Ein Tag mit dem Sohnemann

Wir waren zum Pilzesuchen verabredet. Da ich schon von Kindesbeinen an mit Omama in dieser Hinsicht unterwegs war, kenne ich die Verhältnisse, wann am besten Pilze gedeihen. Man muss schon sehr früh los, um noch etwas zu finden.

Nun hatte er gestern frei und holte mich – er ist ein Langschläfer – um 10.30 Uhr ab. Als wir in Basdorf ankamen, standen an der „Pilzstelle“ schon etliche Pkws auf dem Parkplatz. In dem Moment war mir klar: nix zu holen!

Mein Sohn wollte aber weiter. Er genoss sichtlich diesen Tag und hatte auch viel Redebedarf. So oft sehen wir uns, seitdem er umgezogen war, nicht mehr. Der Wald war sehr zerwühlt, ob es nur die Wildschweine waren, wage ich zu bezweifeln.

Wenn man viele Giftpilze sieht, gibt es normaler Weise auch relativ viele essbare Pilze. Drei Pfifferlinge (die habe ich wieder entfernt, weil sie denjenigen, die leicht zu Verwechslungen führen, ähneln.) Und eine Marone (Braunkappe) war dabei, allerdings auch schon von Schnecken angeknabbert.

Danach haben wir Tee in seinem Auto getrunken und uns zurück auf den Weg nach Berlin gemacht. In sein Lieblingsrestaurant.

Seins und meins:

Sehen beide ähnlich aus. Sind aber unterschiedliche vegane Gerichte. Er hatte veganes Huhn und ich vegane Wurst (hat er mir empfohlen).

Geschmeckt hat es auf jeden Fall. Wir (er und ich) werden dort wohl öfter speisen.

Wir waren beide über diesen Tag erfreut. Danke, mein Liebling!

Erstes WE nach dem Arbeitsbeginn

Seit gestern regnet es ENDLICH in Berlin, das war und ist bitternötig, denn die Natur ist fast verdurstet.

Nach dem gestrigen Abendbrot bin ich noch schnell in den Garten gehuscht, um die schwarzen Tomaten erneut durchzupflücken, wieder ein Korb voll, und es ist kein Ende abzusehen.

Wir hatten heute einen schönen Tag mit gemeinsamem Frühstück, der üblichen Kniffel-Runde (ha ha, habe 0,24 Euro gewonnen – besser als nichts). Mittagessen war simpel – Spinat mit Ei.

Pflaumenkuchen gebacken, der ist schon wieder zur Hälfte aufgegessen; jetzt steht der Rotkohl für morgen zu den letztens im Urlaub noch vorbereiteten Rouladen auf dem Herd; Wäsche ist fertig. Das wird dann wohl morgen ein entspannter Sonntag, bevor es am Montag wieder los geht.

Jetzt werde ich noch bei Amazon etwas zum Verkauf anbieten, um danach zu meinem derzeit noch Fußball schauenden Mann auf die Couch zu wandern.

Einen schönen Sonnabend noch an alle lieben (ehrlichen) Leser und Leserinnen.

Grundlage für eine tolle Spaghettisoße

Da die schwarzen Tomaten in ihrem Wachstum kein Ende nehmen, habe ich sie jetzt für eine tolle Spaghettisoße verarbeitet.

Tomaten gewaschen und von der schädlichen Stelle befreit

Ich wasche die Tomaten, nehme die krebserregende Stelle (Stieleingang) heraus,zerschneide eine große Zwiebel und viele Knoblauchzehen und schmore diese an.

Tomaten zerkleinern und dazu geben, einkochen. Mit Salz, edelsüßem Paprika und Pfeffer sowie etwas Zucker würzen.

Dies also als Grundlage für die Soße. Schön stückig, und wenn ich sie dann für mein Gericht aus dem Gefrierer nehme, kommen Großgarnelen dazu (und natürlich die Spaghetti). Leider hatte ich gestern keine Paprika vorrätig, die würden den Geschmack noch abrunden. Wichtigste Zutat ist meines Erachtens der Knoblauch. Wer ihn nicht mag, kann ihn eben weglassen.

Über dieses Spaghettigericht gebe ich übrigens kein Topping in Form von geriebenem Käse, aber frisch gemahlenen Pfeffer.

Nachmachen gern erlaubt. LG und einen schönen Start ins WE! Rosy

Urlaub Tag 14 und 15

Gestern: nur kurz bebildert – noch ein Sträußchen gebunden ……..

Heute war Einkaufstag. Essensplanung: In ein indisches Restaurant, in der Nähe des Kurt-Schumacher-Platzes, genauer gesagt hier:

Wir hatten früher in der Residenzstraße ein indisches Restaurant gern besucht, das aber leider inzwischen insolvent ging.

Mein Mann hat aus der Mittagskarte ein Gericht mit Lamm gewählt, ich hatte eines mit Huhn, Tomatensahnesoße und Mandeln.

Wir sind da schon so oft dran vorbeigefahren, und als ich letztens am Montag zum Augenarzt musste (also wieder dort vorbeigefahren), hatten wir beschlossen, heute dort einzukehren. Wir haben es nicht bereut und werden ganz sicher Stammgäste. Sehr nette Bedienung, das mit der Reservierung hat innerhalb 1 Minute geklappt, sauber, schnell und vor allem leckeres Essen. Wenn mein GG schon sagt, wir sind hier ganz sicher öfter, dann bedeutet das etwas.

Vorspeise: Tomatensuppe mit irgendwelchem süßlichen (mir zu fettigen) Brot, ging aber
Salat für 2
Mein Hauptgericht auf dem Teller
Mein Hauptgericht in der „Schüssel“ – m.E. sehr rot, aber ich vertraue darauf, dass sie keine künstlichen Farbstoffe verwenden.

Morgen schreibe ich eine Bewertung, das haben sie verdient.

Kann ich jedem Berliner oder Berlin-Besucher wirklich empfehlen.

Großes Getränkeangebot vom Aperitif, über Wein, Bier und etliche Cocktails.

Und auch für Veganer und Vegetarier empfehlenswert; da könnte ich mir vorstellen, evtl. an Weihnachten mit Sohnemann (Veganer) einzukehren.

Ordnung ist das halbe Leben!

oder anders ausgedrückt: ich mache weiter mit meinen Urlaubsaktivitäten 😉

Endlich mal bis 6.55 Uhr geschlafen. Übliche morgendliche Abhandlungen; Frühstück allein (genieße ich), weil Mann schon unterwegs war.

Nachdem ich vorgestern alle Schübe in der Küche, die Besteck und sonstige Utensilien zum Kochen oder Speisen beinhalten, aufräumte, begann heute das lange geplante Manöver: Gewürze-Schub!

Ich wollte erst ein Vorher-Nachher-Bild einfügen, aber nun habe ich wegen des absoluten Chaos nur die drei hier mitgebracht:

ausgeräumt und gereinigt
aussortiert
alles wieder am Platz!

Zeitfenster: ca. 1,5 Stunden.

Danach ging es weiter, und dabei habe ich (nicht in der Küche) meinen neuen Sattelbezug für mein Fahrrad im großen Regal in unserem Flur „entdeckt“ – der sollte längst aufgezogen sein … grummel.

Noch habe ich ja 19 Tage Land (ab morgen gerechnet), das werde ich schon hinbekommen.

Nach der Schufterei habe ich ein Entspannungsbad genossen mit allem Drumherum. War bloß keiner da, der mir den Rücken eingecremt hat – na ja, ging auch so gut.

Um die Mittagszeit kehrte mein Mann zurück, mein Sohn, der uns heute in ein Restaurant eingeladen hatte, vermeldete, dass er sich verspätet – er müsse noch tanken; okay! Dann bekam ich eine Sprach-Nachricht: er steht im Stau, Berlin ist krank und kotzt ihn an (ja, kann ich verstehen). Er hat von L-Berg bis zu uns über 50 min gebraucht, wohlgemerkt in der Mittagszeit. Entsprechend gut drauf war er dann, und wir haben umdisponiert und ein anderes Lokal in unserer Nähe gewählt, das auch vegane Gerichte anbietet.

Inklusive massiven Wespenaufkommens und Verständigungsschwierigkeiten mit dem Wirt, inklusive schlechter Laune männlicherseits etc. pp. war der Restaurantbesuch ein absoluter Reinfall, obwohl ich mich nicht davon habe abbringen lassen, mein tolles Essen zu genießen.

Wieder zu Hause, gab es eine gewisse Hiobsbotschaft, als wir beim Kaffeetrinken saßen.

Aber dazu eventuell später mal (es ist niemand gestorben, keine Sorge).

Viele Grüße in die Blogger-Welt von Rosy

Urlaub in C-Zeiten

Am letzten Arbeitstag fing ich um 6.00 Uhr an und hatte somit auch relativ früh Feierabend. Mit dem Mann auf dem halben Weg nach Hause zum Essengehen getroffen, viel gequatscht und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. UND: auf ein Ausschlafen am nächsten Tag gefreut.

War aber nix, 5.30 Uhr war Ende mit Schlafen. Okay, und super schlechte Laune gehabt, ohne den blassesten Schimmer, warum überhaupt. War ja alles gut – eigentlich. Und was macht frau im Urlaub: sofort loslegen mit den liegen gebliebenen Dingen. Aber der Turbo ließ sich eben nicht so schnell ausschalten.

Ungefähr zwei Kilo wollten verarbeitet werden – tolle Bauernpflaumen von unseren Gartennachbarn. War aber ein Klacks, ging fix. Ein paar in den Gefrierer, der Rest wurde für einen Kuchen aufgehoben, den habe ich gestern gebacken.

Zwischendurch immer mal wieder ein paar Handgriffe in Vorbereitung der noch ausstehenden, lange geplanten Renovierungsarbeiten in unserer recht großen Wohnung (97 qm). Wir wollen noch in dieser Woche los wegen neuen Möbeln etc. Für das kleinste Zimmer, in welchem mal unser Sohn wohnte, ist schon jegliches Material vorhanden, allein die Zeit hat es noch immer nicht gebracht, die Pläne zu verwirklichen.

Freitag: Wieder um 5.30 Uhr wach, ach herrje, aber die Laune hat sich gebessert, wir haben in Ruhe gefrühstückt und Yatzeeh gespielt, ich habe 69 Cent verloren. Kommt selten vor, passiert aber. Wäschewaschen, einkaufen etc. und nachmittags in den Garten, Rasen mähen, Verwelktes schneiden, Unkraut ……

Zutaten für Rosys Bolognese, zumindest ein Teil davon. Dazu kamen noch rote Zwiebeln, Knoblauch, rote Paprika, Rinderhack, eine Büchse mit Cherrytomaten und natürlich diverse Gewürze sowie ein Schuss Ketchup.

Dies sah dann so aus:

Dazu gab es schwarze Spaghetti

und als Topping geriebenen Parmesan.

Sonnabend: Immerhin bis 6.00 Uhr liegen geblieben, wach war ich vorher. Unter die Dusche, Frühstück kredenzt bekommen, Yatzeeh gespielt, dieses Mal 4,91 Euro gewonnen.

Hinaus in den Garten: Kartoffelernte (jo, ganz in Ordnung), Hochbeet gesäubert, Beete von Unkräutern (gibt es nicht, aber wir nennen sie trotzdem so).

Auch mal hingesetzt und alle möglichen Zeitschriften gelesen, Smalltalk mit den lieben Nachbarn. Zwischendurch Mittagessen.

Wieder früh im Bett gelandet.

Sonntag: endlich mal bis 7.00 Uhr geschlafen.

Bummeltag; nach dem Frühstück ab ins Bad, dann Mails checken, Ebay-Glück gehabt, keinen Lottogewinn gehabt. Mittags die eher merkwürdig schmeckende Blut- und Leberwurst, die mein Mann anschleppte, zum Glück noch mit dem selbstgemachten Sauerkohl und den eigenen Kartoffeln gerettet.

Kuchen gebacken, kein Fernsehen-Schwur gehalten, Fußbad, Wanne, Bett.

Montag: 7.30 Uhr aufgestanden – holla!

Übliches Procedere am Morgen, 10.00 Uhr endlich Friseurtermin (war nicht so prickelnd, weil sie heute irgendwie schlecht drauf war) – egal, verschmerzen wir. Noch zum schwarzen Netto, gab die Angebote leider nicht, auch egal, waren nicht so wichtig.

Frisches Gras für den Dicken – ist nun fertig, wurde von mir gewässert und geschnitten, dann wächst es weiter gut nach.

Ja, und dieses eine Teil unserer mobilen Klima“anlage“ wanderte nach seiner Reinigung im Keller – 2020 werden wir es nicht mehr brauchen.

Neue Bilder von dem dicken Charlie-Schatz bringe ich nächstes Mal mit, die liegen auf meinem Handy, und ich habe jetzt keine Lust mehr zum Hochladen.

Schönen Abend noch!

Wie man aus einer Zucchini Gurkensalat macht ;)

Klar, wir werden alle nicht jünger, aber dafür vergesslicher, zumindest ich.
Für das Grill-Event hatte ich ja eine grüne Gurke, mit Paprika und Mais und einer gewissen Würze, dazu Tzatziki und Backkartoffeln und eingelegtes Fleisch (selber eingelegt: Ketchup, Olivenöl, Merrettich, Senf, Pfeffer). Kräuterbutter hatte ich noch eingefroren, das Rezept dafür könnt ihr bei Uschi einsehen.

Jedenfalls war ich heute beim Frühstücks-Geschirr-Abwaschen und ließ meine Gedanken wandern – oops – keine Gurke da, aber dafür zwei große Zucchini. Da ich mich letztens belas, was man mit solchen tollen Zucchini anfangen kann, landete ich in einem Forum, wo jemand fragte, ob man Zucchini auch roh essen könne. Eine Antwort war: na klar, was denkst denn du, ist ja ähnlich einer Gurke.

Und dies fiel mir beim Abtrocknen ein – also Z. geschält, wie eine G. behandelt, entsprechende Gewürze dazu – und fertig. Ha ha, Improvisation ist doch alles, oder?

Und hier das Bild dazu:

009

Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Autor Jean P.

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