nach seiner Reinigung im Keller – 2020 werden wir es nicht mehr brauchen.

Neue Bilder von dem dicken Charlie-Schatz bringe ich nächstes Mal mit, die liegen auf meinem Handy, und ich habe jetzt keine Lust mehr zum Hochladen.

Schönen Abend noch!

Schwarze Tomaten und Weiteres vom Wochenende

Tja, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …… noch drei Tage ab morgen, dann bis zum 22.9. Urlaub! Wegfahren ist wegen 2 x C nicht drin, macht auch nichts, ich bin gern zu Hause und auch gern im Garten. Berlin hat viel zu bieten, so werden wir ab und an unterwegs sein, mein Lieblingswunsch ist der Tierpark.

Das Wetter spielt mit, ab Donnerstag pendeln sich die Temperaturen um die 22 Grad ein.

Hier nun die erste Ernte der schwarzen, von nicht nur den Nachbarn heiß begehrten Tomaten:

Die rechte, die ganz unten, will angeben, die will nämlich einem Sternchen imponieren. Ich hoffe ja, dass das Sternchen es sieht. Leider ist das Sternchen zu weit weg von mir, denn ansonsten hätte ich es ihm (ihr) direkt vorbei gebracht.

Beide Nachbarn haben natürlich wunschgemäß ihre Ration erhalten.

Auf dem letzten „Poing“ war die Ernte meiner tollen grünen Bohnen:

Ungefähr ein Kilo hatte ich noch abnehmen können, es war allerhöchste Eisenbahn, denn noch einen Tag später (glaube ich jedenfalls) hätte es nichts mehr gebracht.

Hier die Portion für Salat (ich mag keinen Bohnensalat, aber mein Mann):

Diese habe ich für 15 Minuten in kochendes Salzwasser gegeben, danach abkühlen lassen und mit einer klein geschnittenen Zwiebel, etwas Salz und Pfeffer, einer Prise Zucker, Essig und einem Esslöffel Öl vermengt.

Den Rest habe ich für einen Eintopf geschnitten, vorgegart und eingefroren.

Ich gebe in den Eintopf noch Kartoffeln, Gewürze – insbesondere Bohnenkraut -, Zwiebeln und Rinderhesse (die man vorher zubereitet).

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Dem dicken Charlie-Schatz geht es jetzt besser; die Hitze ist beendet, endlich, und der gestrige Regen hat viel für unser allgemeines Wohlsein gesorgt.

Bleibt alle schön gesund! Liebe Grüße von Rosy

Tolle Idee … Fußball-Bundesliga im Trend ;)

Da hat sich der Mönchengladbacher Fußballverein ja etwas Tolles ausgedacht, um die Corona-Krise wenigstens etwas zu umschiffen: Stille Papp-Zuschauer.

Nicht gerade preiswert, aber wenn sich genug Fans darauf einlassen, warum nicht. Auf so eine geniale Idee muss man erst einmal kommen.

Quelle:

https://www.glonaabot.de/einschlagige-artikel/borussia-monchengladbach-fans-gehen-als-pappkameraden-ins-stadion

Hat es etwas gebracht? Leider nicht wirklich, denn gegen Leverkusen haben die Jungs heute 1:3 verloren.

Anders gestern das Hauptstadt-Derby: Entgegen vieler Prognosen gewann Hertha gegen Union mit sage und schreibe 4 : 0. Glückwunsch!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ansonsten gibt es meinerseits nicht viel zu berichten. Kind wird in einer Woche 36, der liebste Gatte in 2,5 Wochen 66 Jahre alt. Meine Vorbereitungen sind voll im Gange. Dies wird ein sehr interessant gedeckter Geburtstagstisch zum 66. Wenn ich es nicht vergesse, kommen dann auch die entsprechenden Bilder …

Das Kind haben wir während Corinna lediglich 2 x gesehen.

Der Garten blüht und gedeiht; Charlie war letzte Woche beim Tierarzt vorstellig; er wiegt 5,9 kg, perfektes Gewicht, also kann mein Mann mit der Fütterei nichts falsch gemacht haben. Leider wurden die Herzgeräusche zum erneuten Mal festgestellt, dies wäre aber altersgerecht – nun gut, zumindest müssen wir ihm noch kein weiteres Medikament verabreichen. Wenigstens für unseren Kater hat die Corinna-Zeit etwas Gutes: wir waren mehr zu Hause als unterwegs, dies hat er sehr genossen bzw. genießt es immer noch.

Ich wünsche Euch noch ein schönes Wochenende und dass uns allen die Hoffnung auf ein baldiges normales Leben bleibt. Liebe Grüße

Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Autor Jean P.

Alle hier vorgestellten Romane und Kurzgeschichten haben direkt oder manchmal auch auf verschlungenen Pfaden miteinander zu tun. Träume? Phantasien? Wirklichkeit? Finden Sie es selbst heraus und folgen Sie den Abenteuern und Irrungen und Wirrungen meiner Heldinnen und Helden.

Irissime

Photos und Gedanken

books2cats

Bücher, Katzen und mehr

Pensieri Parole e Poesie

Sono una donna libera. Nel mio blog farete un viaggio lungo e profondo nei pensieri della mente del cuore e dell anima.

My Story

Soviel positives, wie auch zuviel negatives. Zurückblickend betrachtet wie ein Film, in dem sovieles mir nicht real scheint. 100Leben gelebt, aber dankbar für jede Sekunde die mich jetzt zu dieser starken Frau formten und mir viel Wissen geschenkt haben

Triangle Writes...

Poetry/Poems, Photography, Travels, Musings, Quotes, Challenges, Awards, Reblogs, Uncategorized

Ciceklerle Sanat

Cicek sanat

MEERblick.blog

Nordsee - Inseln und Halligen

Endless dreams and boundless imaginations!

We only live once. Hence, let's not stop dreaming

Messages from Spirit

Silver Birch was a spirit guide who spoke through Maurice Barbanell (1902-1981), founder and editor of the Psychic News of London , England

Katjas Bauchladen

Spiritualität, Bewusstsein und mehr

B + B unterwegs

Reisen bildet

Gedankenreise zwischen den Galaxien

Mit Mir Lachen Und Weinen

Bus Ticket Booking System

CW Ticketing System distributing Smart Bus ticketing software, this Bus booking system versatile in use and quality, ensuring cloud based bus reservation system for any kind of transportation.

ballblog

Der Ball rollt, dieser Blog begleitet ihn. Rund, aber auch mit Ecken und Kanten. Mal sportlich, mal hinter den Kulissen, mal aus eigenen Erinnerungen. Und vielleicht spielen wir uns hier auch den einen oder anderen Ball zu?

Mein Leben mit den Samtpfoten

Katzen sind die besseren Menschen, es ist schön aus den Erlebnissen mit unseren kleinen Samtpfoten zu plaudern und sich über ihr Verhalten zu freuen und zu wundern