Die länger versprochenen Gartenimpressionen aus Berlin ;))

Bilder aus den letzten Tagen / Wochen:

Für Frau VK – die anderen Rosatöne folgen gleich 😉
gleiche Sorte
Englische Sorte
Dies ist die gekappte Hecke, von der der große Strauß stammte
Sie ist „eigentlich“ gelb …
In der zweiten Blüte wesentlich kleiner
Die Schönste – die vom Nachbarn … einen Ableger bekomme ich zum 06. 😉
Meine Lieblings-Tee-Rose … die duftet so toll ❤
eher pink
Schönmalve

Das Wetter wechselt ja ständig, so dass wochenlang tägliches, starkes Gießen erforderlich war, dann wiederum ertranken die Pflanzen, zumindest einige. Dem Boden und den Bäumen hat es trotz des massiven Regens nicht wirklich etwas gebracht. Unsere Natur ist zur Zeit arg gestresst. Hier in Berlin gibt es einige Initiativen, die zum Gießen der Bäume aufrufen; als ich letzte Woche frühmorgens zur Arbeit aufgebrochen bin, hing ein Baum in unserer kleinen Straße bereits fast auf dem Boden, so dass ich nur noch knapp mit dem Auto darunter durchfahren konnte. Ein Anruf bei der Feuerwehr erfolgte, und der Baum musste entfernt werden – ich vermute, die Wurzeln waren ausgetrocknet, besonders kräftig sah er sowieso nicht aus.

Runde Zucchinis in meinem Hochbeet – was bin ich stolz!

Und aus denen entstand heute, nachdem ich mich von den Arbeitsstrapazen ausgeruht hatte, das folgende Mittagessen für morgen:

Erste Ernte
Rinderhack (mit Zwiebeln, Pfeffer, Salz, Knoblauchzehen, Senf und Mineralwasser, plus eingeweichte und dann ausgedrückte Baguette-Reste). Zur so entstandenen Sauce kommen noch die erforderlichen restlichen Gewürze und etwas Cremefine.
Mit Kartoffeln dann morgen ein Schmaus, wenn ich von der Arbeit nach Hause gekommen sein werde.

So, ich bin jetzt groggy, gebe noch meinen Tipp für heute ab – natürlich für die kleinen Italiener 😉

Liebe Grüße – Eure Rosy 🌼🍀🤗

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Was sind das für kranke Hirne?

Heute nach dem Feierabend bin ich noch rasch zu Pe..y gefahren, um eine Melone zu kaufen, da mein Schatz diese beim Wochenendeinkauf vergessen hatte. Bei diesen Temperaturen wollte ich ihn nicht noch einmal losschicken.

Auf dem Parkplatz angekommen, sah ich, dass ein Abschleppunternehmen am Werke war, ringsherum Schaulustige mit gezückten Handys. Als ich am Abschleppwagen vorbeigefahren war, traf mich fast der Schlag. Mehrere völlig ausgebrannte Pkw und noch ein paar, die in Mitleidenschaft gezogen worden waren.

https://www.bz-berlin.de/liveticker/elf-brennende-fahrzeuge-auf-discounter-parkplatz

Es waren keine Autos mehr, sondern graue, geschmolzene Wracks. Wie im Gruselfilm.

Die polizeilichen Ermittlungen laufen, es wird auch von einem politischen Hintergrund ausgegangen.

WER macht so etwas? Blinder Zerstörungswahn, oder was soll man dazu sagen?

Das können doch keine Umweltaktivisten sein, denn die dürften etwas mehr an Hirnmasse besitzen. Wenn die Feuerwehr nicht so schnell zur Stelle gewesen wäre, wer weiß, was sonst noch passiert wäre.

Ich bin sprachlos.

Vielen Dank, Du ehrlicher Finder!

Es gibt sie wirklich noch – ehrliche Finder. So heute geschehen.

Mein Mann musste morgens zum Arzt, um seine Blut- und Blutdruckwerte mit seiner Ärztin zu besprechen.

Zum Glück bin ich zur Zeit im Homeoffice zu Hause.

Kurz vor dem Termin klingelte es auf unserem Festnetztelefon – Handy-Nr. meines Mannes. Arglos nahm ich ab – am anderen Ende eine fremde Stimme. Fast hätte ich aufgelegt, aber es war ja die Nummer meines Mannes. Ich fing an zu zittern, weil ich sofort an einen Autounfall dachte und dass jemand deswegen von seinem Handy anrief. Jetzt beim Schreiben packt es mich schon wieder.

„Hallo, ich glaube, Ihr Mann hat sein Handy verloren, wo kann ich Sie erreichen?“. Der Mann stand bereits am Nebenhaus. Ich nannte ihm unsere Adresse, innerhalb von Minuten war er vor der Wohnungstür und übergab mir das Handy. Den Finderlohn wollte er partout nicht annehmen. Ein junger Mann ausländischer Herkunft, aber mit perfekter deutscher Sprache. Sicher hier in Berlin geboren. Ich war so dankbar, am liebsten hätte ich ihn umarmt. Zack – weg war er wieder. Er hatte noch bei einem Kumpel angerufen, um zu melden, dass er das Handy gefunden hat. Irgendwie muss er sich durch die Liste geklickt haben, bis er „Zuhause“ fand und dann hier anrief.

Ich habe dann umgehend in der Arztpraxis angerufen und die MTA gebeten, meinem Mann Bescheid zu sagen, damit er sich nicht so aufregt, denn sicher hatte er schon bemerkt, dass das Handy weg war – das bestätigte er mir später auch.

Wenn man sich vorstellt, es hätte jemand Unehrliches das Handy gefunden – es ist eines mit Vertrag – was hätte das für einen Ärger und Umstände gegeben.

Vielen Dank, Du ehrlicher Finder. Ich hoffe, ich treffe Dich auf der Straße, dann kann ich Dir nochmals danken.

PS: Das Handy ist meinem Mann aus der Tasche gefallen, als er wegen eines BSR-Autos kurz hinter unserem Haus aussteigen musste, um zu klären, dass er an dem Auto vorbei müsse, weil er einen Arzt-Termin hatte. Der BSR-Mensch hatte ein Einsehen und fuhr auch zurück.

Zur Zeit ist bei uns aber auch echt der Wurm drin. Es kann nur besser werden.

Endlich, endlich, endlich ist es soweit

Am morgigen Sonntag, 8.11.2020, schließt der Flughafen Tegel. Um 15.00 Uhr startet der letzte Flieger. Ich werde es filmen – vom Garten aus.

https://www.rbb24.de/politik/Flughafen-BER/BER-Aktuelles/akteure_aktuell/2020/05/flughafen-berlin-tegel-portraet-airport.html

Jeden morgen, pünktlich um 6.00 Uhr, begannen die lärmenden Starts oder Landungen direkt über mir. Ich wohne seit fast 30 Jahren in Berlin-Reinickendorf, und zwar unmittelbar in der sogenannten Einflugschneise.

Man hat sich daran gewöhnt, irgendwie. Manchmal war auch ein wenig Faszination dabei, wenn so ein riesiges Teil wie von „Qatar“ einschwebte. Oder die hässlichen Militärmaschinen, wo mir oft bange wurde – laute Propellermaschinen in dunkelgrün und eben direkt, fasst zum Anfassen nah, über uns. Wenn es stürmte oder Gewitter gab, die schaukelnden Maschinen zu sehen und an die Menschen, die drinnen saßen, gedacht …

Im Sommer im Garten oder auf Balkonien – wenn gestartet wurde, hat man sein eigenes Wort nicht verstanden. Beim Fernsehen mussten wir die Fenster schließen.

Und: was für mich ganz entscheidend ist: der Schmutz, den die Flieger verursachen auf meinen Küchenmöbeln, in Regalen und überall. Die Zahl meiner Staubtücher wird sich drastisch verringern.

Mit ganzen neun Jahren Verspätung ist nun endlich Ruhe. DANKE!

1. Arbeitstag

Ganz fix waren 9 freie Tage vorüber (na ja, momentan rast die Zeit eh).

Heute morgen dann das übliche Procedere – und dann der Schreck: mein Ehering war verschwunden. Dazu wäre zu wissen, dass dieser Ring ein kleiner Talisman für mich ist. Immer wenn ich nach Hause komme, nehme ich meine Uhr vom Arm, stecke den Ring in das Armband und verschließe dieses. Dann kommen Beide an immer denselben Ort. Die Uhr war da, der Ring war weg!

In aller Hast gesucht, nichts gefunden. Ich habe sogar den Badeimer durchforstet. Mein GG behielt wie immer die Ruhe in solchen Situationen und meinte: den werden wir schon finden.

Also zur Arbeit ohne meinen Talisman.

Wieder gefühlt 1000 Fahrradfahrer auf dem Weg. Noch auf dem Weg hörte ich in den Nachrichten, dass man in Berlin überlegt, den Fahrrädern ein Kennzeichen zu verpassen. Grund: Aggressives Fahrradfahren; viele Tote bereits in diesem Jahr. Ich empfinde es als Leichtsinnigkeit, weil viele Fahrradfahrer glauben, sie hätten irgendwie ein Vorrecht.

Im Büro angekommen, wie fast üblich am Montagmorgen, Systemabsturz, nichts ging, die Heizung lief nicht, ich blieb in meiner Jacke. Erstmal Kaffee und Tee kochen, damit ein wenig Wärme in den Körper kam, und die Stullen, die mir mein Mann jeden Morgen zubereitet, gefuttert.

Dann ging es halbwegs mit der Arbeiterei.

Bei einer Pause auf dem Hof bemerkte ich so einen komischen Typen, der immer auf den angebrachten Aschenbecher starrte, sich aber nicht an mir vorbeitraute. Ich dachte so, geh mal ein paar Schritte weiter – und zack klappte er den Ascher auf und holte sich die Kippen raus.

Zwischendurch rief mein Mann an und gab Entwarnung – der Ring lag unter dem Schrank ……. na Gott sei Dank, und es hat plumps gemacht.

Kurz vor Feierabend klopfte es an meiner Tür:

6 Polizist*innen (SEK offenbar) schauten hinein und fragten, wo sich denn Platz X befände, von welchem es gerade Net-Alarm gegeben hätte. Konnte ja nur das B-Amt sein, weshalb ich ihnen die entsprechende Auskunft erteilen konnte.

Ich dachte nur, das wird hier immer „besser“, habe meinen Schreibtisch abgeschlossen, den PC runtergefahren und bin zu meinem Auto geeilt. Bloß weg da.

Muss ich wirklich nicht haben.

Ein Gutes hatte der Tag: das Benzin kostete nur 1,32 € pro Liter. Der Tank war überfällig – alles alles gut.

Schöne Grüße!

Erstes WE nach dem Arbeitsbeginn

Seit gestern regnet es ENDLICH in Berlin, das war und ist bitternötig, denn die Natur ist fast verdurstet.

Nach dem gestrigen Abendbrot bin ich noch schnell in den Garten gehuscht, um die schwarzen Tomaten erneut durchzupflücken, wieder ein Korb voll, und es ist kein Ende abzusehen.

Wir hatten heute einen schönen Tag mit gemeinsamem Frühstück, der üblichen Kniffel-Runde (ha ha, habe 0,24 Euro gewonnen – besser als nichts). Mittagessen war simpel – Spinat mit Ei.

Pflaumenkuchen gebacken, der ist schon wieder zur Hälfte aufgegessen; jetzt steht der Rotkohl für morgen zu den letztens im Urlaub noch vorbereiteten Rouladen auf dem Herd; Wäsche ist fertig. Das wird dann wohl morgen ein entspannter Sonntag, bevor es am Montag wieder los geht.

Jetzt werde ich noch bei Amazon etwas zum Verkauf anbieten, um danach zu meinem derzeit noch Fußball schauenden Mann auf die Couch zu wandern.

Einen schönen Sonnabend noch an alle lieben (ehrlichen) Leser und Leserinnen.

Urlaub Tag 14 und 15

Gestern: nur kurz bebildert – noch ein Sträußchen gebunden ……..

Heute war Einkaufstag. Essensplanung: In ein indisches Restaurant, in der Nähe des Kurt-Schumacher-Platzes, genauer gesagt hier:

Wir hatten früher in der Residenzstraße ein indisches Restaurant gern besucht, das aber leider inzwischen insolvent ging.

Mein Mann hat aus der Mittagskarte ein Gericht mit Lamm gewählt, ich hatte eines mit Huhn, Tomatensahnesoße und Mandeln.

Wir sind da schon so oft dran vorbeigefahren, und als ich letztens am Montag zum Augenarzt musste (also wieder dort vorbeigefahren), hatten wir beschlossen, heute dort einzukehren. Wir haben es nicht bereut und werden ganz sicher Stammgäste. Sehr nette Bedienung, das mit der Reservierung hat innerhalb 1 Minute geklappt, sauber, schnell und vor allem leckeres Essen. Wenn mein GG schon sagt, wir sind hier ganz sicher öfter, dann bedeutet das etwas.

Vorspeise: Tomatensuppe mit irgendwelchem süßlichen (mir zu fettigen) Brot, ging aber
Salat für 2
Mein Hauptgericht auf dem Teller
Mein Hauptgericht in der „Schüssel“ – m.E. sehr rot, aber ich vertraue darauf, dass sie keine künstlichen Farbstoffe verwenden.

Morgen schreibe ich eine Bewertung, das haben sie verdient.

Kann ich jedem Berliner oder Berlin-Besucher wirklich empfehlen.

Großes Getränkeangebot vom Aperitif, über Wein, Bier und etliche Cocktails.

Und auch für Veganer und Vegetarier empfehlenswert; da könnte ich mir vorstellen, evtl. an Weihnachten mit Sohnemann (Veganer) einzukehren.

Ordnung ist das halbe Leben!

oder anders ausgedrückt: ich mache weiter mit meinen Urlaubsaktivitäten 😉

Endlich mal bis 6.55 Uhr geschlafen. Übliche morgendliche Abhandlungen; Frühstück allein (genieße ich), weil Mann schon unterwegs war.

Nachdem ich vorgestern alle Schübe in der Küche, die Besteck und sonstige Utensilien zum Kochen oder Speisen beinhalten, aufräumte, begann heute das lange geplante Manöver: Gewürze-Schub!

Ich wollte erst ein Vorher-Nachher-Bild einfügen, aber nun habe ich wegen des absoluten Chaos nur die drei hier mitgebracht:

ausgeräumt und gereinigt
aussortiert
alles wieder am Platz!

Zeitfenster: ca. 1,5 Stunden.

Danach ging es weiter, und dabei habe ich (nicht in der Küche) meinen neuen Sattelbezug für mein Fahrrad im großen Regal in unserem Flur „entdeckt“ – der sollte längst aufgezogen sein … grummel.

Noch habe ich ja 19 Tage Land (ab morgen gerechnet), das werde ich schon hinbekommen.

Nach der Schufterei habe ich ein Entspannungsbad genossen mit allem Drumherum. War bloß keiner da, der mir den Rücken eingecremt hat – na ja, ging auch so gut.

Um die Mittagszeit kehrte mein Mann zurück, mein Sohn, der uns heute in ein Restaurant eingeladen hatte, vermeldete, dass er sich verspätet – er müsse noch tanken; okay! Dann bekam ich eine Sprach-Nachricht: er steht im Stau, Berlin ist krank und kotzt ihn an (ja, kann ich verstehen). Er hat von L-Berg bis zu uns über 50 min gebraucht, wohlgemerkt in der Mittagszeit. Entsprechend gut drauf war er dann, und wir haben umdisponiert und ein anderes Lokal in unserer Nähe gewählt, das auch vegane Gerichte anbietet.

Inklusive massiven Wespenaufkommens und Verständigungsschwierigkeiten mit dem Wirt, inklusive schlechter Laune männlicherseits etc. pp. war der Restaurantbesuch ein absoluter Reinfall, obwohl ich mich nicht davon habe abbringen lassen, mein tolles Essen zu genießen.

Wieder zu Hause, gab es eine gewisse Hiobsbotschaft, als wir beim Kaffeetrinken saßen.

Aber dazu eventuell später mal (es ist niemand gestorben, keine Sorge).

Viele Grüße in die Blogger-Welt von Rosy

Schwarze Tomaten und Weiteres vom Wochenende

Tja, alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …… noch drei Tage ab morgen, dann bis zum 22.9. Urlaub! Wegfahren ist wegen 2 x C nicht drin, macht auch nichts, ich bin gern zu Hause und auch gern im Garten. Berlin hat viel zu bieten, so werden wir ab und an unterwegs sein, mein Lieblingswunsch ist der Tierpark.

Das Wetter spielt mit, ab Donnerstag pendeln sich die Temperaturen um die 22 Grad ein.

Hier nun die erste Ernte der schwarzen, von nicht nur den Nachbarn heiß begehrten Tomaten:

Die rechte, die ganz unten, will angeben, die will nämlich einem Sternchen imponieren. Ich hoffe ja, dass das Sternchen es sieht. Leider ist das Sternchen zu weit weg von mir, denn ansonsten hätte ich es ihm (ihr) direkt vorbei gebracht.

Beide Nachbarn haben natürlich wunschgemäß ihre Ration erhalten.

Auf dem letzten „Poing“ war die Ernte meiner tollen grünen Bohnen:

Ungefähr ein Kilo hatte ich noch abnehmen können, es war allerhöchste Eisenbahn, denn noch einen Tag später (glaube ich jedenfalls) hätte es nichts mehr gebracht.

Hier die Portion für Salat (ich mag keinen Bohnensalat, aber mein Mann):

Diese habe ich für 15 Minuten in kochendes Salzwasser gegeben, danach abkühlen lassen und mit einer klein geschnittenen Zwiebel, etwas Salz und Pfeffer, einer Prise Zucker, Essig und einem Esslöffel Öl vermengt.

Den Rest habe ich für einen Eintopf geschnitten, vorgegart und eingefroren.

Ich gebe in den Eintopf noch Kartoffeln, Gewürze – insbesondere Bohnenkraut -, Zwiebeln und Rinderhesse (die man vorher zubereitet).

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Dem dicken Charlie-Schatz geht es jetzt besser; die Hitze ist beendet, endlich, und der gestrige Regen hat viel für unser allgemeines Wohlsein gesorgt.

Bleibt alle schön gesund! Liebe Grüße von Rosy

Kaffee, Keks und Kuchen

Kuchen macht glücklich!

Jean P.

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