Februar 2022

Ein bislang zufriedenstellender Monat – familiär, katzenseitig, gesundheitlich, arbeitstechnisch gesehen.

Immer noch ist bei uns das Homeoffice aktuell – also zumindest bei mir an jedem Freitag und Montag. Das ist „dienstplanmäßig“ noch bis Ende März gesichert – sollte nicht wieder etwas kippen. Wollen wir mal hoffen, dass es endlich vorwärts geht mit dieser Pandemie, wobei sich hierin ja ziemlich alle Geister streiten.

Ändern können wir sowieso nichts, außer insofern, als dass wir uns weiterhin an die Mindestregeln wie Abstandhalten und Maske tragen halten; ja: wenigstens damit können wir uns allen selber helfen.

Aber ich bin doch etwas pessimistisch, denn für meine Begriffe kommen diese sogenannten Lockerungen wieder zu hektisch und unüberlegt, als würden der 19. bzw. 20. März 2022 das Virus automatisch ausbremsen. Nee, ich glaube das nicht, und ich sehe schon die ganzen Enthusiasten vor mir, wie sie sich ohne Maske ins Getümmel stürzen, so als ob sie ihre „Freiheit“ wieder gewonnen hätten.

Nein, ist keine Schwarzmalerei, aber wir haben das nun mehrfach hinter uns, und wenn es dann wieder von vorn losgeht, weil einfach keine Vernunft walten will, geht die Heulerei auch von vorn los – hätte, hätte. Und schuldig sind natürlich die inzwischen viel gehassten Politiker, die medizinisch Gelehrten, die Fachleute. Die ja alle nur profitgeil sind und nicht auf unser Wohl bedacht.

Gestern hatte ich meinen obligatorischen Friseurtermin – von der Erkrankung meiner Friseurin hatte ich ja hier berichtet. Nun hat sie alles gut überstanden und denkt gar nicht daran, sich zu schützen. Sie wäre ja jetzt „immun“ – was soll denn da noch passieren??? Ich habe mich nicht weiter geäußert – jeder erwachsene und normal denkende Mensch muss für sich selbst entscheiden, was ihm gut oder nicht gut bekommt. Leider hat diese Frau noch minderjährige Kinder, weiter brauche ich wohl nichts zu sagen. Einmal Impfgegner, immer Impfgegner. Im Übrigen habe ich ihr angemerkt, dass doch etwas nachwirkt von ihrer schweren Corona-Erkrankung, denn sie agiert lange nicht mehr so wie noch davor. Meine Haare hat sie trotzdem toll hinbekommen – smile.

Heute habe ich mir endlich mal die Zeit genommen, alle Bilder von meinem „alten“ Handy (habe ein neues zu Weihnachten bekommen) auf den PC zu ziehen und in dem Zusammenhang auszusortieren, zu bearbeiten und zu kategorisieren; das hat richtig Spaß gemacht. Vor allem habe ich festgestellt, dass ich neben den Garten- und Pflanzenbildern, die früher vorrangig vorhanden waren, überwiegend Aufnahmen von Charlie besitze … und dabei ebenfalls zur Kenntnis genommen, wie der kleine Kerl inzwischen „gealtert“ ist, das mag zum Teil an seinen Medikamenten liegen; er ist ja nierenkrank und hat Arthrose. Trotzdem ist er überwiegend agil und munter und macht uns sehr viel Freude. Er ist – gerade weil ich nun doch öfter zu Hause bleiben darf – sehr ausgeglichen und ein liebes, freundliches und dankbares Wesen. Hoffentlich bleibt er uns noch LANGE erhalten (blödes Wort, ich weiß).

Im Schlafzimmer
In der Ruhe liegt die Kraft.

Nach dem „Orkan“, sofern er sich nun beruhigen könnte, der Ar …, werden wir morgen mal nachschauen, ob noch alles ganz geblieben ist in the garden.

Apropos Garden: am Mittwoch sind wir zum 80. Geburtstag unseres direkten und längsten und ältesten Garten-Nachbarn eingeladen – wir gehen ab 17.00 Uhr mit insgesamt 13 weiteren Personen in ein schönes Restaurant. Eigentlich meide ich solche Events derzeit absolut, aber der 80. ist eben etwas ganz Besonderes, und mein Mann und ich haben zugesagt. Alle sind geimpft und auch geboostert .. mal schauen….

Bis demnächst in diesem Theater.

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Homeoffice immer freitags 😁

Vorläufig habe ich die Genehmigung meiner Chefin, immer am Freitag im Homeoffice arbeiten zu können. Ich bin ihr dafür äußerst dankbar!

Ich kann etwas länger schlafen als üblicherweise bis 5.45 Uhr; ich muss nicht raus bei schlechtem Wetter (gerade heute, wo es nochmals stürmisch und sehr verregnet war); ich spare 20 km Fahrtweg und somit das derzeit teure Benzin, das Auto wird geschont, meine Nerven ob des Berliner Verkehrsgeschehens ebenfalls. Ich kann mir die Arbeit zu Hause gut einteilen, es bimmelt kein Telefon, und ich bleibe verschont von nervigen E-Mails.

So kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden; könnte meinetwegen für immer so bleiben (allerdings ohne Corona 😫).

Und: mein Kater freut sich; wenn ich von Montag bis Donnerstag morgens zur Arbeit aufbreche, zieht er sich beleidigt zurück; heute morgen saß er die ganze Zeit mit Strahleaugen vor mir, als er merkte, Frauchen bleibt zu Hause.

Fenster in meinem Büro
Der dicke süße Schatz
Schontag

In diesem Sinne wünsche ich allseits ein erholsames Wochenende!

Rosy

Rosenhecke, Hitze, Kater, letzte Woche

Kurze Wasserstandsmeldung.

Nach erledigter Home-Office-Arbeit heute bin ich einfach nur noch kaputt.

Die Bilder wollte ich schon letzte Woche veröffentlichen, aber ich hatte keinen Draht, keine Lust und so weiter.

Mein Mann hat am vergangenen WE unsere schöne Rosenhecke stutzen müssen, weil sonst das ganze Gerüst umgekippt wäre. Wenn ich ihn nicht ermahnt hätte, wären diese ganzen zauberhaften Rosen im Laubsack gelandet 😒😢.

Er hat sie dann doch mitgebracht, und ich habe fast eine Stunde gebraucht, um sie auseinanderzupflücken, es waren um die 30 Blüten – dafür zahlt man im Geschäft ein kleines Vermögen. Lange haben sie nicht durchgehalten, es waren ja tropische Temperaturen. Aber 3 Tage war das Wohnzimmer verschönert.

Dem Kater, der noch wetterfühliger drauf ist als ich, ging es auch entsprechend mies. Zur Zeit ist es angenehm, wie ich aber gelesen habe, rollt die nächste Hitzewelle auf uns zu.

Zum Glück habe ich bis Ende Juli einen 3-/4-Tage-Rhythmus: montags und freitags Home-Office, muss also nur Dienstag bis Donnerstag ins Irrenhaus.

Ich wünsche allseits ein erholsames Wochenende.

Der Jahresstart

Verlief aufgeregt: weil viele Spinner glaubten, sie müssten dem Verbot trotzen. Wäre nach einer halben Stunde okay gewesen, aber es dauerte bis 3.30 Uhr, bis das Pulver verschossen war.

Der kleine Kater hat es relativ gelassen hingenommen und ist früh ins Bett gehuscht. Dass er es doch nicht so lässig verkraftet hat, merkt man heute noch. Morgens noch ganz munter, legt er sich kurz danach wieder schlafend hin, um sich Erholung zu suchen. Ich will mal hoffen, dass er bald wieder der Alte ist.

Und nun bleiben mir bis zum Arbeitsstart (heute eingeschlossen) noch 4 Tage. Die werde ich, nachdem alle notwendigen Handlungen erledigt sind, sehr genießen. So viele Bücher warten noch auf’s Lesen. Musik hören und Netflix bemühen. Außerdem geht es heute mit der Vierschanzentournee weiter. Ich hoffe ja, dass Dawid weiter vorn bleibt, wobei Granerud absolut nicht zu unterschätzen ist.

Sorry, Karl und Markus. Ihr werdet das schon machen.

Charlie – 2-jähriges Jubiläum

Jetzt haben wir unseren dicken Mause-Kater genau seit 2 Jahren bei uns zu Hause.

Der schönste, der liebste, der dankbarste und „schwarzeste“ Kater aller Zeiten.

Als ich letztens meine „Bilddateien“ aufräumte, fand ich noch diese Aufnahme von WhatsApp; alle Dateien, die ich von meinem Sohn erhalte, speichert whA immer auf meinem Handy ab – muss wohl an seinen oder meinen oder an beiden Einstellungen liegen.

Und da wurde mir nochmals bewusst, warum ich damals gegen den Willen meines Mannes gehandelt hatte … diese Kommunikation bzw. deren Inhalt hat mir fast das Herz gebrochen: denn allein die Vorstellung, dass er von einem Hund verprügelt wurde (man sieht die Narben an seinem Bauch deutlich), tut mir heute noch weh.

Umso glücklicher bin ich, dass ich ihn aus dieser Situation herausgeholt hatte.

Trotz seiner Nierenkrankheit geht es ihm doch recht gut. Wohl auch durch die wirklich intensive Pflege und Fürsorglichkeit, die ihm mein Mann angedeihen lässt, was ja auch an ein kleines Wunder grenzt. Wer meine Blog-Einträge über den Kater gelesen hat, weiß, wovon ich schreibe.

Er soll es auch gut haben! Am 11.11., also in einer Woche, wird er 13 Jahre alt. Das werden wir (also mein Mann wird das erledigen, weil ich ja arbeiten gehen muss) mit morgendlich frisch gedünsteter Putenleber feiern. Die frisst Charlie mit solch einer Inbrunst, die ihn dann so richtig und bis mindestens mittags schläfrig werden lässt.

1. Bild, das ich sah, um ihn zu lieben – den dicken Kuschelkater.

Als ich heute von der Arbeit kam (mein Mann war seit Stunden im Garten, weshalb der Kater stundenlang alleine war), war die Begrüßung wieder ausgiebig (schnurren, kuscheln, kraulen). Aber als mein Mann dann eine Stunde später nach Hause kam, war die Begrüßung noch ausgiebiger … mehr muss ich wohl nicht sagen.

Ich wünsche Euch allen Gesundheit und ganz viel positives Denken!

3 Tage in einem Raum mit 15 anderen Menschen

Wobei die VAk Berlin das gut in den Griff bekommen hat.

Leere Flure, gut ausgestattete Seminarräume, Wasserspender, getrennte Ein- und Ausgänge, Kaffeeautomaten funktionierten und auch die Fahrstühle. Sanitäranlagen sauber und mit allem Erforderlichen ausgestattet.

Wenn man mittags unbedingt etwas Warmes essen möchte oder muss, kann man sich entlang der Turmstraße in Moabit genügend Gelegenheiten aussuchen.

Ich bin so der Typ, der früh da sein will, um sich ein gutes Plätzchen im Seminarraum aussuchen zu können. Da ich zum Glück das Verbot meines Mannes, derzeit nicht die Öffentlichen zu benutzen, auskosten konnte und er mich jeden Tag dorthin brachte und auch wieder abholte, kam ich am Mittwoch bereits um 7:50 Uhr an (Beginn 8:30 Uhr), aber ich war gar nicht die Erste. Eine Justizvollzugsbeamtin (wie sich später in der Vorstellungsrunde herausstellte), war schon mit ihrem Frühstück und Notebook zugange. Okay, dann nehme ich die andere Seite – ganz hinten rechts am Fenster. Da hat man seine Ruhe und auch alles andere im Blick 😁.

Seminarräume zu Corona-Zeiten

Insgesamt gab es für die Teilnehmer 16 Plätze. 15 waren an allen drei Tagen besetzt. Es gibt ein „Belüftungskonzept“ …. was okay ist; allerdings kamen am 2. Tag aufgrund des sonnigen Wetters viele Wespen zu Besuch – grummel.

Ich habe mittags Zeitung gelesen und meinen Proviant verzehrt, waren eh nur 40 Minuten. Alle Fenster und die Tür waren offen; wenige haben den Raum verlassen, höchstens neues Wasser gebunkert oder zum Toilettengang.

fast fertig

Am ersten Tag sagte ich noch zu meinem Mann, dass der Dozent dieses leidige und trockene Thema gut vermitteln kann – am zweiten ging es noch so halbwegs und am dritten war es nur noch einschläfernd, so dass dann hiervon drei her mussten:

Maxibecher

Und dieser Mann hat es echt geschafft, am Freitag um 14.50 Uhr mit dem Vergaberecht zu beginnen. Da war er dann bei mir unten durch.

Anstatt eines lockeren Abschlusses ging er gnadenlos die Paragraphen durch.

Schade eigentlich. Feedback: 3 insgesamt.

Für meine eigentliche Tätigkeit habe ich nicht viel mitnehmen können, aber zumindest bekomme ich jetzt ein Zertifikat über die „erfolgreiche“ Teilnahme.

15:30 Uhr holte mich dann mein Mann ab und meinte, jetzt wäre das beste Eisbein Berlins fällig. Jawoll, das war es – super lecker!

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Und für die Freunde von Charlie 2 aktuelle Bilder von heute:

Was glotzt Du denn so?
Ja, ich bin ja schon wieder friedlich.

Wünsche wie immer ein allseits wunderbares Wochenende.

Wollen wir mal hoffen, dass dieses verk…. Virus namens Corona uns nicht ganz die Lebensfreude nehmen wird.

Wochenende

Wenn am Freitag gegen 14.30 Uhr der Feierabend eingeläutet wird, stellt sich Vorfreude ein. Zu Hause warten zwei, der Briefkasten birgt ein paar Überraschungen … Freitags gehen wir nicht mehr in ein Restaurant, sondern machen es uns an unserem Esstisch mit allerlei Leckerem, insbesondere frischem Brot, gemütlich.

Danach habe ich trotzdem meistens noch Hummeln im A…, so dass ich doch noch ‚rausgegangen bin, um für meinen Grüne-Bohnen-Eintopf frisches Bohnenkraut zu schneiden. Währenddessen köchelte die Rinderhesse vor sich hin, als ich zurückkam, schälte ich Kartoffeln.

In der Brühe aus Rinderhesse, Zwiebeln, Lorbeerblatt, Knoblauch, Salz und Pfeffer gare ich zunächst die klein geschnittenen Kartoffeln und das Bohnenkraut ca. 15 min, bevor ich dann die grünen Bohnen (die waren vorher eingefroren in zerkleinertem Zustand) hinzugebe. Das Ganze braucht dann nicht mehr lange. Haben wir heute genossen – ein Gedicht (vor allem sind drei Zutaten aus dem eigenen Anbau: Bohnen, Kartoffeln und das Bohnenkraut).

So lecker. Ich habe dieses Gericht schon als Kind geliebt. Am besten konnte es mein Vater kochen.

Außerdem habe ich gestern weitere Tomaten verarbeitet, dieses Mal hatte ich auch rote Paprika zur Hand, so dass nun eine Grundlagensauce für die nächste Bolognese im Gefrierer gelandet ist:

Also eigene Ernte ist doch so was von Klasse. Die Tomaten haben so viel Eigengeschmack, das ist kaum zu toppen.

Ein paar Blümchen durften es auch noch sein (na gut, ist eher ein Gestrüpp), aber allemal hübsch als kleiner Farbtupfer in der Wohnung.

Und nun hocken die beiden Kerle vor dem Fernseher … Fußball! Muss eben sein.

Der dicke Schatz hat heute etwas gelitten unter dem teilweise böigen Wind hier in Berlin, aber er wird auch das überstehen, zumindest hat er relativ gut gefuttert, seit immerhin 9 Tagen nicht erbrochen und ist auch ansonsten recht munter.

Bissken müde schaut er hier, aber er ist ansonsten gesund und munter! Am 11.11. wird er 13 Jahre alt.

So, das war es mal wieder.

Heute darf ich wieder über das abendliche Fernsehprogramm bestimmen (nachdem ja stundenlang Fußball lief 😁).

Und das ist dann die Fortsetzung meiner derzeitigen Lieblingsfolge Marcella auf Netflix.

JETZT NOCH EIN TEST FÜR Hanne :

Einen wunderschönen restlichen „Tag der

Einheit“ wünscht Rosy 🎈

Urlaub in C-Zeiten

Am letzten Arbeitstag fing ich um 6.00 Uhr an und hatte somit auch relativ früh Feierabend. Mit dem Mann auf dem halben Weg nach Hause zum Essengehen getroffen, viel gequatscht und den Abend in Ruhe ausklingen lassen. UND: auf ein Ausschlafen am nächsten Tag gefreut.

War aber nix, 5.30 Uhr war Ende mit Schlafen. Okay, und super schlechte Laune gehabt, ohne den blassesten Schimmer, warum überhaupt. War ja alles gut – eigentlich. Und was macht frau im Urlaub: sofort loslegen mit den liegen gebliebenen Dingen. Aber der Turbo ließ sich eben nicht so schnell ausschalten.

Ungefähr zwei Kilo wollten verarbeitet werden – tolle Bauernpflaumen von unseren Gartennachbarn. War aber ein Klacks, ging fix. Ein paar in den Gefrierer, der Rest wurde für einen Kuchen aufgehoben, den habe ich gestern gebacken.

Zwischendurch immer mal wieder ein paar Handgriffe in Vorbereitung der noch ausstehenden, lange geplanten Renovierungsarbeiten in unserer recht großen Wohnung (97 qm). Wir wollen noch in dieser Woche los wegen neuen Möbeln etc. Für das kleinste Zimmer, in welchem mal unser Sohn wohnte, ist schon jegliches Material vorhanden, allein die Zeit hat es noch immer nicht gebracht, die Pläne zu verwirklichen.

Freitag: Wieder um 5.30 Uhr wach, ach herrje, aber die Laune hat sich gebessert, wir haben in Ruhe gefrühstückt und Yatzeeh gespielt, ich habe 69 Cent verloren. Kommt selten vor, passiert aber. Wäschewaschen, einkaufen etc. und nachmittags in den Garten, Rasen mähen, Verwelktes schneiden, Unkraut ……

Zutaten für Rosys Bolognese, zumindest ein Teil davon. Dazu kamen noch rote Zwiebeln, Knoblauch, rote Paprika, Rinderhack, eine Büchse mit Cherrytomaten und natürlich diverse Gewürze sowie ein Schuss Ketchup.

Dies sah dann so aus:

Dazu gab es schwarze Spaghetti

und als Topping geriebenen Parmesan.

Sonnabend: Immerhin bis 6.00 Uhr liegen geblieben, wach war ich vorher. Unter die Dusche, Frühstück kredenzt bekommen, Yatzeeh gespielt, dieses Mal 4,91 Euro gewonnen.

Hinaus in den Garten: Kartoffelernte (jo, ganz in Ordnung), Hochbeet gesäubert, Beete von Unkräutern (gibt es nicht, aber wir nennen sie trotzdem so).

Auch mal hingesetzt und alle möglichen Zeitschriften gelesen, Smalltalk mit den lieben Nachbarn. Zwischendurch Mittagessen.

Wieder früh im Bett gelandet.

Sonntag: endlich mal bis 7.00 Uhr geschlafen.

Bummeltag; nach dem Frühstück ab ins Bad, dann Mails checken, Ebay-Glück gehabt, keinen Lottogewinn gehabt. Mittags die eher merkwürdig schmeckende Blut- und Leberwurst, die mein Mann anschleppte, zum Glück noch mit dem selbstgemachten Sauerkohl und den eigenen Kartoffeln gerettet.

Kuchen gebacken, kein Fernsehen-Schwur gehalten, Fußbad, Wanne, Bett.

Montag: 7.30 Uhr aufgestanden – holla!

Übliches Procedere am Morgen, 10.00 Uhr endlich Friseurtermin (war nicht so prickelnd, weil sie heute irgendwie schlecht drauf war) – egal, verschmerzen wir. Noch zum schwarzen Netto, gab die Angebote leider nicht, auch egal, waren nicht so wichtig.

Frisches Gras für den Dicken – ist nun fertig, wurde von mir gewässert und geschnitten, dann wächst es weiter gut nach.

Ja, und dieses eine Teil unserer mobilen Klima“anlage“ wanderte nach seiner Reinigung im Keller – 2020 werden wir es nicht mehr brauchen.

Neue Bilder von dem dicken Charlie-Schatz bringe ich nächstes Mal mit, die liegen auf meinem Handy, und ich habe jetzt keine Lust mehr zum Hochladen.

Schönen Abend noch!

Schwarze Tomaten und Weiteres vom Wochenende

Tja, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …… noch drei Tage ab morgen, dann bis zum 22.9. Urlaub! Wegfahren ist wegen 2 x C nicht drin, macht auch nichts, ich bin gern zu Hause und auch gern im Garten. Berlin hat viel zu bieten, so werden wir ab und an unterwegs sein, mein Lieblingswunsch ist der Tierpark.

Das Wetter spielt mit, ab Donnerstag pendeln sich die Temperaturen um die 22 Grad ein.

Hier nun die erste Ernte der schwarzen, von nicht nur den Nachbarn heiß begehrten Tomaten:

Die rechte, die ganz unten, will angeben, die will nämlich einem Sternchen imponieren. Ich hoffe ja, dass das Sternchen es sieht. Leider ist das Sternchen zu weit weg von mir, denn ansonsten hätte ich es ihm (ihr) direkt vorbei gebracht.

Beide Nachbarn haben natürlich wunschgemäß ihre Ration erhalten.

Auf dem letzten „Poing“ war die Ernte meiner tollen grünen Bohnen:

Ungefähr ein Kilo hatte ich noch abnehmen können, es war allerhöchste Eisenbahn, denn noch einen Tag später (glaube ich jedenfalls) hätte es nichts mehr gebracht.

Hier die Portion für Salat (ich mag keinen Bohnensalat, aber mein Mann):

Diese habe ich für 15 Minuten in kochendes Salzwasser gegeben, danach abkühlen lassen und mit einer klein geschnittenen Zwiebel, etwas Salz und Pfeffer, einer Prise Zucker, Essig und einem Esslöffel Öl vermengt.

Den Rest habe ich für einen Eintopf geschnitten, vorgegart und eingefroren.

Ich gebe in den Eintopf noch Kartoffeln, Gewürze – insbesondere Bohnenkraut -, Zwiebeln und Rinderhesse (die man vorher zubereitet).

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Dem dicken Charlie-Schatz geht es jetzt besser; die Hitze ist beendet, endlich, und der gestrige Regen hat viel für unser allgemeines Wohlsein gesorgt.

Bleibt alle schön gesund! Liebe Grüße von Rosy

Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

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